Meine Lofoten Adventure Tour im Fachmagazin RadAktiv Radfahren – Printausgabe 1-2/2020!

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„Die ungezähmten Inseln“ nennt sich die Reportage von mir in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin RadAktiv Radfahren!

Endlich ist meine Radreise auf die Lofoten und Vesteralen in der Printausgabe des Fachmagazines RadAktiv – Radfahren veröffentlicht worden. 4 Seiten wurden in der Ausgabe 1-2/2020 dieser Radreise von mir gewidmet.

Jetzt erst einmal die Information was diese Inselgruppe zu bieten hat an Fläche und welche Daten sie vorweisen kann. Ich hatte bewußt auch in meinen Teilen in mehreren Blog-Beiträgen aus Platzgründen darauf verzichtet um die jeweiligen Beiträge nicht ins unendliche zu ziehen.                                                                                                                        Die Tremperatur seit 1961 – 1990 im langjährigen Mittel nieder geschrieben sind am angenehmsten zwischen Juni – Juli – August und betragen: 30.4 / 29.8 / und 26.9 Grad! Tiefswerte in diesen Monaten liegen um: -1.0 / 3.7 / und 3.9 Grad!                                       Regen/Niederschlagsmenge mm: 42 / 57 / 60! Am wenigsten Regen ist zu erwarten im Mai denn hier liegt der Durchschnitt bei 39 / höchster Wert ist der                      Oktober mit 117 mm! Jeder der die Lofoten besuchen sollte ist dies ein kleiner Anhaltspunkt um zu sehen wenn es am besten ist die Inselgruppe einmal zu besuchen. Aber die Lofoten werden sehr vom Klima durch den Nord Atlantik beeinflußt und es kann sehr schnell eine Wetteränderung eintreten.

Größe der Inselkette gesamt : ca. 1227 qkm – 24000 Einwohner. die Lofoten bestehen aus ca. 80 Inseln u.a. hier Austvägoy – Skrova -Grimsoy – Vestagoy -Flakstadoy -Moskenesoy – Vaeroy -u. Rost.                                                                                                          Durchfährt man die Lofoten komplett von Ä -Andenes wären auf dem Radweg Nr. 1 ca. 370km zurück zu legen.                                                                                                             Ab Kristiansand ganz im Süden Norwegens bis auf die Lofoten bewältigt man eine Strecke mit dem PKW – WOMO von ca. 3000 – 3500 km je nach Reiseroute, einfache Fahrt!   Die schönste Route wäre natürlich immer an der Westküste entland da man hier ständig Fjorde – Fjelle und Fjellets über.-oder  durchquert. Die schnellste Route führt jedoch immer der E6 folgend über Olso – Trondheim – Mo i Rana – Polarkreis und dann immer Richtung Narvik. Es bleibt jedem selbst überlassen wo er mit Fähre auf die Lofoten übersetzt, oder man über die erste Bogenbrücke vor Narvik komplett den Sprung mit dem Fahrzeug auf die Inseln nimmt. Ich habe für die Fahrt ca. 3.5h Tage benötigt was allerdings nur Fahrern zu zumuten sein sollte die auch gewohnt sind lange Strecken zu meistern. Auf der Rückfahrt haben wir ca. 6-7 Tg. bewußt eingeplant was auch viel entspannter war, und wir auch einige sehr schöne Punkte anfahren konnten die es Wert waren. Z.B. die Altantikstrasse 63 – den Trolligsten – Geiranger – die Wasserfallstrasse E 134 -E 136.

 

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Printversion 4 Seiten RadAktiv – Radfahren 1-2/2020

Bildergebnis für landkarte lofoten norwegenBildergebnis für landkarte lofoten norwegen Landkarte NOR – Lofoten www. printeres.co-uk        Lofoten – http://www.wikipedia.org

Alles weitere zu dieser Reise könnt ihr weiterhin noch in 7 Teilen in meinen letzten Blogs lesen die von der LAT erzählen.

Mein nächster Blog wird voraussichtlich um den 2.3.20 erscheinen -Thema noch in der Gestaltungsphase!

Bleibt mir treu!

Michael der Radsportler aus Leidenschaft das Leiden schafft 🙂 !

                                                                                                      

Detailiertes Statement: Gründe weshalb ich als Ultra.- u. Extremradsportler zurück getreten bin!

Extrem.-und Ultra Radsport stand für mich immer an erster Stelle, aber noch wichtiger ist mir meine Gesundheit und meine Familie !!                                                   20 Jahre bewegte ich mich in der Formel 1 des Radsports !!                                               20 Jahre wurde diese Formel 1 immer verrückter und brutaler !!                                   20 Jahre später kehre ich dieser Formel 1 den Rücken !!                                                        Ich vermisse nichts!!                                                                                                                         Es gibt nichts was ich noch erreichen sollte oder könnte!                                                  Es gibt keine Ultrastrecke die mich noch reizen könnte!                                                    Es gibt kein Herausforderung, oder einen int.Titel den ich nicht schon mehrfach habe.                                                                                                                                                    EIN BLOG-BEITRAG DER ZWAR LANG IST UND LÄNGERE LESEZEIT BEANSPRUCHT, DER ES ABER WERT IST NICHT ÜBERFLOGEN, SONDERN IN RUHE GELESEN  WERDEN SOLLTEN!                                                                                                     AUSSERDEM MÖCHTE ICH NOCH WEITERE STÄNDIGE FRAGEN HIERZU BEANTWORTEN!                                                                                                                            Also bitte lest das alles erst wenn ihr auch wirklich etwas mehr Zeit habt um zu begreifen wieso ich diese Entscheidung getroffen habe. Bevor ich zum eigentlichen Thema in diesem BLOG komme – meinem Rücktritt von dieser schwersten Sportart die es wohl auf diesem Planeten gibt, möchte ich vorab folgendes sagen oder besser erwähnen:                                                                                                                                                Ich frage mich heute: Ist dieser Sport noch gesund wie er heute und jetzt betrieben wird? JA und NEIN in meinem Fall jedenfalls. Warum?? Vielleicht in einem gesonderten BLOG dazu mehr!                                                                                              Meine sportlichen Langstrecken Einsätze während dieser langen Zeit sollte immer eine Message sein. Eine Message an alle Menschen mit Handicap nach einem Schlaganfall oder irgend einem anderen Grund,egal welcher es auch war der zu einem Handicap führte. Nicht nur an solche gerichtet die in Bayern, Deutschland oder Europa leben!Sondern in der ganzen Welt. Man sollte Mut haben sich etwas ganz großem zu stellen. Trotz eines Handicaps! Etwas an das was man sein ganzes Leben lang mit Glück und Stolz zurück denken kann, mit dem man wächst und stark wird,und sich dabei sehr sehr glücklich machen kann.                     

DEN ULTRA – CYCLING RADSPORT!!DIE DISZIPLIN DER RAD-GLADIATOREN!!

Ich habe mir in 20 Jahren die besten Kirschen von der Torte genommen, und habe letztlich dabei gemerkt und gelernt : Wer davon zu viel ißt bekommt Bauchschmerzen.                                                                                                                            Mit einem riesigen Paket voller Emotionen machte ich diesen großen Schritt  in meinem Leben als Ultra-u. Extremradsportler meine langjährige Karriere zu benden.                                                                                                                                               Ich habe viele schmerzhafte Verletzungen in dieser langen Laufbahn als Ultraradsportler erlitten, aber jede einzelne davon war es mir Wert, und hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. STARK u. SELBSTBEWUSST in Körper und Geist.   Ich bin jetzt einfach nicht mehr so spritzig, furchtlos, fink und abgezockt wie noch vor 5  Jahren z.B. was ich seitdem jedes Jahr immer mehr gemerkt habe.                   Ich bin nicht mehr so unerschrocken, und total postitiv eingestellt egal was sich mir mental in den Weg stellt.                                                                                                                  Ich habe meinen Seelenfrieden in diesem Sport gefunden. Bin satt auf der Jagd nach Erfolgen und muß mich für nichts rechtfertigen was ich in diesen 20 Jahren getan oder auch nicht getan habe.                                                                                                        Ich war immer fair und sportlich gegenüber allen Konkurrenten, und habe sie stets respektiert und geachtet. Meine Meinung die ich immer wieder gesagt habe war meine spezielle Wahrheit und keine Heuchelei was so manchem nicht gefiel.Ich war immer ehrlich vor allem zu mir selbst.So sollten alle sein denke ich!                               Ich brauche jetzt Abstand, will mir für mich mehr Zeit nehmen, und mich einfach mehr um mich kümmern. Ich will jetzt das Sportgerät Fahrrad endlich geniesen lernen.                                                                                                                                                 Ich bin nicht unglücklich, könnte aber glücklicher sein. Aber ich bin froh das jetzt alles vorbei ist. Ich bin sehr froh das ich diesen Weg endlich gehen kann. Ohne das ich einen Gedanken in mir spüre der mir sagt ich hätte etwas nicht getan oder geschafft, oder das ich etwas vermiße, und mich endlich auch auf das richtig freue was jetzt hoffentlich auf mich wartet.                                                                                      Ich habe das Gefühl das ich einfach nicht mehr alle Waffen in mir spüre um erneut in das körperlich brutale Schlachtfeld Ultrasport-Radsport zu ziehen. Mich dort so verteidigen zu können so das es für mich keinen gesundheitlichen Schaden nimmt, und mich weiterhin TOP unterwegs und erfolgreich sein läßt.                                        Es hat mir sehr viel bedeutet all diese unzähligen Rennen gefahren zu sein, und dabei immer neue Maßstäbe im Handicap-Radsport setzte.Ich habe mich noch mit fast 60 Jahren gegen Gegner behaupten können die meine gefühlten Söhne hätten sein können, und werde jetzt ungeschlagen und dem zufolge als unschlagbar abtreten.                                                                                                                                            Die ersten 15 Jahre habe ich jährlich zwischen 6-8 richtig harte Herausforderungen gerne angenommen weil ich es einfach konnte, und auch bewußt wollte. Letzt endlich haben mir diese Mammutaufgaben meinen innersten AKKU so zerstört und ausgesaugt das er sich nicht mehr aufladen läßt wie ich das gerne hätte.                Eine Kalaschnikov deren Rohr durch Dauerfeuer überhitzt wurde, so wurde mein Körper durch die letztlich anhaltenden Dauerbelastungen überhitzt. Ich bin es leid mich und meine Seele zu jagen, die Zeit zu jagen, und meine Räder über die Strassen zu jagen nur um das Ziel zu erreichen immer noch der schnellste Handicapper der Welt und der Langstrecke zu sein und zu bleiben den es je auf der Ultrastrecke gab und noch lange geben  wird.                                                                    Dem Wahnsinn der immer schwieriger und brutaler  werdenden Strecken werde ich mich nicht mehr aussetzen. Mich tagelang ohne richtig zu schlafen die schnellesten Abfahrten mit über 80-90km/h, vor allem auch bei Nacht hinunter zu stürzen und dabei oft genug nicht einmal mehr kognitiv auf bestem Niveau gewesen zu sein.Total übermüdet!! Bei dem der kleinster Fehler, die kleinste Unachtsamkeit den Tod für mich hätte bedeuten  können.                                                                             Um dies überhaupt durchstehen zu können mußte ich mich zwischen 25000 – 30000km jährlich auf der Kommandobrücke Bike aktiv befunden haben um im Ziel nicht wie so mach anderer auszusehen als würde ich gerade ausgekotzt worden sein. Morgens fing alles erst einmal damit an meinen Ruhepuls zu messen um zu sehen ob sich keine Krankheit anbahnt. Wert 28-32 in der Minute war immer mein Idealwert. 5 Schläge darüber war ein Zeichen einer sich schon innerlich anbahnenden Infektion.Normalsterbliche haben hier mehr als das doppelte. Auf die Bikes steigen und Stunden machen war immer mein Trainingsziel.Runter vom Bike und 1h dehnen nach allen Himmelsrichtungen. Essen und warten auf den nächsten Tag um den selben Sch…. wieder zu vollziehen. Zwischen den Saisonpausen materielle Sponsoren suchen was schon auf der Eurobike angefangen hatte und meist bis in den November dauerte weil es eben nicht anders ging. Meine Sponsoren ständig pflegen weil sie es verdient haben nachdem sie in mich ihr ganzes Vertrauen und Hightech Material steckten.Nach 4-6 Wochen wohlverdienter Pause das erneute Spiel Vorbereitung 15000km dann in der Wettkampfphase noch einmal 10000 – 15000km. Ich könnte noch viel mehr schreiben aber ich weiß nur etwas! Ich hab das immer gerne getan weil es trotzdem schön war. 200 Watt Leistung war immer meine minimal Anforderung an mich selbst auch bei Regenerationsfahrten wenn ich aus der Vorbereitung kam.Das war mein Grenzbereich den ich tagelang fortwährend abrufen konnte ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen.Und diese Zahl war stets von meinem Körper gefordert und das Tage.-und Nächte lang nonstop wenn ich im Einsatz war!

JETZT NICHT MEHR !!!

Liebe Blog-Freunde die mich weltweit auf dieser Seite verfolgten, und hoffentlich weiterhin verfolgen.

ES IST JETZT SCHLUSS DAMIT !

Vor Wochen habe ich so etwas schon auf Facebook verkündet.Dies war mein schwerster Blog-Beitrag den ich seit bestehen dieser Seite veröffentlichte. Vor 10-15  Jahren noch war es einfacher eine 1000km Distanz, oder mehr in Angriff zu nehmen.

Heute ist es wirklich so das du auf diesen 1000km Strecken nahezu mit Vollgas richtig ran mußt, nicht mehr eine gewisse kleine Zeit hast eine noch so kurze Pause zu machen ohne in Bedrängnis zu kommen deine Top Position zu verlieren.Vor allem in diesem Alter ist das ein Wahnsinn.Freunde in diesem Sport hast nur sehr wenige, vor allem als Handicapper!Freunde die mit dir leiden wenn du fast am Ende bist vor allem wenn es 2 Nächte und mehr nonstop heißt ein Tier zu dir selbst zu sein gibt es heute kaum noch. Es hieß letztlich möglichst immer nur im Vollgas Modus agieren zu müssen.

Mit über 60 Jahren kann ich das einfach nicht mehr so angehen wie es Sinn hätte für mich.Ich kann körperlich keine Vorbereitung mehr durchstehen die diesen Umfang vom Kilometern abzuleisten für mich möglich macht bevor ich überhaupt in ein erstes Langstrecken Race gehen könnte,um dann noch eine bis zu 10000km Top Rennsaison abzuliefern, oder durch zuhalten.Ich war ein Ultrasportler der stets Bestleistung erbringen, und immer neue Streckenrekorde abliefern konnte, und nicht einfach mitschwimmen wollte in einem Feld das immer größer wurde.Mit schwimmen kann jeder, aber das wäre nicht ICH! Meine Motivation war immer die schwerste für mich selbst.Ich muß feststellen das ein sehr schnelles kommen und gehen von angehenden Ultrasportlern dieser Disziplin stattfindet die es jedoch  erfahrungsgemäß nicht länger als max. um die 5-6 Jahre durchhalten bis ihr Pulver verschossen ist.Vorausgesetzt sie setzen ihren Körper dem Maßstab aus wie ich das getan habe.Andere sind sogar nach 3-4 Jahren wieder weg vom Fenster und verbrannt.Ich muß auch feststellen das diese 20 Jahre eine sehr schnelle Zeit für mich war die ich überhaupt nicht richtig genießen konnte weil ich immer wieder nur an neuen Rekorden und Siegen interessiert war wie ein Raubtier das Beute suchte!!!Immer wieder auf der Suche nach noch brutaleren Einsätzen war.                                                                                                                                    Wenn man nach dem ersten richtigen Erfolg einfach zu gierig wird, wird das ein sehr schweres Leben als Radsportler in dieser gesundheitlich, risikoreichsten und hoch gefährlichsten Spitzendisziplin Ultra-Radsport!!Du wirst auch etwas Pressegeil! Das muß man aber auch um seine Sponsoren auch in der Fachpresse postionieren zu können.Aber zum Glück wurde ich, denke ich  nicht arrogant und überheblich weil ich privat einfach meine Ruhe wollte. Du hast irgendwann ein Problem wenn du das nicht in die Waage bekommst!

Ich hatte in den letzten Jahren so das Gefühl als müßte erst etwas schlimmes passieren bis diese Sportart ihren ersten Verlust durch körperlichen Exetus erleidet weil sich einige so überschätzen, dass das für den Körper irgendwann nicht mehr zu verkraften ist. Die Veranstalter tun ihr übriges dazu die Strecken immer rücksichtsloser zu gestalten bis es irgendwann zu spät ist.Es zählt nur noch brutaler,brutaler, und brutaler muß die Steckenführung sein oder werden. Auf eigene Gefahr heißt es welches man mit seine Unterschrift zur Anmeldung dieser härtesten Rennen der Welt unterschreiben muß, will man an den Start gehen. Jeder unterschreibt vielleicht irgendwann sein Todesurteil auf Raten ohne das es ihm oder ihr überhaupt bewußt wird.Irgenwann liegt ein Teilnehmer im Graben und wird sterben. UND DANN! Ich habe die zweite fast tödliche Erfahrung machen können und werde diese bewußt nicht noch einmal heraus fordern. Ich war dabei dem Tod weit aus näher als dem Leben was andere so einfach auch mal schreiben. Von Nahtod Erfahrung wird da geschrieben.Nahtod Erfahrung bedeutet nicht eine Unterkühlung oder eine Verletzung die dich erst mal flach legt nur weil man vielleicht mal einen Tag im KH liegen muß.

Dieses Wort Nahtod bedeutet den dunkelsten Tunnel schwerelos durchfliegen zu müßen. Das ist weder ein Spaß noch eine kleine imposante Geschichte um sich in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Zuerst Schlaganfall 1997 und dann Intensivstation im Mai letzten Jahres nach einem eigentlich harmlosen 400km Vorbereitungslauf den ich fast mit dem Leben bezahlt hätte durch ein akutes Nierenversagen und einen beginnenden lebensbedrohlichen Muskelzerfall.Das sind solche Erfahrungen bei denen man sein Leben lassen kann, und danach anfängt nach zu denken was man da überhaupt macht.So etwas läßt sich u.a. sehr schnell nicht mehr rückgängig machen wenn man nicht das Glück hatte wie ich.

Meine aerobe und anerobe Schwelle fingt an sich zu senken, zu stagnieren und sich nicht mehr zu erhöhen. Das ist ein eindeutiges Zeichen eines Körpers das er jetzt am absoluten Leistungslimit ist und sich nichts mehr herauskitzeln läßt. Auf jeden Fall nicht mit legalen Mitteln.Ich wollte und mußte jetzt eine Entscheidung treffen! In Zukunft als potenzieller Verlierer weiter zu machen oder als wahrer Champion abzutreten. Auf der absoluten Höhe seines Schaffens in dieser Radsport Disziplin!Was zwar schwieriger ist, aber auch stolzer macht als wenn du langsam zum Verlierer wirst und so einen negativen sportlichen Makel und Beigeschmack für dich selbst hinterläßt.Mich praktisch damit selbst zu demontieren was ich 20 Jahre mit Körper und Geist erkämpft und aufgebaut hatte, und was meine Gegner wohl sehr gerne ausgenutzt hätten um sich dann im gleisendem Licht als Weltrekord.- und Titelkiller zu profilieren Ich habe diese Entscheidung getroffen und nicht weil ich etwa Angst hätte mal nur zweiter zu werden was bedeutet ich bin der erste Verlierer !!NEIN.

ES IST JETZT SCHLUSS UND ICH BIN AM ZIEL ANGELANGT WO MAN SAGEN MUSS ADE!! AB JETZT GIBT ES KEINEN TRAINGSPLAN MEHR DER MIR DIE HÖLLE HEISS MACHT, UND MIR EIN SCHLECHSTES GEWISSEN BEREITET WENN ICH MAL NUR EINE EINHEIT AUSLASSEN MÖCHTE WEIL ES MIR EINFACH ZU ANSTRENGEND WIRD !! ES IST SCHLUSS JETZT IMMER WIEDER DEN BEKANNTEN WEG IN DIE HÖLLE DER SCHMERZEN ZU FAHREN!! WENN ICH JETZT KEINEN BOCK HABE BEACHTE ICH MEINE BIKES EINFACH NICHT UND MACHE AUCH MAL GAR NICHTS!

Schluss in einem Feld unterwegs zu sein das auch schon mal den ein oder anderen bewegt nicht so unterwegs zu sein wie man es dem Reglement nach machen muß.Nur um ganz vorne zu sein und dafür nicht mal eine Siegprämie zu bekommen.                  Hier zählt offenbar nur noch der Ruhm eines Gladiators der im Koloseum siegreich überlebt hat. Ich habe das in den letzten Jahren mehrfach selbst sehen können bzw. mein Begleitteam oder andere Teilnehmer die mich informiert hatten nachdem ich im Ziel angekommen war wie sich unsupported Fahrer auf der Strecke gerne supporten ließen von eigenen Leuten oder von anderen Teams während ich mich in Discountern an der Strecke an der Kasse angestellt habe um mir etwas essbares oder trinkbares zu besorgen um meinen Körper wieder Energie zuführen zu können. Das alles während die Zeit unaufhaltsam gegen mich lief.Diese so verlorene Zeit immer, und immer wieder mit unglaublichen Kräften einfahren mußte.Diese wohlwollenden – so nenne ich sie jetzt mal – Teams haben geholfen andere zu erniedrigen die Regel konform unterwegs waren, und sie haben damit nicht geholfen aus einer Not heraus den Sportlern zu helfen was eine ganz andere Geschichte wäre.Wenn ich schon eine mehr als 1000km Strecke nonstop und unsupported angehe sollte ich diese auch unsupported beenden können.

Das ist einfach eine sportliche  Ehrensache!Sonst lasse ich das einfach aus sportlichen und charakterlichen Gründen.Das ist wie Doping nur noch schlimmer und perverser.Man bescheißt sich, den Veranstalter und das ganze Feld. Ein Veranstalter kann nicht tausende von Kilometern überall sein und dass wird bewußt das ein oder andere mal schamlos ausgenutzt wo immer das möglich ist!

SO ETWAS FINDE ICH EINFACH ZUM KOTZEN !!!

Das ist einfach nicht sportlich gegenüber den anderen und gegenüber sich selbst. Ich  verstehe nicht wie man das mit sich und seinem Charakter vereinbaren kann. Ich könnte mich nicht im Ziel als Sieger zur Schau stellen, obwohl ich wüßte das ich nicht fair gegenüber allen anderen gefahren bin.Die bei der Siegerehrung neben mir stehen würden und ich mich als Sportler ehren lassen würde der angeblich sein bestes gegeben hatte. Mein Gewissen alleine stände mir dafür mein Leben lang negativ dankbar gegenüber, so nenne ich das mal feinfühlig.So möchte ich mich auch nicht mehr mit anderen messen.Was allerdings nicht mein Hauptgrund für diesen Schritt ist welchen ich schon oben erwähnt habe.Das muß letztlich jeder selbst mit sich klären können.

Ich muß das hier einmal ganz deutlich angesprochen haben! GANZ DEUTLICH!!!Ich bin jetzt angekommen!An einem langen Weg dessen Ende immer nur etwas war: Das Ziel! Das war immer mein Weg den ich jetzt beendet sehe und fühle. Für mich war in den letzten Jahren nicht mehr der Weg das Ziel, sondern das Ziel der Weg was sich noch viel anstrengender angefühlt hatte. Bei weitem!!

Ich werde hiermit meine Radsport-Karriere beenden, und zwar so das es weder ein erneutes Comeback wie nach meinen zwei schweren Verletzung, noch durch eine Wort.- oder Satzwahl bzw.Formulierung tun um mir irgend eine Hintertür offen zu halten wieder zurück zu kommen.Ich bin ein Mensch der klaren Worte, der Wahrheit und eines Charakters der zu seinen Worten steht!Ich habe diese Entscheidung nur mit mir, meinem innersten ICH, und meines Körpers selbst besprochen. Dazu brauchte ich in den letzten Monaten jede Woche, jeden Tag und jede Stunde und Minute, und mich beschäftigte dies ständig im Alltag – permanent! So wie mich im Rennen immer nur eins beschäftigte – erfolgreich zu sein.Eines morgens wachte ich auf und wußte heute ist dieser Tag gekommen an dem du diesen Schritt gehen wirst. Diesen Zeitpunkt habe punktgenau genutzt und gefühlt.Ich habe ihn einfach genutzt weil ich wußte das ist er-JETZT!!Ich habe keinen Gedanken gehabt das ich etwas falsches getan habe was ich im nachhinein hätte bereuen müssen.Ich war dabei richtig cool drauf und voll überzeugt das ich jetzt diesen Schritt gehen möchte.Das dies gerade in Norwegen war, meinem lieblings Reiseziel war für mich noch schöner und erleichterte mir das sehr.       Auch jetzt hat sich dies nach mehreren Monaten nicht geändert.Ich fühle heute noch wie mir ein Berg von Steinen vom Herzen gefallen ist der mich zu erdrücken drohte.

ICH HABE GENAU DIESEN PUNKT FÜHLEN KÖNNEN,WAHR GENOMMEN UND DEN ENTSCHLUSS GENAU ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT GETROFFEN !! EIN TIMING WIE IN EINEM TAKTISCH SOUVERÄN GEFÜHRTEN RENNEN!

Gott sei Dank vielleicht!

Und das ist einfach erlösend für mich.Durch diese ständigen Einschränkungen und Entbehrungen in dieser Radsportdisziplin ist meine Lebensqualität immer kleiner geworden.Ich bin gesättigt mit allem was diesen Sport ausmacht. Medallien,Pokale,Presseberichte u.u.u.die mich in den höchsten Tönen gelobt hatten.Meine Gedanken entfernten sich in kleinen Raten einfach immer mehr von der Hauptsache und meinem Hauptziel RADSPORT. Es war auch der ständige Gedanke wieder einen Schlaganfall zu bekommen wenn ich meiner Seele die Zügel zurück gebe die ich durch diesen Sport gelernt habe fest in Händen zu halten über 20 Jahre lang .Das wollte ich einfach nicht riskieren.Ich habe jetzt mit mir Frieden geschlossen und das ist sehr gut so für mich persönlich. Der 20 jährige Krieg in mir ist jetzt endlich zu Ende gegangen!Als Handicap-Radsportler in dieser Disziplin zu bestehen, und um das 20 Jahre lang durch zu stehen gehört ein ewig andauernder starker Atem der nicht enden oder flacher werden darf.Er ist jetzt zwar nicht zu Ende gegangen, zum Glück, aber er ist jetzt spürbar flacher geworden. Das kann ich jetzt fühlen und auch respektieren.

20 Jahren habe ich die wohl schwerste und intensivste  Disziplin im Radsport betrieben. So betrieben wie es noch kein Handicap-Radsportler der Welt vor mir geschafft hat. 20 Jahre lang habe ich mein eigenes Level immer wieder gesteigert und mein Körper hat dabei unglaublich abgeliefert.Er hat mir gehorcht das es wundervoller und schöner einfach für mich nicht sein konnte. Seit 20 Jahren hat mich kein anderer Handicapper außerhalb eines Verbandes oder des DBS ( Deutscher Behinderten Radsport ) auf den Ultrastrecken Europas schlagen können. Weder bei über 1000km Distanzen noch bei 12 oder 24h Races.Nicht einmal bei einer CC-EM die eine absolute Kurzstrecke war mit gerade mal 20km. Jetzt ist es zu spät, denn es wird mich niemand mehr als Konkurrent in dieser Kategorie Handicap fürchten brauchen, und es ist auch zu spät mich jetzt noch offiziell schlagen zu können. Dumm gelaufen für diejenigen die mir 20 Jahre aus dem Weg gingen wenn es welche gab. Und da gab es weiß Gott etliche, und dabei waren s.g. hochdotierte die sich heute noch als Maß der Dinge im Handicap-Radsport zur  Schau stellen. HEUTE NOCH!                                                                                                                Gegen mich sind das sehr schwache Schlusslichter einer ganz speziellen Disziplin  Radsport.                                                                                                                                             Es wird in den nächsten Jahrzehnten wohl auch keinen geben der so lange durchhalten wird, so viele int. Titel (10) und schon nicht mehr gezählte Streckenrekorde einfahren wird. Um die von mir hinterlassenen riesigen Fußspuren ausfüllen zu können bedarf es Mut, sehr viel Mut,Stärke und Mentalität und vor allem Charakter um sich solchen mörderischen Szenarien in diesem Bereich Ultra und Extrem zu stellen.Das immer und immer wieder 20 Jahre lang, Tage und Nächte hintereinander nonstop! Um diese riesigen Fußspuren aufzuzählen würde meinen Blog sprengen. Aber wer meinen Blog ständig verfolgt weiß das!Vorgelegt auf Strecken die es heute schon nicht mehr gibt.Auf den Ultrastrecken, den Marathon-Langdistanzen 12 u.24h Veranstaltungen und sogar bei meinen CC EM Einsätzen u.u.u. Als komplettester Radsportler im Metier Handicap wurde ich schon in der Fachpresse betitelt.Als das beste Pferd im Stall wenn es um die Ultraszene und Handicap ging.Mit den großen der größten habe ich an der Startlinie auf den Startschuß warten dürfen was mich immer so glücklich und auch Stolz gemacht hat.Mit Sportlern wie Marcel Kittel in einem Promotion EZF bei der Deutschlandtour 2007 in Fürth war ich gestartet, und dieses EZF im Mannschaftswettbewerb mit gewonnen habe ( Team Giant Germany).Wie ich mit Olympiasiegerinnen wie Paola Pezzo bei Marathons in Italien als Cannondale Werkspilot fast 8 Jahre unterwegs war.Mit Jan Ostergaard dem besten Marathonfahrer (MTB) in Mitte der neunziger Jahren die steilsten Berge bestraft habe.Mit Hanka Kupfernagel und Rudolf Scharping dem Präsidenten des Bundes deutscher Radfahrer im VIP Bereich bei der Straßen WM in Stuttgart 2007 gesessen bin als ich nach dem Vorrennen der WM Straßendisziplin in den VIP Bereich eintreten durfte und verköstigt wurde wie die ganz Großen des Radsports .Und als ich mit den ganz großen des Ultra-Radsports kleine Small Talks gehalten habe wie Wolfgang Fasching beim 12h Race in Griffen (A) und Juri Robic bei seinem letzten Eurobike Besuch ( leider ist er dannach bei einer Trainingfahrt und einem Unfall am 24.9.2010 verstorben). Zu dieser Zeit war ich mit Werksunterstützung von Giant Germany unterwegs.Oder mir Jens Vogt am Mannschaftsbus nach meinem siegreichen EZF  im Schwarzwald seine Signatur auf meinen Helm abholen durfte.

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Stefan Denewill und ich bei einem unserer ungezählten Terminen. Hier hole ich gerade mein umgebautes Bianchi Oltre 1 Sturmgwehr für die schnellen Straßen in Kronach ab!

Im Team Bike Center Dressel Kronach das mich nahezu über die ganzen Jahre mit seiner Kompetenz rund um meine Rennmaschinen technisch wie auch beratend unterstützt hat. Mich weiter gebracht hat durch seine Unterstützung, und immer wieder ein zu Hause als Fahrer mit Werksunterstützung z.B. bei den großen Herstellern wie Cannondale und Giant bekam, und damit mit dem besten Material ausgestattet wurde um meine Ziele zu erreichen die ich letztlich auch bravorös erreicht habe.

Ich denke da speziell an unser Meisterstück 2009 beim Styrkeproven in Norwegen. Als damals eine Sonderwertung ausgeschrieben war dieses Straßen-Langstreckenrennen von Trondheim nach Olso über 540km mit dem MTB zu fahren.Ich startete hier mit der fast gleichen Übersetzung wie bei meinem Rennrad mit 53-11 und flog allen davon in Streckenrekord -MIT DEM MTB :-)!! Das war so geil.

Ich hoffe natürlich diese Zusammenarbeit wird jetzt auch im Radreisesektor irgendwie weiter gehen.Jetzt zum Schluß auch ein deutscher Hersteller ( GHOST) sein Vertrauen in meine Fähigkeiten die letzten beiden Jahre gesetzt hatte.Sie sahen wie ihr Material auch den härtesten Ansprüchen erfolgreichen Wiederstand geleistet hatte.Viele Sponsoren an meiner Seite wußte, das ich mir sogar den Luxus erlauben konnte dem ein oder anderen auch schon mal eine Abfuhr zu geben weil er menschlich nicht das ausstrahlte was ich mir vorstellte. Allen den Sponsoren die mich in diesen 20 Jahren so eindrucksvoll mit dem Besten vom Besten versorgt hatten das ich nahezu 100% ohne einen nenneswerten materiellen Ausfall durch diese lange Sportzeit kommen konnte hier und heute meinen aufrichtigsten Dank vom ganzen Herzen.Ich bin vor allem EUCH sehr sehr dankbar.Ihr habt mich mit zu dem gemacht was ich geworden bin.

Das ist eine Zeit die ich natürlich sehr sehr vermissen werde.

Ich denke an die Zeit wie ich die Sonne in die Nacht begleiten konnte weil mein Herz das zuließ wärend ich Tage und Nächte von der Uhr gejagt wurde wie ein reutiger Hund. Über den Asphalt oder durch das Gelände hetzte. Wie ich unter mir die Straße von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit fliegen, und fühlen durfte.Wie ich Schmerzen erleiden mußte, und auch durfte und wollte, wenn Sehnen und Muskeln so an den Knochen rieben das die Hölle der Schmerzen nur ein Spielplatz sein konnte. Das Leben schrieb wunderbare Geschichten für mich. Ich, der den Radsport seit meinem Schlaganfall mit Liebe als Handicapper ausgeübt und geprägt hatte ist das das schönste Geschenk das er mir, damit meine ich meinen Körper und meinem Herzen je machen konnte. Alle Facetten dieses schon fast unmenschlichen Sports habe ich kennen lernen dürfen.Mein Körper war sehr oft ein einziges Schlachtfeld im Ziel das der Schmerz immer wieder dirigierte.Ich hatte am liebsten ein Dreckstück in meiner Trikottasche, und den Schlaf als meinen größten Wiedersacher.Mein Vorbild war am Ende immer mein Spiegelbild das mir am nächsten Morgen ein lächeln als Dank zurück gab, und mir dabei sehr oft die Tränen aus den Augen liefen. Spätestens da wußte ich es war und ist wundervoll gewesen.Einfach vor Glück so weit gekommen zu sein. Mit eiserner Disziplin, ohne einen Trainer,ohne spezielle Ernährung zu mir zu nehmen!!Oder,irgend etwas in mich hinein zu stopfen weil es gerade mal IN war.Die 7-8kg die ich mir während der 6 wöchigen Sportpause angefuttert hatte in 4 Wochen wieder aus meinem Körper verjagen konnte ohne Diäten und nur mir speziellen Trainingseinheiten.Sondern nur so wie ich es für richtig hielt oder es mir mein Gefühl vermittelte!Ich hatte nie eine Gegensprechanlage am Körper und mußte mich mit allem selbst verteidigen was mich psychisch oder physisch zermürben wollte. Während der langen Nächte im Sattel, um mir nur die Stille die oft genug gespenstisch wirkte und mir permanent zusetzte.Hab gegen die Schlafdefizite gekämpft wie ein Stier wie sie gegen die Toreros in Spanien kämpfen müssen.Nur mit einem Unterschied, das ich diese Kämpfe überlebt hatte.Ich habe allem wiederstehen können auch wenn das unmenschlicher war, als das was ein normaler Sportler durchleben muß.DSC00039

Paris – Brest – Paris 2007 bis hier hatte ich 2 Tage und 2 Nächte nicht geschlafen und nur getreten,getreten und getreten.Dabei habe ich die Kette über das Kettenblatt und die Kassette gejagt wie es übler nicht gehen konnte.Mein Blick war so leer, und mein Glück zu diesem Zeitpunkt noch mehr als 400km entfernt. Aber es wartete schon im Ziel in Paris auf mich was ich hier noch nicht wußte.Der erste Handicapper der Welt nach über 100 Jahren sollte ich sein der hier das Ziel nach 1228km und 46h Dauerregen und teilweise starken Winden bei gerade mal 6h Schlaf insgesamt nach 78:02h und ohne Begleitteam erreichte.Das härteste Wetter bis heute das man bei diesen Race durchstehen mußte und hatte das auch mit bravour geschafft.

 

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Auch meiner Frau Regina möchte ich das jetzt nicht mehr antun. Ständig an mich denken zu müssen, oder Angst um mich zu haben wenn ich nächtelang ohne sie in einem Petrolcar schützend abgeschirmt hinter mir zu wissen unterwegs war. Den besoffenen Discorasern bei Brevets schutzlos ausgeliefert gewesen zu sein und immer mitten in der Nacht die Angst im Kopf zu haben ob mich das Auto das ich hinter mir um 3 Uhr morgens kommen wußte und hörte auch sieht, oder mich in den Tod schleudern würde, und dabei stets das Glück des Tüchtigen hatte.Dies letzlich nur für mich allein getan habe. Nur das sind die richtigen Gladiatoren und Titanen dieses Sports, oder ein Stier auf dem Bike. Die das nicht aus kommerziellen Gründen tun.Auch heute ist das genauso und immer noch beim Race Across Amerika ( RAAM ),dem härtesten der harten Races dieses Planeten.Nur dieses RAAM war nie mein wirkliches Ziel weil ich mich wegen eines Rennen nie verschulden wollte.Kosten um die 50000.- – 70000.-€  je nach Teamgröße!!! Und die ehrenhafte RAAM ist das Bild das jeder Radsportler haben muß und nicht das Geld oder der Kommerz.

Ich wußte auch das dieses Race nie an mir spurlos vorüber gehen würde da ich Realist bin, und genau wußte wann es genug ist und der Groschen schon gefallen wäre bevor das Spiel begonnen hätte.

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RAG 2018 bei der Zielankunft in Garmisch – Partenkirchen nach 1111km und 54.5h nonstop, und so glücklich alle gesund um mich zu wissen! Das war mir zuerst das wichtigste bei diesem Einsatz.Alle in meinem Team sind für mich dabei ans absolute Limit gegangen und haben meine Launen einfach geschluckt.Mein letzter wirklich großer Triumph auf diesen mehr als Tausend Kilometer Strecken den ich mit gleich 2 Weltrekorden als Handicapper beenden konnte.Was ist da eine RAAM – Qualifikation? So etwas konnte mir kein einziger WM oder EM Titel vermitteln. Nur die mehr als 1000km Distanz nonstop waren das was wirklich zählte für mich!

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Mein ganzes Dream Team für dieses RAG 2018 das ich nie vergessen werde!       Regina -Julian – Lisa und ich von li. nach re. Natürlich gehörte unser Knaus Sky Wave 650 MF auch dazu 🙂 !! Auch hier noch einmal mein herzlicher Dank an KNAUS in Jandelsbrunn für dieses Begleitfahrzeug. Für euer aller Vertrauen in meine Worte und Ziele die ich erfühlt habe. Sie sind alle meine persönlichen Weltrekordler, und ich liebe dieses Foto ganz besonders.

Ich bin jetzt so Müde das ich froh bin das alles vorbei ist.Froh bin das das Vorbereitungspensum der Geschichte angehört. Froh bin das ich jetzt nicht mehr MUSS sondern nur doch KANN, DARF oder WILL wenn ich überhaupt MÖCHTE aufs Rad zu steigen. Mich mein eigens erstellter Trainingsplan den ich über Wochen für jede einzelne Saison selbst ausgeklügelt hatte nicht mehr geiselt oder mir täglich das vorgibt was ich die letzten 5 Jahre schon an Motivation verloren hatte. Mein Trainingsplan nicht mehr meinen Alltag diktiert.Ich brauchte nie Motivationstrainer oder Trainingspläne die mir irgend jemand aus der Ferne erstellte. Meine Erfolge sind aus meinen 100% igen eigenen Kräften in Seele,Geist und Körper gekommen An Heiligabend und Weihnachten muß ich nicht mehr auf mein Rad steigen während andere mit ihren Lieben Weihnachten feiern! Für mich war das immer erst nach meinem Training der Fall. Hier danke ich meiner Seele die mir diese immer wieder zu abhanden kommende Motivation karrenweise in den Geist zurück brachte.Und welche Frau hat dafür immer Verständnis gezeigt, MEINE FRAU!

Und das 20 Jahre lang !!

Aber mir mein Körper am 3.5-4.5.19 unmißverständlich, und endlich zeigte das er jetzt nicht mehr das wollte was ich wollte, sondern einfach nicht mehr dieses Martyrium Schmerzen ohne Ende zu liefern bereit gewesen war.Mein Körper wollte sich nicht mehr gefühlt für mich auflösen.So weit habe ich ihn bringen können!

Ich fuhr mich fast Tod und merkte das nicht einmal so viele Nehmerqualtäten hatte ich meinem ganzer Körper schon anerzogen! Und das bei einem nur kurzen 400km Brevet als Vorbereitung für die Saison 2019! Ich brach 2h nach dem Zieleinlauf einfach zusammen weil sich mein Körper aufgeben wollte.Ich hatte danach den Gedanken als ob er sich das 2h überlegt hatte und dann diesen Schritt gewählt hatte weil ich ihn nicht erkennen oder erfühlen wollte.Wieso hatte er das sonst nicht gleich nach der Zieleinfahrt getan?Er  wollte diese Martyrien nicht mehr. Er hatte nach diesem Einsatz 2h gegen diese Anstrengungen angekämpft ehe er einfach nicht mehr kämpfen wollte.Ein Muskelwert von 3600, normal sind 800 machte meinen Körper fast funktionslos. Nahezu 450% über meiner normalen Leistung hat er über gut 20h gebracht und abgeliefert, und das NUR bei einem Vorbereitungslauf. Ich, der 110%ter wurde zum 450% Prozenter ohne es bewußt zu wollen, und hatte total überrissen, es so übertrieben das ich fast gestorben wäre.Dies zeigte der Creatinkinase Wert auf der Intensivstation.

Das Enzym Creatinkinase (Kreatinkinase oder auch CK, CPK, U/I) genannt wird ist für den Energiestoffwechsel der Muskelzellen wichtig. Werden die Zellen geschädig, besteht ein hoher Verdacht auf Schäden an der Skelettmuskulatur oder am Herzen direkt der auch einen tödlichen Ausgang haben kann. Bei mir waren die Nieren total ausgefallen. Eine totale Überbeanspruchung meiner Muskulatur durch Anstrengung, aber vor allem durch die sehr schlechten Wetterbedingungen bei diesem Brevet mit Kälte,Regen,Graupelschauern und starkem Wind.Ein beginnender Muskelzerfall!!Und das obwohl ich um die 5-6 Liter Flüssigkeit während dieser Zeit zu mit genommen hatte.Meine Nieren haben sich förmlich verklebt.

Ich hörte meine Frau und meinen Sohn meinen Namen rufen während ich schon im Tunnel unterwegs war in dem am Ende ein Licht brennt . Ich fand in diesem letzten Tunnel die richtige Tür von vielen noch einmal zurück zu kommen, und möchte das jetzt nicht mehr so erleben müssen!

Es ist jetzt Zeit diesem Sport ADE zu sagen mit Trauer aber auch mit Freude. Mit Trauer weil ich in diesem Metier Freunde,Glück vor allem aber wieder zu mir finden konnte nach der Nahtod Erfahrung Nr.2 seit meinem Schlaganfall 1997.Mich dieser Sport wieder hoffen ließ ein Leben zu führen das es für mich wieder lebenswert werden ließ. Ich durch diesen Sport wieder Stark wurde wo andere schon meinten es wäre vorbei mit meinem normalen Leben. Aber was ist normales Leben fragte ich mich immer. Die Antwort erfuhr ich nur durch diese Fotos:

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Zwei meiner schönsten Fotos die meine Frau von mir geschossen hatte!Mein Sturmgewehr und ich für die schnelle Straße als Einheit vom Start bis ins Ziel.

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Die schönsten Stunden für mich waren die Stunden bei denen ich dem Schmerz den Mittelfinger zeigen konnte und meiner Seele in den Hintern getreten habe wann ich das für nötig befand, und wann ich das wollte !!

Fussballspieler können diese Phasen auf der Ersatzbank aussitzen wenn sie dem Druck, der Müdigkeit dem harten Training oder den Schmerzen nicht mehr stand halten können, aber für Radsportler gibt es keine Ersatzbank!Wenn man die bekannte Leistung nicht mehr bringen kann, kann man das im Radsport nicht verstecken denn hier stehst du im Fokus als Einzelathlet und nicht als Mitglied eines Mannschaftssports wo man auch mal die Zügel lockerer lassen kann ohne das dies gleich bemerkt würde. Wo andere für dich mitlaufen.Monate lang habe ich mich damit befaßt, aber ich bin einfach leer in allem was ich in mir habe und kann mich auch deshalb nicht mehr so motivieren das es Sinn hätte weiter zu machen. Viele Sponsoren finden es schade das ich nicht mehr da sein werde, das bewegt und rührt mich sehr, aber nur deswegen kann ich einfach nicht nochmal den Lenker so in die Hand nehmen das ich wieder Top unterwegs sein kann. Das würde mir keinen Spaß mehr machen und anderen auf die Dauer auch nicht.

Ich danke hier einigen Sponsoren die mich aber trotzdem weiterhin in einem etwas geringeren Umfang unterstützen werden. Vielen Dank euch da draußen 🙂 !!

Täglich wollte ich auf diesen Sportgeräten RR-MTB-HT die Welt retten!Ich wollte anderen Menschen mit Behinderung zeigen das es auch anderes geht. Keine Tabletten massenweise in sich hinein zu stopfen nur um gemüdlich auf dem Sofa auf den Tod, oder auf den nächsten Stoke zu warten, oder sich selbst zu bemitleiden. Tausende von Kilometern hinterlies ich feuchten Asphalt hinter mir durch meinen eigenen Schweiß. Tausende Kilometer hinterließ ich feuchten Waldboden mit dem MTB. Ich tat das nur für mich und mein Wohlbefinden.sportograf-105344727

Bei Marathons, 12 u. 24h Races in der Natur nur um meiner Seele das zu geben was sie sich nach dem Schlaganfall so wünschte von mir – einfach Ruhe finden vor einer Seele die Trauer trug, ruhig werden vor dem was mich täglich immer wieder bewegte. Endlich dieser Seele einen Denkzettel zu verpassen damit sie merkt das ich der Chef über meinen Körper bin und nicht sie.Und ich habe das geschafft nach jetzt mehr als 400000km in 20 Jahren. Dazu brauchte es mehr als 13 Erdumrundungen.Nach Wassertonnen die ich dadurch mit meinem Schweiß gefüllt hatte bin ich endlich da wo ich sein möchte.              IN MEINEM PERSÖNLICHEN LETZTEN ZIEL! MEINER LETZTEN ZIELEINFAHRT! ICH UND MEIN KÖRPER SIND ZUHAUSE ANGEKOMMEN! Endlich in meinem persönlichen und ruhigen Fahrwasser. Keine Uhr soll jetzt mehr in meinem Genick ticken und mir ins Ohr flüstern, du muß! Oder war es die Seele die in mir Trauer trug? Ich bin einfach Müde geworden!!

Ich möchte einfach mit meiner Frau und meinen Lieben meine zukünftigen Jahre in Ruhe verbringen, jetzt nicht mehr müssen. Ich möchte einfach nur dürfen oder wollen wenn ich auf meine Bikes steige wenn das der Fall ist.Keine Erfolge mehr erjagen um mir zu beweisen das ich der beste bin oder jetzt war was dieser Planet im Handicapsport auf der Langstrecke zu bieten hatte. Das muß ich nicht mehr, nein jetzt nicht mehr.

Warum??

Ich habe einfach nicht mehr diese Leidenschaft, diese Liebe um noch so zu funktionieren das ich Stolz auf meinen Körper und mich sein kann. Ungeschlagen zu bleiben ist jetzt so schwer geworden. Wenn ich mich jetzt mit 60 Jahren gegen unter 30 jährige nicht mehr erwehren muß und jetzt mit dem doppelten Alter immer noch als Sieger hervor gehe brauche ich mir nichts mehr zu beweisen. Dass sollen jetzt andere tun meinetwegen.Ehrlich gesagt schiebe ich diese Entscheidung schon fast 5 Jahre vor mir her obwohl ich weiß Gott sehr viel Höhen statt Tiefen (Stürze) durchfahren oder durchleiden mußte. Ich möchte mich diesem ständigen Druck nicht mehr erwehren müssen.

Diese Entscheidung gibt mir jetzt den Platz den ich brauche für ein neues Abenteuer oder Liebe auf dem Rad. Meine LAT war dafür genau der richtige Zeitpunkt ADE zu sagen.  Ich habe auch schon Ideen wie und wo das 2020 weiter laufen könnte. Aber das wird sich in den nächsten Monaten noch zeigen. Hier könnt ihr mich weiter verfolgen und sehen was ich jetzt mit dem Bike machen werde.Und wenn das nicht so ist bin ich auch nicht traurig.                                                                                                                           Aus Liebe zum Radfahren und das vor allem jetzt nicht mehr zu müssen ist nur noch mein einziges gewolltes Ziel!!!!

Ich werde in weiteren Blogs die 20 Jahre Retour passieren lassen und euch meine Highlights schildern die ich positiv und negativ erleben durfte oder mußte.Dies im 5 Jahres Zeitraum vom Schlaganfall 1997 bis zum Mai 2019. Dazwischen werde ich aktuelle Themen veröffentlichen wenn es die Situation ergibt.

Dank das ihr euch für diesen langen emotionalen Blog die Zeit genommen habt ihn ganz zu lesen! Ich hoffe damit sind alle Fragen abgearbeitet!

DANKE AN EUCH ALLE!!

Mein nächster Blog Beitrag erscheint wie üblich im ca. 14 Tagesrythmus um den 17.2.2020 – Thema ist noch geheim, aber ihr dürft gespannt sein!!

Eurer ehemaliger Ultra.-und Extremradsportler mit Handicap,                                                und der ehemalige Radsportler aus Leidenschaft das Leiden schafft 🙂 !!

Michael

Die CMT Stuttgart – 300 000 Besucher 2020!Seit 1968 ist die Caravan-Reise und Touristik Messe der Startschuß ins neue Jahr. Hier meine Eindrücke und Infos !!!

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Immer im Anfang Januar jeden Jahres steht dieser Termin für alle Freunde des Campings,der Caravane,Wohnmobile und Reisenden ganz oben auf der Besuchsliste um sich über Neuheiten und Trends in diesem immer mehr wachsenden Segment gleich vor der ersten Reisewelle zu informieren. 2019 war ein Rekordjahr für Caravan und Fahrzeughersteller. Der Verkauf erreichte Rekordwerte ob NEU oder GEBRAUCHT. So macher will erst mal sehen ob diese Art von Urlaub auch das richtige für ihn ist, und kauft erst man gebraucht was verständlich erscheint.Ich merke das selbst, denn früher bedarf es kaum einer Voranmeldung auf bestimmten Campingplätzen um einen Platz zu ergattern. Jetzt ist das fast schon fahrlässig wenn man das nicht tut. Aber auch unschöne Sitten haben sich durch diesen Trend breit gemacht. Ich persönlich konnte dies in letzter Zeit schon merken,oder auch immer wieder in Magazinen lesen.

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Hier mit Knaus/Weinsberg bei meinem letzten Trip auf den Lofoten und Norwegen 2019!

Ich werde mich diesmal verstärkt um Caravans – und Wohnmobile bemühen die mir ans Herz gewachsen sind, oder welche mir persönlich sehr gut gefallen haben in Optik,Qualität,Innovation und Ausstattung:

Mein Haupt Augenmerk legte ich diesmal auf ganz bestimmte Modell die besonders für mich und meine Frau als 2 Personen Camper interessant werden könnten:

Zum einen waren das die Wohnwagen Modelle der Größe 460 – 500, und der neue Renner auf dem Wohnmobilmarkt die Carabus Modelle oder CUV Kastenwagen in der Größenordnung 600 – 630 in Einzelbettausstattung. Die Querbetten in diesen CUV´s sind eben ab einer Größe von mehr als 185 schon recht knapp im Liegekomfort. Meiner Meinung !!! Und nachts in der Doppelbett-Version bei einem dringenden Bedürfnis über seinen Bettnachbarn zu walzen fördert auch nicht immer erholsamen den Schlaf.

Aber erst mal die Fakten bevor ich auf die zuvor genannte Spezies an Fahrzeugen komme:

90 000 Besucher kamen alleine am ersten Wochenende dieser CMT 2020 nach Stuttgart.                                                                                                                                             Aber am Ende stand die Besuchergesamtzahl dieser Messe beim Rekordwert von 300 000, und der Veranstalter sowie die Aussteller waren sehr zufrieden als die Hallentore für diese CMT geschlossen wurden. Das läßt auf eine erneute boomente Saison 2020 für die alle hoffen.                                                                                                 2161 Austeller – aus 100 Länder – und 360 Regionen mit                                                           1200 Fahrzeuge und dabei 120 Premieren erreichte bei dieser CMT 2020 nach 2019 einen erneuten Rekordwert an Besuchern. So sieht man das diese Messe ein sehr wichtiger Termin für alle Aussteller ist sich zur Schau zu stellen.Aber auch wieder für die Besucher sich möglichst früh zu informieren was gut für sie sein könnte. 

BRAVO CMT STUTTGART !! ICH/WIR WAREN WIEDER EINMAL BEGEISTERT VON EUCH!!

Partnerland dieser CMT 2020 war diesmal Montenegro / Die wilde Schönheit an der Adria !

Hier präsentierte sich Montenegro mit einer Bühnenshow Eingang OST

Die C-Aussteller / Caravaning konnten sich auf 75000qm in Hallo 10 so richtig zur Schau stellen. Auch für die Zubehör Aussteller war genügend Platz vorhanden. Hier war Halle 7 mit enormen 10000qm bereit gestellt worden!

Noch etwas was Campingfreunde wie mich sehr interessiert ist erneut:                         Welcher Campingplatz hat es in Europa auf den 1.Platz geschafft?                                    Es war zum 4.Mal hintereinander der:                                                                    CAMPINGPLATZ GRUBHOF in St.Martin im Salzburger Pinzgau. Eine Top Ausbeute für diesen Platz!                                                                                                                                 Unter: https://www.grubhof.com/de/camping/preise-angebote/  – alle weiteren Infos zu diesem Platz! 

Mein Motto für die CMT Stuttgart 2020 lautet:                                                                           Innovationen – Auszeichnungen – Außergewöhnlichkeit  !!                                                    Aber jetzt möchte ich Fotos sprechen lassen die meiner Meinung nach mehr aussagen als 1000 Worte!Leider ist es gelegentlich nicht möglich das absolute Foto zu schießen.Ich bitte hier um etwas Verständnis!

Meine Ansicht von spezieller INNOVATION:

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         Der erste in der Breite ausziehbare Caravan – eine verrückte Innovation !

          SLEEPERGO – EINE NEUE CAMPINGGENERATION IN FORM VON ZELTEN ??

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                   Die Bar im Caravan, für die welche vielleicht gerne feiern !!

Meine außergewöhnlichen Highlights auf der CMT in Stuttgart:

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Eigentlich dachte ich zunächst als persönlichen 1. Platz an den CRUZZER aber dann:

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sah ich einen von RJH – Jung Exklusiv Fahrzeuge umgebauten MERCEDES BENZ  ACTROS 2551 BIG SPACE.  Das Kürzel 2551 bedeutet das hier 25 Tonnen von 510 PS in Bewegung gesetzt werden. Sitz des Herstellers ist in 72218 Wildberg.                                Auf den folgenden Fotos gebe ich euch einen Einblick in das Innenleben dieses B52 Bombers für die Straße.Vielmehr würde ich sogar meinen einem Mammut in Kraft und Größe kommt diesem Prachtstück viel näher. Herzlichen Dank dem Personal dieses Standes das ich mich im Fahrzeug frei bewegen durfte und Fotos schießen konnte. Eigentlich ist der Zutritt hier nur mit Personal erlaubt. Verständlich denn für 499 000.-€ ist das ein Diamant auf Rädern:

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Die Kommandozentrale natürlich mit Leder und voller Hütte. Ich war bei diesem Anblick in die Vergangenheit versetzt worden als ich noch selbst am Steuer solcher Bummis saß!

Das Wohnzimmer mit Flachbild natürlich und selbstverständlich auch in Vollleder

                                                           Küche und Schlafzimmer

Zwei Hubbetten – Einmal über dem Fahrerhaus und einmal gleich Gegenüber!

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Einmal Großdusche hinter dem Wohnbereich und vor dem Pferdeabteil!Mein Weitwinkel war hier leider etwas überfordert-SORRY!

Ihr habt richtig gelesen! Hier ist alles möglich. Vor der Garage für den Smart über die Slide-Out Vorrichtung die es erlaubt das Innenleben im Wohnbereich nochmals durch seitliches Ausfahren zu erhöhen. Das Pferdeabteil ist im hinteren Bereichs des BIG SPACE zu finden. Hier trifft Innovation die  Perfektion in höchster Spitzenklasse. Der BIG SPACE ist ein Traum auf Rädern!

Meine nächste Station soll einen potenziellen  VW Bulli Jäger zeigen der für ca. 50 000 – 53 000.-€ je nach Aussattung zu haben ist.Mit Küchenzeile – Hochdach – Schlafsitze – Recaros und 177PS Powerdiesel und Automatik.Ein T6 kostet als California da schon an die 80 000.-€ wenn es reicht !!SONY DSC

Der Hersteller ALMO – Campervans aus Würzburg machts möglich. Als ehemaliger Bullifahrer war ich begeistert.Die Farbkombinationen sind auch zweifarbig orderbar und können in den Farben der Basishersteller gewählt werden. Alles kein Problem.Die abgebildete Version ist mit Irmscher Tuningteilen veredelt und man bekommt dieses Fahrzeug u.a. mit folgender Karosserie auf Basis: TOYOTA PROACE – CITROEN SPACETOURER – OPEL ZAFIRA – PEUGEOT TRAVELLER.                                                                                                                        SONY DSC                Hier die Küchenzeile mit Kühlschrank, Kocher,Spüle und Staufächern

                Die Schlafbank und der Blick ins Fahrerabteil mit den Recaro Sitzen

AUSSERGEWÖHNLICH FÜR MICH WAREN DIESE BEIDEN FAHRZEUGE BESONDERS: Der SKYDANCER mit einer Dachterrasse vielleicht für brandheisse Gegenden

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und von der Premium Manufaktur Klaus Hünerkopf dieser 4×4 vielleicht auch für die Wüsten und Offroad Fetischisten mit dem fetten Flachbildmonster im Heck und ebenfalls leichter Terrassen – Andeutung!

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Auf dem Weg zu meinem Mobilitätspartner KNAUS von 2018 und 2019 für meinen Weltrekord auf der RAD -Ultrastrecke beim RAG (Race Across Germany) und bei meiner Adventure Tour auf den Lofoten sprang mir förmlich dieser wunderschöne CV ins Auge:

                                                     DER BLACK EDITION – CV                                                            Mit seinem Kuhfänger wäre er goldrichtig für eine Skandinavien Tour um den Elchen das fürchten zu lehren. Oder auch nicht !!

KNAUS:

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              Das Showcar – Der LIVE 1 war ein richtiger Hingucker und ist mit  dem                                          Einstiegsmodell um die 59 990.- zu haben.

Der Deseo ist etwas auch für Motorradfans und Radsportler die u.a. ihre sündhaft teueren Teile nicht gerne während der Anreise Dauerregen aussetzen möchten.

Und dann wären noch die Sondermodelle Silver Selection mit der sehr reichhaltigen Serienaussattung.Was mir hier immer wieder sehr ins Auge sticht  sind die sehr schönen dynamischen Blinkleuchten.                                                              Übrigens hat dieses Sondermodell den 3. Platz beim Kunden -Award geholt.          Mit  recht!!

Damit war mein Tag auf dieser CMT nach 8h fast zu Ende, aber etwas wollte ich noch sehen.                                                                                                                                                  Bei ADRIA holte man sich dieses Jahr den 1.Platz bei den Importen in der Mittelklasse ( Ausstattung ADORA ), und ich wollte mir etwas ganz besonders ansehen.Eine spezielle Innovation bei ADRIA ist z.B. das Modell Aviva 552 PT welches u.a. mit drei Stockbetten und einer großen Seitenklappe auswartet. Nachdem man nähmlich das untere Stockbett hochklappt kann man hier seine Bikes im Caravan verstauen. Für mich vor allem auch ein weitere Grund hier einmal vorbei zu sehen.7 Personen könnten hier schlafen gehen.

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Aviva 522 PT: Leider war er so platziert das ich die Seitenklappe hinten links nicht ablichten konnte, aber das ist wirklich eine sehr gelungene Lösung für Radsportler. Panoramadach ist auch zu haben wie man sehen kann. Einstiegspreis 15 999.-€

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Auch ADRIA hat ein Flagschiff zu bieten das den Namen ASTELLA 704 HP genannt wird für 56 276.-€ mit Schalfzimmer und Küche im Superformat.Leider war durch das mittlerweile hohe Besucheraufkommen ein Foto speziell von der Küche nicht mehr möglich.Ich denke das ist aber mehr für Dauercamper interessant.

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DER SCHLAFBEREICH DES ASTELLA 704 HP!!

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Mein letzter Blick über die Halle 10 und ich freue micht schon 2021 wieder auf die CMT in Stuttgart. Ich kann diese Messe jedem Campingfreund nur wärmstens empfehlen.Hier findet man wirklich alles und es gibt keine weiten Wege um über die Hallen schlendern zu können.Speisen und Getränke waren immer in nächster Nähe zu finden und freundliche Menschen bedienten uns sehr gerne.

Mein nächster Blog wird um den 3.2.2020 wie gewöhnlich im 14 tägigen Rhytmus erscheinen.                                                                                                                                                    Mit besten Grüßen und ich hoffe ihr merkt euch meinen Blog http://www.bikingbuettner.wordpress.com

Euer Michael

Meine Entscheidung jetzt kurz und schmerzlos: Nach sehr erfolgreichen 20 Jahren verabschiede ich mich nun offiziell von dieser schwersten Sportbühne der Welt! Ich bin Müde,leer und trotzdem bin ich jetzt glücklich!!

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RESTLESS LEGS : Die Zeit meiner unruhigen Beine ist vorbei.Nach insgesamt gut 400 000 km in 20 Jahren muß jetzt endlich Ruhe in meinen Körper, meinen Geist und meinen Beinen einkehren!                                                                                                       20 Jahre konnte ich mit Freude feststellen das ich täglich,wöchentlich,monatlich und jährlich immer wieder in dieser sehr speziellen und härtesten Randgruppe des Radsports, und unter den ganz großen in diesem Bereich wachsen durfte.Aber jetzt muß ich feststellen das dieses Wachstum zu Ende geht.Ich stand in diesen lagen Jahren im Bereich Handicap und Ultra-Langstrecke immer ganz oben was mich sehr mit Stolz erfüllte.Es konnte mich kein Handicapper auf diesen Strecken schlagen. Vielleicht auch weil keiner richtig den Mut dazu hatte gegen mich zu bestehen, oder es für Wahnsinn erachtete solche teilweise weit mehr als 1000km Strecken trotz eines Handicaps anzugehen.Für den ein oder anderen der es trotzdem versuchte möchte hier einmal meinen größten Respekt aussprechen.Jetzt gehört euch dieses Schlachtfeld des Leidens und der Schmerzen.Die Hölle wartet immer noch auf die, die es sich zutrauen.Jetzt könnt „IHR“ zeigen ob noch mehr geht.Macht das beste daraus!

Es waren wunderschöne 20 Jahre und ein Abschnitt in meinem Leben in dem ich auch neu wachsen konnte und durfte. Ich werde das auch nie missen!!!

Ich habe einfach zuletzt merken müssen das die schmerzhaften Perioden länger dauerten als die Freude bei dieser Sportart Ultra Race. Auch meine ständigen Erfolge haben daran nichts mehr ändern können.Ich ziehe deshalb einen Schlußstrich unter dieser Ära Michael Büttner- Handicap und Ultra Radsport! 

Den letzten Funken für diese Entscheidung brachte der körperliche Zusammenbruch 2 Stunden nach einem eigentlich einfachen Einsatz über nur 400km bei einem Brevet 2019 Anfang Mai der als normale Vorbereitung für mich stehen sollte. Wie immer in den letzten Jahren zuvor auch! Der tagelange Aufenthalt in der Intensivstation in der Klinik Süd in Nürnberg war das was mich sehr zum Denken bewegte. Auch weil meine liebsten Menschen in meiner Familie: Meine Frau, meine Schwiegertochter und  meine beiden Enkel sowie mein Sohn das mit ansehen mußten wie dreckig es mir in diesen Stunden und Tagen nach dem körperlichen Zusammenbruch ging!Sein Leben, und seine Gesundheit dafür zu riskieren ist es einfach nicht Wert!

Ich bin jetzt einfach Müde, innerlich leer und möchte diesem ständigen eigenen Druck weitere Rekorde,Titel und Erfolge einfahren zu wollen oder zu müssen nicht mehr ausgesetzt sein. Ich steige endlich aus diesem Zirkus aus und werde nun zur Ruhe kommen bevor es für mich zu spät ist. Es ist in den letzten Jahren ein einziger Zirkus für mich geworden der mir zeigte das du nur etwas bist oder hast wenn du zeigst das du etwas aussergewöhnliches zu leisten in der Lage bist.Aber damit werde nicht nur ich klar kommen, sondern auch Profis mußten das die aus diesem Zirkus der Leiden ausstiegen. Und die waren um einiges jünger als ich!Irgendwann kommt eben für jeden einmal diese Zeit der Stille um die eigene Person in der Öffentlichkeit und der Presse.

Ich hatte 20 Jahre lang nach jeder Zieldurchfahrt immer das wundervolle Gefühl als würde mich ein Sonnenstrahl über die Ziellinie ziehen. Dafür bin ich mein Leben lang meinem Körper unendlich dankbar, das er das für mich nach sehr harten Jahren immer wieder getan hatte!Wenn dir dieses Gefühl abhanden kommt solltest du dich Fragen ob das noch gut für dich ist!

Ich möchte heute zu diesem THEMA keine weiteren Zeilen veröffentlichen und in einem Blog nach der CMT in Stuttgart länger auf  meinen Entschuß, und ausführlicher dazu eingehen denn ich denke das läßt sich in Kurzversion nicht erklären und begründen.

Seit jetzt erst einmal auf meinen Messebesuch zur CMT in Stuttgart gespannt. In diesem Blog werde ich euch alles darüber berichten was mir als begeisterter Camper auf dieser Camping,Reise und Touristik Messe am besten gefallen hat. Vor allem werde ich meine Augen auf die Kastenwagen-CaraBus in der Version 600-630 mit Einzelbetten , und Caravans um die 460-500 Modellgröße richten die für mich im 2 Personenbetrieb genau das richtige sind. Diese Messe gibt es seit 1968. Die CMT in Stuttgart öffnet ihre Tore vom 10.1.-19.1.2020.

Es grüßt euch bis in 14 Tagen, oder um den 20.1.2020!

Michael

Der ehemalige Handicap Ultra-Radsportler und Weltrekordhalter auf der Langstrecke 2018!

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Mandal und Langesund unsere letzten Stationen dieser LAT bevor wir wieder mit Fjordline nach Dänemark übersetzten und die Heimreise antreten!

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Jetzt sollten wir endlich drei herrliche Tage haben, es waren die letzten im Gebiet um Mandal die wir in Norwegen verbringen konnten. Ich bzw. wir machten uns 2 Tage auf die Schäreninseln zu erkunden damit ich auch hier noch zwei sehr schöne Touren finden sollte. Ich habe mir sagen lassen das aus der Hauptstadt Norwegens betuchte Osloer hier ihre frei Zeit verbringen und auch schon mal Immobilien erwerben weil es eben atemberuabende Natur pur hier gibt. An den folgenden Fotos könnt ihr das auch sehr gut sehen.Aber zunächst erst einmal die Routen lt.Screenshot. Man kann diese Touren einzeln, aber auch zusammen hängend angehen. Bitte die Dauer der Routen nicht beachten da diese lt. PKW Reisezeit angegeben ist. Man kann hierfür getrost einen ganzen Tag verbringen da wunderschöne Orte und Stellen vorhanden sind bei denen man Ruhen oder auch ausgiebig fotografieren kann.                                                                                                                                                Beide nachfolgenden Touren wurden vom Campingplatz Freizeitsender Sjosanden gestartet. Jeweils bin in die Mandal City und dann weiter der E 39 folgen bis es rechts abgeht Richtung Skjernoya. Wir hatten kein Navi und keine Karte dabei da die Wegführung normalweise unproblematisch und gut beschildet war!

Die erste von mir gefundene Tour in den Schäreninseln von Mandal nach Skjernoya.
Screenshot - Mandal - Schäreninsel 1screenshot-mandal-schc3a4eninseln-2-e1577003623401.jpg
Incl. der zweiten Tour in den Schäreninseln an die 45-55km jede nach Erkundungslaunen!        

Und jetzt nur einige meiner schönsten Fotos aus dieser Gegend um Mandal und den Schären:

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Der Strand von Mandal

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Jetzt geht es in die City und an den Hafen wo die Jachten der Reichen liegen!     

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IMG_20190902_122950                Eine Kugel Eis für 2 € und das ist der Normalpreis für Norwegen

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Blick vom Hausberg – Uranienborg – Mandals auf die Stadthalle u.u.u.!

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Und der letzte beeindruckende Blick über den gesamten Hafen bevor wir jetzt die Schäreninseln durch fahren – mit den Bikes natürlich 🙂 !

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Und Langesund rückt näher – unserer letztes Ziel bevor wir mit Fjord Line wieder nach Dänemark übersetzen

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Und nochmal ein letzter Blick auf die unberührte Natur bevor wir im Hafen Langesund eintreffen.

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Ein uraltes Segelschiff erwartet uns an diesem letzten idyllischen Ort Norwegens.

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Wo man noch ein defektes Boot unkonfenzionell über die See in die kleine Werft zur Reparatur bringt.

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Wo wir uns ein letztes Mal einen Platz in der ersten Reihe gesichert haben und …

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wir wir meinen 60 igsten Geburtstag ganz ruhig und besonnen genossen haben.

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Ein letztes Mal von ganzem Herzen chillen.

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Die Einfahrt in den Hafen gut im Blick haben wo uns morgen die Fähre abholen wird!

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Die alten Seeleute ihre Abende verbringen und sich wohl alte Geschichten erzählen die wir leider nicht hören und verstehen können.

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Das letzte Mal die norwegische Sonne gute Nacht zu uns sagt!!

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Und jetzt weint der norwegische Himmel wieder weil wir dieses wunderschöne Land verlassen und uns das riesige Maul der MS Bergensfjord von Fjord Line verschluckt.

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Mittagessen beim Commander-Buffett mit Fensterblick und lauter leckeren und frischen Sachen wie:

Und dann hab ich im Shop noch diese Leckerei entdeckt:

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Genau das richtige für einen AC DC Fan wie mich !!!

Und dann gab es noch richtig geile Live Musik bei mittelschwerer See.

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In Dänemark und Hirtshals angekommen bekamen wir gleich wieder das gewohnte Wetter. Diesmal mit Starkregen der mir auf der Autobahn gerate mal 60 km/h als Reisetempo erlaubte weil so gut wie null Sicht herrschte.

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Das war unsere sieben teilige LAT, und wir hoffen euch haben die Fotos etwas dazu überlegen lassen vielleicht auch mal in den hohen Norden zu reisen. Das Wetter bei uns sollte euch nicht abhalten denn ich kann aus 8x iger  Erfahrung sagen das war bei weitem kein Wetter das man erwarten dürfte. Denn den Gardasee habe ich auch schon so erleben können.

                                         Michael                        +                     Regina

Der nächste Blog wird wieder in 14 Tagen erscheinen ( um den 7.1.2020) und es wird ein ganz persönliches Thema haben. Es handelt vom Jahr 2020 ein Jahr das mich zu einer ganz besonderen Entscheidung bewegt. Ein Entscheidung die mein weiteres Leben grundlegend verändern wird. Der richtige Zeitpunkt dafür ist das neue Jahr 2020.

Bis dahin bleibt gesund und meinem Blog weiterhin treu.

Euer Michael

 

LAT -Teil 6 bevor wir bei Kaiserwetter in Mandal der Cote Azur Norwegens eintreffen.Vorher die Wasserfallstraße E134 und die 63 über die Atlantikstrasse u.u.u.!

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Bevor wir Mandal erreichen sollten gab es noch einige Highlights zu befahren, u.a. die Atlantikstrasse 63, die Wasserfallstrasse E134, der längste Strassentunnel Europas der Laerdal mit 24km Länge, das Rondalgebirge, die beiden gefährlichsten Bergpassagen das Sognefjellet Plateau und der Trolligsten.Sowie der Geiranger,und der Hardangerfjord, und der neue ca.1400m lange Hardangerbru  Strassentunnel kurz vor Kinsarvik mit seinen 2 Kreisverkehren im Berg.Auch die neue Brücke dazu war fertig geworden.                                                                                                               Highlights-Highlights-Highlights !!!!!

Dazu möchte ich allerdings Fotos mehr sprechen laßen als lange Worte.

Hier Fotos von der Passage über die Atlantikstrasse 63 von Kristiansand bis Molde!!

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Diese Bogenbrücken, an der Zahl waren es 8 Stück auf gerade mal 8 km die uns begleiteten.Die Storseisundbrücke mit einer Höhe von 26km und einer Länge von 260m macht den gigantischsten Buckel.

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Danach war eine atemberaubende Aussicht Pflicht an zuhalten. Ist das nicht ein Hammer???

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Die offizielle Einfahrt auf die 63 mit lächerlichen 5€ Maut die ein Schnäppchen war.

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Aber hier erst noch ein erhobener Finger den Schulkinder abgelegt hatten.Aus den Plastikresten der auch in Norwegen an Stränden angespült wird bastelten sie diese Riesenkrake um zum Nachdenken zu animieren!

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Jetzt ist die Atlantikstrasse 63 leider hinter uns und die Trolligsten-Panorama Strasse 64 wartet mit Fotos der gefährlichsten Strasse Norwegens auf uns: Diese Infotafel wurde an der Sraße aufgestellt.

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Der erste und einzige Halt auf dieser Strasse bis zum Gipfel der zu deutsch -die Trollleiter heißt. Auf 18km sind 11 Serpentinen mit Steigungen bis zu 12% zu erfahren. Erbaut wurde diese Strasse zwischen 1928 und 1936 in 8 Jahren und dabei immer wieder etwas entschärft wo es irgend möglich war.Unten rechts im ersten Foto wurde eine Kehre etwas verkürzt.

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Im Hintergrund der Stigfossen der 320m direkt an der Strasse 63 in die Tiefe stürzt. Die enge Strasse ist fast durchgehend so, und ich war froh fast ohne Gegenverkehr geblieben zu sein.

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Untermotorisierte WOMO´s vor mir – leider )-: !!

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Unten die Brücke am Wasserfall des Stigfossen die man direkt zu passieren hatte und dafür eine kostenfreie Autowäsche in Bioversion bekam.

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Endlich auf 850m angekommen und jetzt zur Panorama-Plattform laufen!

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Ein Blick der Gefühle erweckt auf dem Trolligsten Plateau.                                                  Und jetzt geht es weiter über das Plateau zum Geiranger mit eben solchen Natur intensiven Fotos!

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Jetzt wieder bei Sauwetter in Regen und Nebel am Geirangerfjord mit einem Passagierdampfer vollgestopft mit Touristen aus aller Welt.Wer so reist bekommt das sehenswerte Landesinnere überhaupt nicht zu sehen – leider!!Ich würde nie so dieses wunderschöne Land bereisen wollen. Auch nicht weil man so die sehr gastfreundlichen Norweger nie kennen lernen würde.

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Die Trollecke im Touriscenter zu Geiranger und andere sehenswerte Eindrücke:

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Der goldene Trecker würde wohl am besten zu mir passen als eine Trophäe meiner 5 WM-Titel die ich mir in 20 Jahren erkämpft habe.

Und jetzt geht es weiter über das gefährliche Hochplateau des Sognefjellet mit einigen Fotos das eigentlich gar nicht geplant war aber trotzdem super gewesen ist:

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Im Hintergrund ein Ausläufer des größten Gletschers Skandinaviens, den Jostebreen mit einer Gesamtfläche von 500 qkm.

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Eisige Kälte auf dem Plateau läßt jetzt im August schon die Felsen vereisen. In 3 Wochen gehts hier schon mal auch nur noch mit Ketten wenn es dumm läuft!

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Schmal, und auch hier kann es bei Gegenverkehr sehr problematisch werden !

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Auf der der Gegenseite schon Schnee neben der Straße.Zum Glück ist das nicht unsere Route gewesen!

Und jetzt nach dieser Passage geht es auf die E 13 und E 134 und die Wasserfälle warten schon 🙂 ! Es folgen u.a. die Wasserfälle: Roykjafossen – Tvindefossen – Latefossen-Stahlheimsfossen u.u.u.:IMG-20190830-WA0033

Der Roykjafossen!

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Der Tvindefossen Stufenwasserfall

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Der gewaltigste und lauteste Latefossen Doppel-Wasserfall an dem man sehr nahe vorbei kommt.

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Der Stahlheimsfossen am Stahlheimsvegen.

 

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Und bevor wir an diesen Fällen vorbei kamen zeige ich euch noch die hohe Ingenieurskunst des norwegischen Straßen und Tunnelbaus:                                             Die  Hardanger-Bridge mit dem dazu gehörenden Hardangerbrua. Der Brua-Tunnel ist mit seinen zwar nur um die 1400m Länge nicht besonders lang, aber der beinhaltet zwei Kreisverkehre im Tunnel direkt. Die dazu gehörende Hardanger-Bridge ist ebenfalls neu und verbindet die Ost-Westseite des Fjords den wir 2012 noch mir einer Fähre überqueren mußten:

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Kreisverkehr – Einfahrt

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Jetzt gehts durchs Tunnel Karussel!!

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Und jetzt ist es geschafft ohne das wir uns verfahren haben gehts jetzt Richtung Odda 🙂 !!

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Nach dieser Action Passage ging es dann zu unserem vorletzten Etappenziel auf der sehr  engen Strasse am Hardangerford entlang zum Campinplatz wo uns hoppelnde Hasen erwarteten die fast schon zahm waren.

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Der Hardangerfjord einer der bekanntesten Fjorde Norwegens der im Sommer ein sehr beliebtes Gebiet für Urlauber ist.Egal ob Norweger oder anderen Skandinavien Reisenden.

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Unsere letzten beiden Etappenziele nach Mandal, der Cote Azur des südichen Norwegens und Langesund.Der Fährhafen mit der erneuten Überfahrt nach Dänemark beenden diese LAT 2019 und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein das wir norwegischen, oder skandinavischen Boden unter uns gefühlt haben.

Bis in 14 Tagen um den 23.12.19 als Weihnachtsüberraschung sagen ich/wir tschüß bis zum letzten Blog-Beitrag zu unsere LAT ( Lofoten – Adventure – Tour 2019 ).

Jetzt sollten wir endlich drei herrliche Tage, es waren die letzten im Gebiet um Mandal und Langesund verbringen können. Ich bzw. wir machten uns 2 Tage auf die Schäreninseln zu erkunden damit ich auch hier noch zwei sehr schöne Touren finden sollte. Ich habe mir sagen lassen das aus der Hauptstadt Norwegens betuchte Osloer hier ihre frei Zeit verbringen und auch schon mal Immobilien erwerben weil es eben hier atemberaubende Natur pur gibt. An den folgenden Fotos könnt ihr das auch sehr gut sehen.

Es grüßt euch herzlich

Michael

 

LAT -TEIL 5: Die Flucht vor dem großen Regen runter von der Inselkette Lofoten bis kurz vor Trondheim!

Dann kam wieder einmal der große Regen und wir überlegten einen Tage – fahren oder ausharren! Aber so wie das schüttete wollten wie uns diesen Trip nicht vermiesen lassen.

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Neben unserem Weinsberg WOMO dauerte es nicht lange und wir konnten beim Verlassen fast schon schwimmen gehen!

 

 

Die letzte Fähre von der Inselkette ging in Skutnik gegen 21 Uhr und wir flohen auf der E10 Richtung Fährhafen.Eine Überfahrt die mich durch den schweren Seegang fast zum kotzen brachte.Ich mußte mich auf in der Fähre auf eine Bank ablegen um die Überfahrt zum Festland zu überleben:-)! Ich bin eigentlich niemand dem eine Schifffahrt je belastet hat aber das war ein richtig heftiger Wellengang den so manchem die Augen verdrehen ließ! Zu allem Überfluß schüttete ich mir auch noch den kochenden Kaffee über die Hand und hatte ein richtig üble Brandblase als Andenken für die nächsten 1000km die mich immer an diese Fahrt erinnerte.

Der Regen sollte uns jedoch immer noch erhalten bleiben, und uns blieb einfach nur die weitere Flucht indem wir Richtung Polarkreis unser Glück versuchten den wir sehr spät in der Nacht erreichen sollten.IMG-20190815-WA0001

Er mal war jetzt Nachtruhe angesagt und bis zum Morgen hofften wir einfach auf besseres Wetter das auch nach unserem Frühstück im Polarkreis Center wenigstens etwas besser werden sollte.

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         Und wieder überqueren wir morgens den Polarkreis auf dem Rückweg!!

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Auch die Rentiere frühstückten auf der anderen Seite der E6 und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen 🙂 !

Jetzt, nach unserem prächtigen Frühstück folgten wir der E6 weiter Richtung Süden um irgendwo ein Zwischenziel zu erreichen wo das Wetter besser werden sollte, welches  es in Steinkjer auch wurde. Hier verbrachten wir erst mal zwei sehr schöne Tage bei bis zu 27° an einem wunderschönen See.

Der Follingstua Campingplatz mit wunderschöner See/Fjordlage war unser Zuhause für die nächsten Tage mit Sonne satt.

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Fjordblick bei Steinskjier und Sonnenaufaufgang den wir uns nach 800km endlich redlich verdient hatten!
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Wie herrlich kann es sein wenn es nicht regnet! Endlich ein Wunder für unsere durch den Regen geschundene Seelen.

 

 

Da wir natürlich bei diesem Traumwetter eine kleine Shightseeing Tour nach Steinkjer mit unseren Bikes unternahmen war für uns jetzt eine Pflichtaugabe!

Fotohistory wärend unserer Tour nach Steinkjer:

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Jetzt ist Steinkjer der Fotomittelpunkt unseres Ausfluges mit den Bikes!

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Und nachdem wir wieder zurück waren mußte natürlich eine Stärkung sein.Diese bestand aus frischem Fisch,Garnellen und Rentierwürstchen sowie meinem Lieblingsbier von Störtebeker „natürlich“.

            Der Abend mit ruhigem Blick über die nahe Langschaft mit Chillfaktor:

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                           Der Campingplatz lag direkt am schönen Beistadfjorden

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Natur pur wie es in Norwegen am schönsten ist und mit fantasischer Ruhe !

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Es wurde Zeit unsere nächste Etappe für morgen  in Angriff zu nehmen denn jetzt war es wetterbedingt ratsam aufzubrechen um für die nächste Strecke schönes Wetter als Begleitung zu haben.

Es standen die Atlantikstraße 63 mit ihren mächtigen Bogenbrücken, sowie die Trolligsten – Panoramastrasse mit dem 320m hohen Wasserfall namens Stigfossen zu befahren an. Eine sehr gefährliche Strasse die viel Vorausblick nötig macht um bei Gegenverkehr kein Chaos zu verursachen. Auch die vielen engen Kehren und teilweise auch die enge Strasse zu befahren bedarf schon spezielle Fahrkünste zu besitzen. Dann im 6.Teil heißt es wieder Campingplatz anfahren um die vorletzte Etappe unserer LAT dieser Adventure Tour ist zu meistern.Der 7. TEIL über den Lofoten/Vesteralen Trip mit hoffentlich schönen Eindrücken für euch von mir wird diese Reise dann wohl beenden.

Aber dazu mehr im nächsten Blog in 14 Tagen um den 9.12.2019 und am 23.12.2019.

Habt eine schöne Zeit bis dahin und wieder gibt es dann atemberaubende Fotos zu bestaunen.

EUER Michael