LAT -Teil 6 bevor wir bei Kaiserwetter in Mandal der Cote Azur Norwegens eintreffen.Vorher die Wasserfallstraße E134 und die 63 über die Atlantikstrasse u.u.u.!

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Bevor wir Mandal erreichen sollten gab es noch einige Highlights zu befahren, u.a. die Atlantikstrasse 63, die Wasserfallstrasse E134, der längste Strassentunnel Europas der Laerdal mit 24km Länge, das Rondalgebirge, die beiden gefährlichsten Bergpassagen das Sognefjellet Plateau und der Trolligsten.Sowie der Geiranger,und der Hardangerfjord, und der neue ca.1400m lange Hardangerbru  Strassentunnel kurz vor Kinsarvik mit seinen 2 Kreisverkehren im Berg.Auch die neue Brücke dazu war fertig geworden.                                                                                                               Highlights-Highlights-Highlights !!!!!

Dazu möchte ich allerdings Fotos mehr sprechen laßen als lange Worte.

Hier Fotos von der Passage über die Atlantikstrasse 63 von Kristiansand bis Molde!!

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Diese Bogenbrücken, an der Zahl waren es 8 Stück auf gerade mal 8 km die uns begleiteten.Die Storseisundbrücke mit einer Höhe von 26km und einer Länge von 260m macht den gigantischsten Buckel.

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Danach war eine atemberaubende Aussicht Pflicht an zuhalten. Ist das nicht ein Hammer???

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Die offizielle Einfahrt auf die 63 mit lächerlichen 5€ Maut die ein Schnäppchen war.

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Aber hier erst noch ein erhobener Finger den Schulkinder abgelegt hatten.Aus den Plastikresten der auch in Norwegen an Stränden angespült wird bastelten sie diese Riesenkrake um zum Nachdenken zu animieren!

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Jetzt ist die Atlantikstrasse 63 leider hinter uns und die Trolligsten-Panorama Strasse 64 wartet mit Fotos der gefährlichsten Strasse Norwegens auf uns: Diese Infotafel wurde an der Sraße aufgestellt.

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Der erste und einzige Halt auf dieser Strasse bis zum Gipfel der zu deutsch -die Trollleiter heißt. Auf 18km sind 11 Serpentinen mit Steigungen bis zu 12% zu erfahren. Erbaut wurde diese Strasse zwischen 1928 und 1936 in 8 Jahren und dabei immer wieder etwas entschärft wo es irgend möglich war.Unten rechts im ersten Foto wurde eine Kehre etwas verkürzt.

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Im Hintergrund der Stigfossen der 320m direkt an der Strasse 63 in die Tiefe stürzt. Die enge Strasse ist fast durchgehend so, und ich war froh fast ohne Gegenverkehr geblieben zu sein.

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Untermotorisierte WOMO´s vor mir – leider )-: !!

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Unten die Brücke am Wasserfall des Stigfossen die man direkt zu passieren hatte und dafür eine kostenfreie Autowäsche in Bioversion bekam.

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Endlich auf 850m angekommen und jetzt zur Panorama-Plattform laufen!

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Ein Blick der Gefühle erweckt auf dem Trolligsten Plateau.                                                  Und jetzt geht es weiter über das Plateau zum Geiranger mit eben solchen Natur intensiven Fotos!

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Jetzt wieder bei Sauwetter in Regen und Nebel am Geirangerfjord mit einem Passagierdampfer vollgestopft mit Touristen aus aller Welt.Wer so reist bekommt das sehenswerte Landesinnere überhaupt nicht zu sehen – leider!!Ich würde nie so dieses wunderschöne Land bereisen wollen. Auch nicht weil man so die sehr gastfreundlichen Norweger nie kennen lernen würde.

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Die Trollecke im Touriscenter zu Geiranger und andere sehenswerte Eindrücke:

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Der goldene Trecker würde wohl am besten zu mir passen als eine Trophäe meiner 5 WM-Titel die ich mir in 20 Jahren erkämpft habe.

Und jetzt geht es weiter über das gefährliche Hochplateau des Sognefjellet mit einigen Fotos das eigentlich gar nicht geplant war aber trotzdem super gewesen ist:

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Im Hintergrund ein Ausläufer des größten Gletschers Skandinaviens, den Jostebreen mit einer Gesamtfläche von 500 qkm.

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Eisige Kälte auf dem Plateau läßt jetzt im August schon die Felsen vereisen. In 3 Wochen gehts hier schon mal auch nur noch mit Ketten wenn es dumm läuft!

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Schmal, und auch hier kann es bei Gegenverkehr sehr problematisch werden !

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Auf der der Gegenseite schon Schnee neben der Straße.Zum Glück ist das nicht unsere Route gewesen!

Und jetzt nach dieser Passage geht es auf die E 13 und E 134 und die Wasserfälle warten schon 🙂 ! Es folgen u.a. die Wasserfälle: Roykjafossen – Tvindefossen – Latefossen-Stahlheimsfossen u.u.u.:IMG-20190830-WA0033

Der Roykjafossen!

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Der Tvindefossen Stufenwasserfall

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Der gewaltigste und lauteste Latefossen Doppel-Wasserfall an dem man sehr nahe vorbei kommt.

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Der Stahlheimsfossen am Stahlheimsvegen.

 

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Und bevor wir an diesen Fällen vorbei kamen zeige ich euch noch die hohe Ingenieurskunst des norwegischen Straßen und Tunnelbaus:                                             Die  Hardanger-Bridge mit dem dazu gehörenden Hardangerbrua. Der Brua-Tunnel ist mit seinen zwar nur um die 1400m Länge nicht besonders lang, aber der beinhaltet zwei Kreisverkehre im Tunnel direkt. Die dazu gehörende Hardanger-Bridge ist ebenfalls neu und verbindet die Ost-Westseite des Fjords den wir 2012 noch mir einer Fähre überqueren mußten:

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Kreisverkehr – Einfahrt

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Jetzt gehts durchs Tunnel Karussel!!

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Und jetzt ist es geschafft ohne das wir uns verfahren haben gehts jetzt Richtung Odda 🙂 !!

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Nach dieser Action Passage ging es dann zu unserem vorletzten Etappenziel auf der sehr  engen Strasse am Hardangerford entlang zum Campinplatz wo uns hoppelnde Hasen erwarteten die fast schon zahm waren.

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Der Hardangerfjord einer der bekanntesten Fjorde Norwegens der im Sommer ein sehr beliebtes Gebiet für Urlauber ist.Egal ob Norweger oder anderen Skandinavien Reisenden.

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Unsere letzten beiden Etappenziele nach Mandal, der Cote Azur des südichen Norwegens und Langesund.Der Fährhafen mit der erneuten Überfahrt nach Dänemark beenden diese LAT 2019 und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein das wir norwegischen, oder skandinavischen Boden unter uns gefühlt haben.

Bis in 14 Tagen um den 23.12.19 als Weihnachtsüberraschung sagen ich/wir tschüß bis zum letzten Blog-Beitrag zu unsere LAT ( Lofoten – Adventure – Tour 2019 ).

Jetzt sollten wir endlich drei herrliche Tage, es waren die letzten im Gebiet um Mandal und Langesund verbringen können. Ich bzw. wir machten uns 2 Tage auf die Schäreninseln zu erkunden damit ich auch hier noch zwei sehr schöne Touren finden sollte. Ich habe mir sagen lassen das aus der Hauptstadt Norwegens betuchte Osloer hier ihre frei Zeit verbringen und auch schon mal Immobilien erwerben weil es eben hier atemberaubende Natur pur gibt. An den folgenden Fotos könnt ihr das auch sehr gut sehen.

Es grüßt euch herzlich

Michael

 

LAT -TEIL 5: Die Flucht vor dem großen Regen runter von der Inselkette Lofoten bis kurz vor Trondheim!

Dann kam wieder einmal der große Regen und wir überlegten einen Tage – fahren oder ausharren! Aber so wie das schüttete wollten wie uns diesen Trip nicht vermiesen lassen.

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Neben unserem Weinsberg WOMO dauerte es nicht lange und wir konnten beim Verlassen fast schon schwimmen gehen!

 

 

Die letzte Fähre von der Inselkette ging in Skutnik gegen 21 Uhr und wir flohen auf der E10 Richtung Fährhafen.Eine Überfahrt die mich durch den schweren Seegang fast zum kotzen brachte.Ich mußte mich auf in der Fähre auf eine Bank ablegen um die Überfahrt zum Festland zu überleben:-)! Ich bin eigentlich niemand dem eine Schifffahrt je belastet hat aber das war ein richtig heftiger Wellengang den so manchem die Augen verdrehen ließ! Zu allem Überfluß schüttete ich mir auch noch den kochenden Kaffee über die Hand und hatte ein richtig üble Brandblase als Andenken für die nächsten 1000km die mich immer an diese Fahrt erinnerte.

Der Regen sollte uns jedoch immer noch erhalten bleiben, und uns blieb einfach nur die weitere Flucht indem wir Richtung Polarkreis unser Glück versuchten den wir sehr spät in der Nacht erreichen sollten.IMG-20190815-WA0001

Er mal war jetzt Nachtruhe angesagt und bis zum Morgen hofften wir einfach auf besseres Wetter das auch nach unserem Frühstück im Polarkreis Center wenigstens etwas besser werden sollte.

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         Und wieder überqueren wir morgens den Polarkreis auf dem Rückweg!!

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Auch die Rentiere frühstückten auf der anderen Seite der E6 und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen 🙂 !

Jetzt, nach unserem prächtigen Frühstück folgten wir der E6 weiter Richtung Süden um irgendwo ein Zwischenziel zu erreichen wo das Wetter besser werden sollte, welches  es in Steinkjer auch wurde. Hier verbrachten wir erst mal zwei sehr schöne Tage bei bis zu 27° an einem wunderschönen See.

Der Follingstua Campingplatz mit wunderschöner See/Fjordlage war unser Zuhause für die nächsten Tage mit Sonne satt.

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Fjordblick bei Steinskjier und Sonnenaufaufgang den wir uns nach 800km endlich redlich verdient hatten!
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Wie herrlich kann es sein wenn es nicht regnet! Endlich ein Wunder für unsere durch den Regen geschundene Seelen.

 

 

Da wir natürlich bei diesem Traumwetter eine kleine Shightseeing Tour nach Steinkjer mit unseren Bikes unternahmen war für uns jetzt eine Pflichtaugabe!

Fotohistory wärend unserer Tour nach Steinkjer:

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Jetzt ist Steinkjer der Fotomittelpunkt unseres Ausfluges mit den Bikes!

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Und nachdem wir wieder zurück waren mußte natürlich eine Stärkung sein.Diese bestand aus frischem Fisch,Garnellen und Rentierwürstchen sowie meinem Lieblingsbier von Störtebeker „natürlich“.

            Der Abend mit ruhigem Blick über die nahe Langschaft mit Chillfaktor:

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                           Der Campingplatz lag direkt am schönen Beistadfjorden

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Natur pur wie es in Norwegen am schönsten ist und mit fantasischer Ruhe !

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Es wurde Zeit unsere nächste Etappe für morgen  in Angriff zu nehmen denn jetzt war es wetterbedingt ratsam aufzubrechen um für die nächste Strecke schönes Wetter als Begleitung zu haben.

Es standen die Atlantikstraße 63 mit ihren mächtigen Bogenbrücken, sowie die Trolligsten – Panoramastrasse mit dem 320m hohen Wasserfall namens Stigfossen zu befahren an. Eine sehr gefährliche Strasse die viel Vorausblick nötig macht um bei Gegenverkehr kein Chaos zu verursachen. Auch die vielen engen Kehren und teilweise auch die enge Strasse zu befahren bedarf schon spezielle Fahrkünste zu besitzen. Dann im 6.Teil heißt es wieder Campingplatz anfahren um die vorletzte Etappe unserer LAT dieser Adventure Tour ist zu meistern.Der 7. TEIL über den Lofoten/Vesteralen Trip mit hoffentlich schönen Eindrücken für euch von mir wird diese Reise dann wohl beenden.

Aber dazu mehr im nächsten Blog in 14 Tagen um den 9.12.2019 und am 23.12.2019.

Habt eine schöne Zeit bis dahin und wieder gibt es dann atemberaubende Fotos zu bestaunen.

EUER Michael

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           

LAT Teil 4: Tourenfindung in der zentralen Lage der Lofoten im Gebiet Leknes – Valberg.

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In diesem Gebiet der zentralen Lofoten um Leknes – Valberg haben wir es uns auf dem Campingplatz Brustrande ca. 25km südlich von Leknes gemüdlich gemacht.Folgende Fotos habe ich auf der Rundtour von ca. 80 km machen können:

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            Der Campingplatz Brustrande an der Strasse 815 südöstlich von Leknes.

Und weiter ging es über die Runde im zentralen Lofotengebiet um Leknes und Valberg.

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Bei Bostad

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Die Weiten um das Gebiet Vestvägoy

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Und wieder auf dem Campingplatz eingetroffen erst mal etwas Ruhe geniesen!

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Und dann noch eine kleine Beobachtung beim Einführungskurs von Kanufreunden!

 

Diese Fotos sind noch vom Standort am Brustrande Campingplatz entstanden.

Dann ging es auf die 815 und immer dieser Straße folgend bis ich auf die viel befahrene E10 an der Bogenbrücke Richtung Leknes gelangte.hier ging es einfach grade weiter. Bevor ich dies tat mußte ich mal wieder die eine Bogenbrücke befahren die sich auf dieser Strecke befand. Einen herrlichen Ritt konnte ich mal wieder fühlen.

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Bis Leknes ging es dann meist unspektakulär weiter bis ich zwei 1500m u. 2000m Anstieg einmal nach Bostad und dann nach Leknes überwinden durfte. Steigung an die 7- 8%.

 

 

Die einsame und ruhige Fahrt auf der Strasse 815 mit wenig Verkehrsaufkommen !

Dann kam es mal wieder wie wir das schon langsam gewohnt waren. Das miserable Wetter machte uns auch hier ausfindig.Einen Tag später ging es wieder sehr naß weiter.Es war einfach zum kotzen, aber ich kann geruhigen denn dieses Wetter ist auf der Inselkette nicht die Regel und man sollte sich von meiner/unserer negativen Erfahrung seitens des Wetter nicht abschrecken lassen diese herrliche Natur einmal im Leben zu besuchen. Es lohnt sich immer!!!

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Die Schlechtwetterfront im Anflug auf unseren Campingplatz Brustrande der noch gestern so aussah wie man unten schön sehen kann! So schnell kann es auf den Lofoten gehen!

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Und nachdem ich mit meiner Frau immer wieder überlegten doch noch abzuwarten ob es nicht besser werden würde, machte ich es uns leichter. Alles verstauen was noch lose war, und Feuer frei für unser Raumschiff CaraSuite 650 MF von Weinsberg.Aber es mußte jetzt schnell gehen denn die letzte Fähre von der Inselkette auf das Festland nach Skutvik Norwegen ging um 22 Uhr ab. Und wir schaftten das fast mit einer Punktlandung wie man sehen kann.

 

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Überglücklich noch die Fähre aufs norwegische Festland ereicht zu haben!

Wir waren fast die letzten in der Schlange und die Fähre hatte ihre Ladeluke schon ganz weit aufgerissen um uns vernaschen zu können. Eine ganz besondere Überfahrt sollte uns noch bevorstehen. Dazu aber mehr in meinem nächsten BLOG.

Und wie wir die Atlantikstrasse, die Trolligsten Panorama Strasse( gefährliches Strasse Norwegens ), den Geiranger und das Sognefjell-Plateau, eine weitere sehr gefährliche Autopassage hinter uns brachten bis wir auf dem Polarkreis erneut eine Nacht verbrachten.                                                                         

Dazu u.a. mehr in 14 Tagen in meinem 5 Teil unserer LAT um den 25.11.2019.

Bis dahin eine schöne Zeit von Michael dem Ultrasportler aus Leidenschaft das Leiden schafft.

 

LAT Teil 3: Nach schlechtem Wetter Stellungswechsel nach Ramberg im Süden der Lofoten.

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Die Tourensuche haben wir jetzt ganz in den Süden der Lofoten verlagert um so das schlechte Wetter vorläufig hinter uns gelassen. VORLÄUFIG !!! Hier einige Bilder von einem der schönsten Strände der Inselgruppe am neuen Standort in Ramberg:

Am nächsten Tag hatte ich eine erneute Tourenfindung auf dem Programm die mich von Ramberg bis in den äußersten Süden und dem Ende der Lofoten führen sollte nähmlich nach Ä i. Lofoten.Begleitet hat mich diesmal meine Frau Regina.

 

Screenshot - Ramberg - Ä i. Lofoten

Die Strecke einfach von 34km war etwas länger da ich die schönen Fotos etwas abseits der Strecke geschossen habe, um euch auch die sehr schöne Seite dieser Inselgruppe zeigen zu können. Vor allem war es bei meinem Ausritt richtig schön wie man sehen kann.Laßt euch nicht von der Zeitangabe irritieren denn das betrifft die Fahrt dorthin mir dem Auto.Je nach Fotoshootings die ihr natürlich beliebig ausweiten könnt hat sie  bei mir schon länger gedauerten. Um die richtigen Standorte zu finden dauerte die Strecke hin und zurück in etwas 5h. Man kann gut und gerne dafür auch einen ganzen Tag einplanen wenn man diese Natur richtig geniesen möchte und sollte.Man hat übrigens zu 80% den Atlantik als seitlichen Begleiter dabei was ebenfalls sehr schön war.Keines meiner Fotos wurde durch eine Bearbeitung auf die Farbe gebracht die man sehen kann. Die Natur ist wirklich so farbenprächtig und schön!

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                                         Das kleine Fischerdorf Hamnoy mit Hafen !

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                        Kleiner Ort Reine an der E 10 zwischen Hamnoy und Ä i Lofoten

                     Streckenimpressionen von unterwegs  Ramberg – Ä i. Lofoten !

Der südlichste Punkt der Inselkette in Ä i. Lofoten ist erreicht und die Aussichten konnten einfach nicht besser sein – WENN ENGEL REISEN ????

Der Rückweg war dann irgendwann auch wieder von nöten, aber es war einfach herrlich.

TEIL 4 folgt wie gewohnt im 14 Tage Rhythmus um hier von der Tourenfindung im zentralen Gebiet der Inselkette bei Leknes – Valberg zu berichten. Veröffentlichung um den 11.11.2019!

Bis dahin eine schöne Zeit wünscht euch

MICHAEL

Der Ultra-Radsportler aus Leidenschaft das Leiden schafft 🙂 !!!

Meine Lofoten-Adventure Tour 2019 LAT-TEIL 1. Die Anreise bis zu den Lofoten über 2885km in weniger als 4 Tagen.

 

Wir scheiben den 14.8.2019. Unser von Knaus Jandelsbrunn für diese LAT z.V. gestellters Wohnmobil der Marke Weinsberg 650 MF IC Line ist fertig aufgerüstet mit allem was ich und meine Frau Regina für die einmalige Geschichte und Aufgabe benötigen. Finde schöne Bikerouten auf den Lofoten und Vesteralen für Jedermann und Kind auf dieser atemberaubenden Inselkette die insgesamt 80 Inseln umfaßt. Das war letztlich meine Aufgabe Ich habe dabei:

 

 

Meine Ghost Werksräder durch meinen Partner Bike Center Dressel Kronach : Das mir als Ghost Werksfahrer z.V. gestellte  RR Ghost Nivolet LC (LightCarbon) und das MTB Ghost SLMR 27.5 Fully. Natürlich bestens vorbereitet von dem Team Dressel für die Adventur Tour. Außerdem habe ich das MTB meiner Frau Regina ebenfalls auf den Heckträger des Weinsberg gezimmert damit auch sie eine oder mehrere Runden mit ihrem liebsten auf dieser atemberaubend schönen Inselkette unterwegs sein zu könnte. Die Inselkette soll von mir von A wie Andenes – Ä wie Ä i. Lofoten durchforstet werden. Ich hatte da natürlich schon meine Vorstellungen.IMG_20190819_140107

Eine Route sollte in Andenes also A im Bezirk Andoya beginnen. Die Strecke sollte komplett als Umrundung angegangen werden und an die 150km betragen.

 

 

Aber erst mal mußten wir in meiner Heimat den Fiat Motor mit Namen 2.3 Multijet 150 starten. Dieses Wunderwerk von Dieselaggregat sollte mir noch so manche Träne aus den Augen drücken, allerdings vor Freude schon mal gesagt.Ein richtiges Mammut vor meinen Füßen!Mit Proviant aller Art bestückt ging es los erst mal nach Augstfeld am Timmendorfer Strand wo mein Sohn und meiner Schwiegertocher schon mit meinen Enkeln Leon und Sofia auf ihren OPA und OMA warteten. Ich hatte dort einen Tag Aufenthalt eingeplant um nach den ersten 700km Nonstop etwas zu ruhen und noch mal richtig entspannt zu werden.IMG_20190816_124032

Augstfeld Camping am Timmendorfer Strand hat mich schon mal mit Regen empfangen der auch nicht der letzte sein sollte.

Von hiert aus ging es dann schnurstracks nach Hirtshals DK zur Fähre nach Langesund in NOR.MS-Bergensfjord

Die MS Bergensfjord machte uns das Reisen durch den immer etwas lebhaften Skagerak sehr angenehm da wir auch am Commander Buffett teilnehmen konnten.

Langesund: Von hier sollte uns der Weg erst mal über die E39 und E18 nach Oslo führen und von dort eine lange Zeit weiter auf der E6 Richtung Trondheim und Narvik. Pustekuchen, denn schon kurz nach Oslo hatten wir Stau der in Norwegen eigentlich untypisch ist. Grund eine Baustelle um die E6 noch besser zu sicherer und schneller zu machen. Diese Baustellen begleiteten uns eigentlich ständig so lange wir auf der E6 unterwegs waren.Die E3 war kurz hinter Oslo unser Begleiter bis ca. 80km vor Trondheim.Ich kannte diese E3 nicht direkt aus meinen Besuchen in Norwegen aber es war eine trotzdem schöne und landschaftlich einmalige Strecke. Kurz bevor wir wieder auf die alt bekannte Strecke trafen machten wir das erste und einzige Mal eine wilde Pause in der unbesiedelten und tiefen norwegenischer Natur. IMG-20190815-WA0001

Wildes campieren ist in Norwegen noch erlaubt und eine Sensation.Einzige Bedingung – man muß Disketionsabstand von mind. 100m von einem bewohnten Platz halten.

Da möchte ich jedoch gleich einmal etwas ganz entscheidendes und sehr unschönes anmerken.Seit meinem letzten Norwegenbesuch vor 5 Jahren hat sich etwas unschönes breit gemacht. Vor allem auch deutsche Urlauber die dann noch mit WOMO oder Caravan in dieser einzigartigen und wunderschönen stillen Natur unterwegs sein dürfen machen immer mehr diese Natur zu nutze ihre Notdurft einfach da zu hinterlassen wo es frech und unverschämt gegenüber den norwegischen Bewohnern ist. Ist es ein Problem, wenn man schon sein WC im WOMO nicht besudeln möchte es den Menschen hier nicht einfach zu hinterlassen wo man geht oder steht? Ich schäme mich für meine eigenen Lanzleute auf das tiefste.Es gibt kl. Klappspaten mit denen man ein kleines Loch ausheben kann um hier seine Treffer zu versenken. Wenn das so weiter geht wird es bald diese Möglichkeit von freiem Camper in diesem Land so nicht mehr geben. Es sind schon etliche Plätze für WOMOs und dergleichen gesperrt worden, und nur deshalb.Wer daran Schuld ist sind die, welche ich gerade genannt habe

Doch nun weiter mit unserer Reise Richtung Lofoten und erst einmal der Polarkreisüberquerung hinter Mo i Rana.

                               Polarkreis Impressionen am Tag bei der Überquerung!!

Wie hat ein deutscher auf der MS Bergensfjord zu mir gesagt – du schaffst das nie bis Morgen (ca. 800km) . Da dachte ich noch wie oft hat mir das immer wieder der ein oder andere Radkonkurrent gesagt wenn ich auf die Ultrastrecke ging. Man sollte niemanden unterschätzen und mich schon gar nicht 🙂 !!

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Irgendwo zwischen Trondheim und Fauske machten wir eine ausgiebige Kaffeepause!

Jetzt ging es in Riesenschritten gehn Fährüberfahrt Bognes – Lodringen. vorher war unser Plan noch einmal zu übernachten. Diesmal war es der Campingplatz Fauske. Wieder waren wir/ich eine richtig lange Strecke gefahren.

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162km wurden uns noch von norwegens Natur entgegen gestellt bis wir zur Fähre Bognes- Lodingen kommen sollten, und dann nochmal 150 bis zu unserem ersten wirklichen Etappenziel auf den Lofoten bzw. erst mal Vesteralen Andenes im Bezirk Andoya am nördlichsten Punkt dieser Inselkette.Jetzt waren wir endlich angekommen und nach 2885km und 3.5 Tagen nachmittags gegen 14 Uhr erst mal bemüht uns ein schönes Plätzchen am Atlantik zu suchen. Das erste war ein kleiner Bummel in das Fischerstädtchen Andenes zu unternehmen. Das war auch nötig um unsere Füße und Beine wieder an die Bewegung laufen zu gewöhnen da wir ja so lange gesessen waren.Jetzt könnt ihr noch schöne Fotos bestaunen die wir ab dem Polarkreis bei hier her machen konnten.

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Meinen nächsten Blog ca. am 28.10.2019, und den 3.TEIL dieser LAT  gibt es wieder in 14 Tagen und er wird vom Aufenthalt auf dieser senstionellen Inselkette in Wort und Bild und von den Radtouren berichten die ich gefunden hatte.

Bis dann euer

Extremist und Ultraradsportler

Michael

 

Meine Adventure Tour 2019 – LAT Teil 2 : Die Suche nach schönen Bike-Touren auf der Lofoten-Veresteralen Inselkette!

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Jetzt waren wir endlich auf den Vesteralen und in Andenes eingetroffen.Nach 3.5 Tagen haben wir 2885 km mit dem Weinsberg CaraSuite 650 MF – IC Line vernichtet. Im Bezirk Andoya ganz im Norden sollte von mir planmäßig diese Nordrunde erkundet werden:

 

 

 

Screenshot - Andenes Andoya Runde

Reine Streckenlänge der Andoya Runde ca. 110km siehe Screenshoot – Reisedauer wird hier jedoch mit dem Auto angezeigt. Radfahrzeit ohne Pausen bei 20 km/h im Durchschnitt ca. dann 5.5-6h.

Heute war es aber einfach zu spät so das wir uns in Andenes etwas die Beine nach dieser lamgen Strecke vertreten haben. Mein Gedanke: Hoffentlich ist morgen schönes Wetter um nicht gleich baden gehen zu müssen. Es war zwar nicht so schön ( 10° -14° +) aber wenigstens gab es keinen Regen. Die Runde war leider nicht so verlaufen wie ich das geplant hatte, denn die südliche Schleife über SOMELA verlief nach ca. 10 km in einer Sackgasse. Aber es war trotzdem ein Volltreffer. Nachdem ich beim Abzweig Richtung Skoldehamn immer weiter ins Nichts fuhr und auch noch etwas Streit mit bockigen Schafen bekam machte ich gleich danach mit einem Hurtigruten Schiff eine kleine Wettfahrt die ich natürlich gewonnen habe.Danach traf ich auf etwas ganz großes.

 

 

Welches so aussah:Image result for ElchfotosLeider konnte ich diesen prachvollen Elch nicht so schnell fotografieren da er nicht gewillt war zu posieren. Denn eh ich meine Kamera einsatzbereit hatte war er schon wieder ins Dickicht abgetaucht.

Diese Foto stammt daher von der Medienwerkstatt Mühlacker.

Wieder zurück auf der Straße die ich verlassen hatte ging es nach rechts bis zur Straße 82 die direkt wieder Richtung Norden führte und immer schön den Atlantik in Begleitung hatte. Die Ostseite Andoysa quasi. Hier war der permanente Salzgeschmack in meinem Mund immer gegenwärtig.Diese Luft ist allerdings sehr gut für die Atemwege.

 

 

Und nach guten 150km und 7h mit Fotoshootings und Pausen zur Tourensuche hatte ich meinen Ausgangspunkt Andenes wieder erreicht.

Die reine Streckenlänge war jedoch dann ca. 110km(siehe Screenshoot).

Eine ganz einfach Tour bei der man eigentlich nur immer rechtsseitig den Atlantik als Reisepartner haben sollte. Nur auf der südlichen Seite IMG_20190820_114437

Kurz nach dem Abzweig auf die 82 hatte ich erste Bogenbrücke im Visier die aber zu weit weg war und nicht meiner Routenplanung entsprach, aber es sollten noch andere Brücken kommen die ich südlich vor den Vorderreifen gestellt bekam 🙂

durch das Land Richtung Risoyhamn verläßt man den Atlantik. Trifft man auf die Straße 82 ( Querstrasse unverfehlbar ) einfach li. wieder Richtung Andenes und rechtsseitig dem Meer als Begleitung als Orientierung das dir den Weg zurück zeigt. Keinesfalls hier re. Richtung Risoyhamn fahren.

 

 

                                               Andenes Camping auf den Vesteralen!

Das war der Tag des Nordens und das erste erfolgreiche Tourensuchen im Bezirk Andoya. Aber das Wetter meinte es nicht so gut mit uns so das wir vom dem Regen flüchtend die Stellung ganz in den Süden der Inselkette verlagerden. Die Lofoten war jetzt unser neuer Stützpunkt. Hier vor allem der sehr bekannte Sandstrand von Ramberg zwischen Flakstad und Ä i. Lofoten.

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Mein nächster Blog-Beitrag über die Anreise von 2885km ab Augstfeld durch Dänemark und Norwegen erscheint wie  üblichen im 14 Tg. Rhythmus um den 14.10.2019. Danach kommt unser Stellungswechsel wegen der Schlechtwetterfront in Adoya nach Ramberg ganz im Süden um den 28.10.2019. Bevor es erneut durch eine Schlechtwetterfront nach Südnorwegen geht, und hier nach Mandal ca. am 11.11.2019. Eines der schönsten Fleckchen in Norwegen. Leider mußte ich die übliche Reihenfolge durch fototechnische Probleme etwas ändern. Entschuldigung dafür! Es wird in diesem Zeitraum einen speziellen Beitrag über ein anderes, sehr wichtiges Thema von mir, und über mich persönlich geben das ich jedoch noch nicht bekannt geben möchte.

Bis dahin alles Gute für euch

Michael

Lofoten Adventure Tour 2019 – LAT. Der Weinsberg CaraSuite 650 MF – IC Line, oder wie pravourös dieses WOMO die Langstrecke von 7000km durch NOR über Fjelle – Fjellets – Plateaus – und Fjorde weg steckte!

Meine eigene Aufgabe war für diese LAT ganz einfach: Finde Radtouren auf den Lofoten die Jedermann bewältigen kann. Es handelte sich dabei um keine Nonstop Erkundung oder Durchquerung wie es macher/e vielleicht aus meinen früheren Rennsportaktionen kennen oder kannten.
Diese Radtouren, 5 an der Zahl wobei 3 auf den Lofoten/Vesteralen und 2 ganz im Süden bei Mandal von mir befunden wurden werden in einer der nächsten Ausgaben des RadAktiv Fachmagazins veröffentlicht.Für mich als Ultra.- und Extremradsportler der auch schon mehrfach 1000km und mehr am Stück zerfahren hat keine einfache Ausgabe denn meine Physis ist eben schon etwas anderes ausgeprägt wie die eines normal fahrenden Bikers oder Bikerin. Ich habe jedoch denke ich die gute Balance finden können das jedes Geschlecht und auch größere Kinder etwas für sich finden werden. Über diese Aufgabe möchte ich aber einen gesonderten BLOG veröffentlichen. Heute möchte ich euch den Weinsberg Cara Suite 650 MF – IC Line vorstellen bzw. schildern. Wie er diese lange Reise über fast 7000km, über zwei der gefährlichsten norwegischen Straßen gemeistert hat. Den Trollstigen und das Sognefjell – Plateau.Der Premiumhersteller Knaus in Jandelsbrunn fertigt Wohnmobilen und Caravans von bester Qualität und ist mein Mobilitätspartner 2019. 2018 war er dies ebenfalls, und ich durfte schon einmal ein Fahrzeug als Begleitfahrzeug bei einem meiner Ultra-Extemeinsätzen mit dem Rennrad nutzen. Damals war der Knaus SKY WAVE 650 MF der Begleiter meiner Crew und mir, und er zeigte Bestform wie ich auch mit einer Weltrekord Fahrt. Wir waren da ein prima Weltrekord – Team!

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Werden wir auch diesmal ein prima Team mit dem Weinsberg sein? Und ob!! Dieser Weinsberg trieb mir und meiner Frau Tränen in die Augen vor Freude wie er über, oder durch alles rollte was ich mit ihm ansteuerte. Die steilsten Passagen wie den megasteilenTrollstigen, das Sognefjell Plateau dessen Steigungen auch schon mal an fast 20% Marke kratzt. Das Rondal Gebirge im Süden nicht zu vergessen das zwar nicht auf meinem Plan stand aber diesem Regen der uns ständig verfolgte wollte ich hier durch eine Abkürzung entwischen.Aber auch die schönsten Tunnel Norwegens wie den fast 22km langen Laertaltunnel oder den Nappstraumentunnel der 63m unter dem Fjord auf den Lofoten verläuft.Bei diesen oft sehr steilen Bergabstücken war ich begeistert vom verbauten Bergabfahrhelferlein. Ich mußte hier fast die ganze Bergabfahrt in diesen Stücken kaum einmal das mittlere Pedal betätigen. Phantastische Sache einfach. Eine Art Motorbremse kann man sie wohl auch nennen.

Zunächts muß ich schreiben das ich und meine Frau die 2885km bis zum nördlichsten Punkt der Lofoten dem Fischerstädtchen Andenes unter 4 Tagen hinter und gebracht haben. Schuld war dieser traumhafte Motor der auf alle Bewegungen meines rechten Fußes mit einem gefühlten Lachen reagierte. Die 2.3L Multijet Einheit von Fiat mit ihren 150PS verlangte selbst an den steilen Passagen keine ständige Schalterei.Ein richtiges Mammut in Technik Version.Das Drehmomentband machte mir alles dermaßen leicht das ich zwischen 1300 – 1700 U/min alles von ihm haben konnte was ich wollte. Kein hochdrehen des Aggregates war nötig um ihn hier bei Laune zu halten.Der Verbrauch bewegte sich im Reisemittel auf der BAB in unserem Land bei 110km/h und in Norwegen wo 80 km/h vorgeschrieben sind zwischen 9.4 – 12,4 L auf 100km. Die 12.4l kamen allerdings auf der Tankfüllung zustande bei der ich die Trolligsten, den Geiranger und das Sognefjell befahren habe. Also ist das ein fantastischer Wert für ein WOMO dieser Größenordnung und 3.5t bei diesen Bergetappen. Im Mittel möchte ich mich um die 10,1L festlegen. Als ehemaliger Trucker in meinem Leben vor meinem Schlaganfall 1997 ist ein spritsparendes Vorankommen in meinem Blut verwurzelt ohne das ich langsam, und immer zügig mit allen anderen mitrollte. Die gut abgestimmte Schaltung tat ihr übriges um dies erreichen zu können.

Der Cara Suite 650 MF wird momentan mit dem Grundpreis von 51370.-€ allerdings mit dem kleineren Motor auf 120 PS Basis von Knaus angeboten.

Die Pilotensitze mit Armlehnen sind TOP und die teilweise langen 600 – 800km Tagesstrecken merkte ich überhaupt nicht. Allerdings könnten Lordosenstützen für etwas ältere Besitzer gut ankommen. Ich kann eigentlich nur gutes über dieses Fahrzeug berichten da ich sehr angetan war. Eigentlich werden jetzt einige Fragen? OK der Weinsberg ist zwar nicht mit der TOP Qualität der Knaus Reihe zu vergleichen da er für den günstigeren Preis natürlich einige kleine Einsparungen aufweist wie z.B. fehlen unter der Küche in den Schränken die hinteren Wände und die Leitungen liegen ungeschützt hinter den Dingen die man dort verstaut. Ich habe eben die  großen Dinge nach hinten verfrachtet und vorher mit kleinen Antirutschmatten ausgelegt und schon war das gelöst. Auch waren die Fahrerhaus Fenster mit Gardinen und nicht mit den Rollos wie man das sonst eigentlich kennt versehen. Also all abendlich mit Druckknöpfen die Gardinen an der Front, und an den Seitenscheiben werden diese teilweise auch mit nützlichen Magneten zusätzlich befestigen weil es so auch schneller geht und fertig! Auch kein größeres Problem. Vielleicht gerade wenn man kleinere Kinder hat haben diese Gardinen Nehmenqualitäten und halten auch mal ein stärkeres Ziehen ohne Defekt aus. Rollos nehmen das bekanntlich nicht so ohne weiteres hin.Uns ging ein Pfropfen der Einlegeböden in der Küche verloren bzw. viel einfach ab. Auch das ist kein Drama meine ich. Kann einfach mal passieren sage ich dazu. Man hat ja schließlich auch gutes Geld gespart und das sind Dinge, die ich meine ich nicht ins Geld gehen. Was außen auffiel war die normale Rückleuchteneinheit die es bei Knaus WOMOs mit LED Cateye Optik und dynamischen Fahrtrichtungsanzeigern serienmäßig gibt. Sonst ist alles da wie man es sich wünscht. Wir hatten eine gute Ausstattung an Bord die vom Oyster TV das automatisch alle Sender sucht die am jeweiligen Standort zu empfangen sind. Eine Klima auch für den Wohnraum Extra, DAB+ und Navi, Tempomat- Cruise Control,Markise und denThule Heckträger den man auf Bodenhöhe kurbeln kann um sich durch das Gewicht der Räder nicht den Rücken zu verrenken. Auch eine Rückfahrkamera war an Bord die sehr nützlich sein kann.Der Slimtower 142L Kühlschrank war für diese Reise immer gut bestückt.

Das Breitspurfahrwerk machte richtig Laune denn ich hatte nie das Gefühl das der Cara Suite nervös wurde oder sich so auf die Seite legte das es kritisch werden würde. Weder bei Seitenwind noch bei etwas schnellerer Kurvenfahrt. Das Truma iNet System sowie das Bedienteil dazu brauchten wir nicht denn so kalt das wir die Heizung brauchten war es dann doch noch nicht ganz.

Zum Schluß noch etwas was ich unbedingt erwähnen möchte ist die Dichtheit dieses Weinsberg. Diese Reise geizte nun wahrlich nicht mit Regen, und zwar teilweise der übelsten Art. Ein richtiger Extremtest für ihn.Ich habe das auf der Heinreise vor allem durch Dänemark bis über die deutsche Grenze merken müssen. Teilweise war eine Fahrt auf der Autobahn nur noch mit unter 60 km/h möglich. 1. wegen der miserablen Sicht und 2. wegen des Aquapanings. Er war einfach unbezwingbar wie er das auch in den norwegischen Bergen mit Nachdruck gezeigt hatte.

Für mich ist der Weinsberg Cara Suite 650 MF ein Traumschiff das uns mit Worp – Geschwindigkeit zu den Lofoten und zurück gebracht hatte. Schnell,sehr sparsam und sicher und äußerst bequem in allen Situationen.Euro 6 natürlich Serie!!

Das Raumschiff Enterprise auf 4 Rädern welches ich jetzt noch mit vielen Fotos in den verscheidenen Gegenden aufgenommen habe zum Ende dieses Blogs!

Mein nächster Blog erscheint in 14 Tagen turnusgerecht mit unserer Reiseroute und Impressionen dieser LAT um den 30.9.2019.

Es grüßt alle Freundes dieses Blogs

Michael

 

 

Fotos von den Lofoten – Steinskjier – Trolligsten – Atlantikstrasse 64

 

 

                                       Fotos Lofoten Flakstad – Polarkreisüberquerung

 

 

Fotos: Lofoten Ramberg – Augstfeld Plöner See – Wasserfallstrasse E 134 – Sognefjell Plateau

 

 

Fotos: Hadangerfjord – Atlantikstrasse 64 – Trolligsten Panoramastrasse gefährlich – Wasserfallstrasse E134 – Lofoten

 

 

               Fotos: Lofoten – Fähre Fjord Line DK/NOR – Polarkreis Übernachtung