Aus brandaktuellem Anlaß nun doch noch ein kleiner Beitrag: Meine 12h-EM Goldmedaille ist eingetroffen und wurde gegen die zunächst falsche Wertung gegen die Silbermedaille ausgetauscht!

 

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Ich sage jetzt nochmal danke an Sebastian Döppl vom Veranstalter der 12h -EM im MTB vom Ammersee.Auch den Sachpreis für den EM-Titel habe ich bekommen was mich zusätzlich sehr freut!

Ja liebe Blogfreunde das ist sie die 10. int.Medaille. Ich bin jetzt 5facher Welt.u.Europameister in folgenden Disziplinen:

Europameister : 2x Cross-Country – 3x 12h jeweils MTB

Weltmeister : 2x Marathon Langstrecke – 1x 24h Outdoor – 2x 24h Indoor jeweils MTB

Deutscher Vizemeister im deutschen Behindertensport (DBS) : 2x Straße – 2x EZF – 1x Bronce Straße von 2004 – 2006!

Hier starte ich seit 2007 nicht mehr aus verschiedenen persönlichen Gründen.

Einige meiner Siegerehrungen die ich richtig genossen habe und in Bildern festgehalten wurden:

12h EM 2018 li.oben – 24h Outdoor WM Eschlokon CH Mitte oben – darunter 12h EM Freistadt Oberösterreich – WM Marathon Langstrecke Saalbach / Hinterglemm – unten re. CC-EM Pracht / Westerwald – unten re. 24h Indoor Freistadt / Oberösterreich.

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Jetzt noch etwas ganz besonderes zu dieser Pulsuhr Accurex Plus aus dem Hause POLAR! Das Bild zeigt sie kurz vor dem Start zum Trondheim-Oslo Race 2006 dem Syrkeproven als während des Mittsommers die ganze Nacht heller Tag herrschte!

Mehr als 20 Jahre hat mich diese Uhr begleitet nachdem ich 1997 einen Schlaganfall erlitten hatte. Diese Pulsuhr war meine erste Anschaffung auf anraten der Ärzte und ständiger Begleiter TAG und NACHT damit ich immer zuverlässig meine Herzfrequenz ablesen und kontrollieren konnte und dabei sah ob sich mein Motor in Top Verfassung befand. Vor allem jedoch nicht überhitzte.Ich sah morgens wenn mein Ruhepuls die 30 Schläge Marke in der Minute unterschritt, und ich dabei wußte heute wird ein sehr schöner Tag für mich, mein Herz und meine Seele werden.Nur mit einem solchen Gerät darf ich mich im Radsport bewegen um immer im Plus und Puls zu sein der mir nicht schadet!

Ich sah morgens wenn mein Ruhepuls nur 5 Schläge höher war als im Schnitt das sich eine Krankheit in Form einer Grippe oder Erkältung ankündigte und schon da die ersten Vorkehrungen treffen konnte das sich diese nicht in mir ausbreiten konnte. Toxiloges sein Dank!Oder es vielleicht nur eine Entzündung war die mir zwei Tage später zeigte das ich das Training oder meine radsportliche Aktivität übertrieben hatte und ich sofort eine Pause einlegte. Ich laß damit meine max Herzfrequenz ab um meine Trainingsbereiche, die ich gerne ABE´s (Alltagsbewältigungseinheiten) nenne errechnen zu können. Auch bei Sturm-Regen-Schnee-Kälte und im Wasser machte sie nie zicken.

Und letzte Woche wollte sie nicht mehr. Das Licht ging aus und als ich gestern eine neue Batterie einlegen lassen wollte sah ich und der Spezialist das sie gestorben war. Irgenwo an einer Taste war Wasser ins innere gelangt und sie ertrank in oder an meinem linken Arm. Mein Schweiß hat sie wohl jetzt umgebracht!!Jetzt war guter Rat teuer aber zum Glück gibt es heutzutage Bike PC´s und Bike Navi´s die eine solche Technik besitzen. Aber eben nicht am Arm und an mir direkt.SONY DSC

Irgendwann vor langer Zeit hatte mein Accurex jedoch schon sein Testament gemacht und mich als ersten benannt. Er vererbte mir seinen großen Bruder den er mir damals sehr ans Herz legte.Er lag jetzt bestimmt 10 Jahre bei mir in einer schönen ruhigen Ecke im Standby Schlaf und wurde soeben von mir erweckt.

Er heißt S 725 X!In Special Edition Version einer ehemaligen Sonderauflage für ein Profi-Radsportteam. Verchromt wie ein Profi ist er ein Profi, und ihn gibt es schon lange nicht mehr zu kaufen. Irgendwie hatte ich eine Vorahnung und dachte vor Jahren als ich ihn sah das er irgendwann einmal die Nachfolge meines Accurex antreten müßte.Liebe auf den ersten Blick vielleicht!Ab heute hat er das getan und ich hoffe er wird mich biss zu meinem Radsportende begleiten.

Bis Mitte Oktober und Tschüß

Michael

 

 

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Das Dokument das den inoffiziellen Weltrekord beim Race Across Germany offiziell durch den Veranstalter bestätigt!

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Warum inoffiziell werden sich viele nun fragen:

1. Was ein Notar kostet weiß ja jeder, aber was ein Notar über 54:29h kostet will glaube ich niemand wissen.

2. Was ein Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde kostet weiß keiner wenn er sich nicht danach offiziell erkundigt. Hier sind mehrere Kommissare vor Ort deren: Flug – Unterkunft – Verpflegung – Fahrzeuge – bezahlt werden wollen. Hier spricht man von Summen von 5 stellig, und das wollte ich nicht bezahlen, weil auch ein finanzieller nutzen aus diesem Rekorden von mir nicht erzielt werden wollte.Dies tat ich einzig und alleine für mich selbst.

3. Durch den Veranstalter des Race Across Germany, der Agentur Göpfert UG und hier durch Dieter Göpfert persönlich konnten wir durch das Tractalis Solutions System ( Satellitenüberwachung) welches auch das Race Acoss Amerika nutzt aus mir einen gläsernen Menschen, oder Radsportler über meine Renndauer von 54:29h machen und alle Daten wie die aktuelle Geschwindigkeit – Postion – Pausen – usw. immer genau einsehen. Also ist ein Mogeln unmöglich gewesen.

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Und das ist sie, die Anerkennung meines Weltrekordes in Distanz und Zeit – sogar 2 Weltrekorde in einem Race. Es hat noch nie einen Handicap-Radsportler gegeben der eine solche DISTANZ – UND ZEIT überwunden hat, und das weltweit nicht!! Egal welcher Behinderung er ausgesetzt war oder ist.

Ich freue mich sehr über diese Anerkennung!!

Da ich gerade aus dem Urlaub zurück gekommen bin, und momentan bei mir alle Räder still stehen möchte ich keine Blog-Beiträge veröffentlichen. Ich schätze das wird ab Oktober wieder los gehen.Ich möchte nun etwas abschalten damit ich gierig auf Radsport und voller Tatendrang meine Vorbereitung wieder einleite. Außer es kommt etwas brandaktuelles was erwähnenswert wäre unverhofft rein. Sonst wie üblich immer montags hier einen kleinen Besuch abstatten.Schaut einfach bis dahin gelegentlich bei mir auf dieser Seite vorbei um immer aktuell informiert zu sein was sich getan hat zwecks Planung 2019 in Sachen Races usw.

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Der Knaus Sky Wave 650Mf und mein Team bei der Beleuchtungsmontage für die erste Nacht beim RAG !

Impressionen aus dem Jahr 2018 – EM Titel 12h – Nachtaufnahme RAG – 24h Sieg Alfsee mit verdreckten Beinen – Nachdenklich bei der Super Ranndoneur Wertung 600km – Chef vom Aktiv Hotel Santa Lucia und ich während meines Trainingslagers – RAG vor dem Start 2017 – Meine Teamkleidung für das RAG von Shirttuning !!

Kleine Laufbahn meines sportichen Wirkens 2018 mit einer 100% Erfolgsststatistik. Kein Rennen negativ beendet und alle eigenen Vorgaben so beendet wie von mir selbst voraus gesagt. Seit 1998 bei meinem ersten Rennen in der Handicapwertung ausserhalb aller Verbände ungeschlagen sag ich jetzt bis Okt. etwas Ruhe auf dieser Seite und eine spannende Saison 2019 wird bestimmt folgen. Laßt euch überraschen und bleib mir gewogen.

Ich bin Stolz auf mein Team -meine Sponsoren und alle Freunde die an mich glauben und mich ständig auf verschiedenen Seiten verfolgen was ich anstelle!!

Gruß Michael

Nach Fehler in der Zeitnahme und daraus folgend auch in der Ergebnisliste: Der 12h EM-Titel im MTB-Sport von Diessen a.Ammersee wurde mir jetzt nachträglich zuerkannt!

Nach einer turbulenten Woche und Email Kontakten mit dem Veranstalter der 12h-MTB Europameisterschaft in Diessen am Ammersee kann ich mich jetzt doch über einen weiteren European Championstitel freuen. Es ist der 5. insgesamt!!

WAS WAR GESCHEHEN??

Bei der Ausschreibung und dem Reglement das eine Neuerung in der Kat. Handicap beinhaltete war diese Klasse noch einmal in 2 unterschiedliche Jahrgangsstufen 1979-2000, und 1978 und älter unterteilt worden. Das sollte nach dem Race für Irritationen und Verwirrungen sorgen. 2017 war ein Schwerbehindertenausweis über min. 50% oder ein Startpass des DBS ( Deutschen Behinderten Sportverband ) vorzulegen. Beides besitze ich!Das war es dann auch, und es konnte schon losgehen.Alles lief super im ersten Jahr bis jetzt die Neuerung in Kraft trat.

DER FEHLER IN DER ZEITNAHME!

Es war in der Ergebnisliste bzw. Teilnehmerliste kein Geburtsdatum zu lesen das jedem startenden Handicap-Starter zugeordnet werden konnte, sondern nur ein generelles Jahr das auf 1900 ausgestellt war, und zwar für jeden Starter in dieser Klasse.Ein großer Fehler offensichtlich wie sich noch heraus stellen sollte. So ist anzunehmen das das System offensichtlich verschiedene Jahrgänge nicht erfassen bzw. unterscheiden konnte und speicherte Runde um Runde die gefahrenen Runden der Handicapper in einem Jahrgang, nämlich den von 1900.Am Ende dann bei der Siegerehrung der Voba. Alle waren wieder in einer Klasse vereint so das ich wie auch alle anderen älteren mit einem Teilnehmer des Jahrgangs 1983 gewertet wurden. Da ich mich taktisch jedoch im Renngeschehen nur auf die älteren Teilnehmer meiner Jahrgangsklasse fixierte fuhr ich so das ich diese stets im Griff hatte bzw. ihr Tempo so mitging das ich in der letzten Runde alles klar machen konnte und mit genau 52Sek. Vorsprung erster in dieser älteren Jahrgangsstufe gewesen wäre. Somit Europameister!Den jungen Starter lies ich ziehen da er mir nicht gefährlich werden konnte, und wieso sollte ich mich mit anderen Klassen messen.Das wäre auch nicht nötig gewesen!

DIE SIEGEREHRUNG UND MEINE BESONDERE ÜBERRASCHUNG:

Als der 24 Jahre jüngere Starter Florian Herdener auf die Bühne zittiert wurde dachte ich mir noch nichts dabei, da er in der jüngeren Jahrgangsstufe  war. Dann fiel überraschend mein Name als zweiter,und ich war so überrascht das ich die Zeremonie einfach über mich ergehen ließ und im gefüllten Festzelt keinen Tumult auslösen wollte, auch zum Wohl meiner Frau. Außerdem wollte ich nur weg von Diessen was denke ich verständlich gewesen war.Ich fühlte mich sehr mies und schrieb natürlich am nächsten Tag meinen Blog-Beitrag zu dieses Sache 12h EM Diessen. Diese Blog´s sind meinen Sponsoren und auch verschiedenen Redakteuren von Fachmagazinen bekannt und sie wissen Montags Michael Time, und es gibt von mir immer etwas zu bloggen was auch sehr gerne angenommen wird!

Die NACHWEHEN zum Schluß –  und der Veranstalter zeigte im nachhinein ware Größe!!!

Der Organisator schrieb mir am Montag sofort eine Mail in der mich um Entschuldigung bat da diese Daten einfach nicht richtig kontrolliert wurden und dadurch das ganze Malheur passierte. Er zeigte hier wirklich ware Größe und war sich nicht zu Schade seinen Fehler einzuräumen den er am Samstag im ganzen Renngeschehen übersehen hatte.Ich denke in diesen Streßsituationen ist das durchaus nachvollziebar. Vor allem weil man in Diessen diese Veranstaltung auch als „Spaß am Radsport“ sehen möchte ist diese Handlung mehr als lobenswert.Hier könnten sich andere eine dicke Scheibe abschneiden die eventuell nur den Komerz im Blick haben, und ihren startenden Sportlern in einer solchen Situation einfach, oder vielleicht auch nicht gerecht würden.

Zum Glück dürfen auch Menschen Fehler machen, und zum Glück gibt es Menschen die diese auch einsehen wie z.B. Sebastian Döppl der die 12h EM in Diessen als Veranstaltung unter sich hat, und sich für alles verantwortlich zeigt!

Jetzt ist alles gut und der Veranstalter hat seine Arbeit gut fertig erledigt wie das auch 2017 geschehen war auch ohne solcher Irritationen.Die Ergebnisse bzw. die Alterklassen sind jetzt richtig aufgesplittet und alles passt.Jeder hat eine saubere Weste und der Radsport hat einen großen Kampf bis zur letzten Sekunde in der Kategorie Handicap in Diessen geschrieben und gesehen. Gerade diese Klasse ist so hart umkämpft das es jedesmal ein absoluter Krimi ist hier dabei zu sein. Es ist ein wirkliches Highlight dieser Veranstaltung geworden.So hart umkämpft war der EM-Titel in dieser Klasse auch 2017! Und auch Lars Konek darf jetzt im nachhinein jubeln, denn er hat dadurch den Platz aufs Potest mit seinem 3.Rang und Bronze in seiner bzw. meiner Alterklasse geschafft.

Sogar die standesgemäße Medaille in Gold und der Sachpreis wird mir nachträglich noch zu gesendet!!

Die Rangliste sieht jetzt so in der Wertung 1978 und älter aus:

1. Michael Büttner   Team Bike Center Dressel Kronach           29Rd.       Ziel um      19:56:33

2. Eugen Rottler       David Rottler Gedächnis Team DS Sports  29Rd.      Ziel um      19:57:25

3. Lars Konek           Radsport Team / FITLIF Peißenberg           26Rd       Ziel um      19:59:04           

Die Veranstaltung:

Hier muß gesagt werden das alles andere wieder wie 2017 bravorös funktionierte und Fehler passieren einfach immer wieder was auch menschlich ist. Es ist auch eine Veranstaltung in der alle Beteiligen, und auch Helfer ihre Freizeit, und sogar den Urlaub verwenden um uns RAdsportlern einen wunderschön qualvollen Tag zu servierten.Das muß einfach auch einmal geschrieben werden!Hierzu möchte ich meinen großen Repekt aussprechen.Top Verpflegung-WC super sauber – Duschen top und Siegerehrung ohne allzu lange Wartezeiten. Auch die Strecke war in einem Top präparierten Zustand die eine richtige Highspeed Einlage erlaubte.  Alle Helfer und Personen die an diesem Event mitgeholfen haben waren sehr freundlich und zuvor kommend.Dies möchte ich hier ausdrücklich noch einmal betonen obwohl das von mir schon beim ersten Beitrag über diese Titelkämpfe erwähnt wurde. Eine Veranstaltung die man sich notieren sollte falls man sich mal richtig auf dem MTB austoben möchte.Ein Standard der hier nach 2017 erneut zu 100% erreicht wurde.Der Schatzberg ist das richtige Revier dafür.Der nächste Termin wie üblich am letzten Juli Wochenende – jetzt 2019. Ich wünsche allen um Sebastian Döppl für 2019 ein super Event, und ein EM würdiges Wetter wie 2018 auf das sie sicher wieder Stolz sein können.

Freut euch auf meinen nächsten Blog, und wie es weiter geht.Jeden Montag ist hier bei mir BlogTime!

Tschüß schreibt Michael

Jetzt ist sie endlich da: Die Live-Reportage im Fachmagazin Rennrad/Radsport über meine Weltrekordfahrt beim RAG 2018!!

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Wer den nicht ließ den bestraft das Leben: Verfaßt in meiner gewohnten Art – Subjektiv-selbstbewusst und emotional als ob du selbst gefahren wärst.Einfach folgenden Link klicken und ihr seit in der Welt des Schmerzes dem Race Across Germany 2018 über 1111km und fast 8000hm lt. meinem Sigma ROX 6.0!

Leider durch die Tour de France etwas verspätet, aber das ist eben vorrangig gewesen!

https://www.radsport-rennrad.de/race/extremradsportler-michael-buettner-zwei-weltrekorde-auf-der-ultrastrecke/

Viel Spaß euer Extremist mit Handicap

Micha

Mein letzter Kampf 2018! – 12h MTB-EM in Diessen am Ammersee bei optimalen Wetterbedingung. Warum für mich nur Vize-Europameister könnt ihr hier lesen!

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Die Titelverteidigung meines im letzten Jahr erkämpften EM-Champions Titel in der 12h MTB-Disziplin habe ich mir etwas anders vorgestellt.Eine etwas leichtere Titelverteidigung trotz der Neuerung die Handicapkl. noch in Altersklassen aufzussplitten machte die Sache nicht gerade einfacher, zumal ich Restschäden vom Race Across Germany mit ins Rennen nehmen mußte. Der Titel wurde erst in der letzten Runde und mit 52Sek. Rückstand in 12h erzielt. Warum dieser Vizetitel für mich mit sehr fadem Beigeschmack endete lest ihr im folgenden Beitrag dazu!

Eine etwas geänderte Streckenführung die den Rundkurs für die 430 Starter in den verscheidenen Klassen um ca. 500m verkürzte machte die Strecke nicht einfacher. Zwei der letztjährigen Konkurrent mußte von mir im Auge behalten werden. Ihre Namen Lars Konek und der 35 jährige Florian Herdener mit Jahrgang 1983.Letzt genannter war aufgrund seines Alters in der jüngeren Klasse am Start. Ein neuer Mitstreiter Eugen Rottler war ebenfalls in der neuen Masterwertung Herren als ein weiterer Gegner für mich angetreten. Rottler den ich nicht kannte, aber noch kennen lernen sollte war zunächst nicht auf meiner Rechnung Titelverteidigung!!

Es waren laut Veranstalter 4 Nationen am Start!!

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Pünktlich um 8Uhr fiel der Startschuß inDiessen, und das Wetter meinte es sehr gut mit  angenehmen 21-26°. Ich muß sagen das ich schon etwas bedenklich ins Race ging, denn ich hatte noch einige taube Finger und Zehen das aus dem Extremeinsatz RAG vor gut 4 Wochen die aus Nervenquetschungen herrührten welche mich doch etwas nervten, aber nicht rennentscheidend sein sollten. Etwas wünschte ich mir insgeheim: Meine Konkurrenz sollte möglichst früh merken das ich angereist war um am Ammersee in der Kat. Handicap meinen Titel zu verteidigen. Ich versuchte also schon in den ersten 6h mein Tempo genau an meiner Belastungsgrenze orange – rot zu halten. Also an die 70-75% an Leistung zu fahren die ich auch notfalls über die gesamte 12h Dauer halten konnte. Meine Frau der Faktor Renninfo sollte mir ab Stunde 4-5 ständig die Rennsituationen  mitteilen um genau reagieren zu können und ev. nicht ständig powern zu müssen. Eine sehr harte Rennsaison lag ja schon hinter mir.Diese Taktik bezog sich auf das neue Reglement Jahrgangswertung 2018 hier in Diessen!

DAS RENNEN:

Startschuß, und sofort einen Platz im Feld finden der behinderungsloses voran kommen ermöglicht, und im ersten Anstieg gleich mal voll auf die Pedalle eintreten. Der folgende Linksknick war dann eine etwas flachere Passage um ruhiger zu fahren.So sollte es sein dachte ich mir taktisch.Alles lief so wie ich es mir gewünscht hatte.

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War das Race bis zur Halbzeit und Stunde 6 schon entschieden??

Naja wie es aussah, sah es zu diesem Zeitpunkt und immer höher steigenden Temperaturen nicht gerade aus als würde das eine sehr leichte Angelegenheit!!Florian Herdener drehte seine Runden und war für mich keine Konkurrenz da er in der neuen Jahrgangswertung in einer jüngeren Klasse startete. Ich konzentrierte mich allein auf meine starken Gegner Rottler und Lars Konek die um den Titel mitstreiten wollten. Und sie gaben zunächst beide alles, was mir gar nicht paßte. Lars Konek den ich nach einigen Stunden schon mal überrundet hatte schien mir nicht so stark zu sein als Eugen Rottler, und der hing wie eine Klette an mir. Entweder kurz vor oder hinter mir. Ich hatte nur einmal ein 6 Minuten Polster das aber immer wieder durch seine Fahrweise egalisiert wurde. Gegen Ende des Rennens mußten alle Teilnehmer noch mit aufkommenden Widböen kämpfen.Ich verwaltete hier eigentlich schon meinen minimalen Vorsprung geschickt bis in die letzte Runde um hier eventuell noch einmal eine schnelle letzte Runde mit meinen Schwalbe Reifen in den Schatzberg kratzen zu können.

Die Entphase hatte es in sich und war wie ein Krimi!

Keine Zeit etwas vernünftig normal zu essen und zu trinken – ständig Druck im Rücken der vom Gegner ausging nervte mich einfach. Es war jetzt 19:30 und die letzte Runde wurde eingeläutet. Rottler war hinter mir aber in Schlagdistanz um den 12h EM-Titel. Ich wußte wenn er mich in der letzten  Runde nicht noch überholt habe ich meinen Titel erfolgreich verteidigt! Jetzt hieß es für mich eine letzte schnelle Runde nach fast 12h hinlegen was mir auch eindrucksvoll gelang!

DAS ENDE IN DIESSEN !!

Rundenzahl nach 12h:

Herdener Florian  – Rottler Eugen   –  Büttner Michael   –  Lars Konek

Runden:  32                     29                                 29                          26

Zeit:    11:56:27       –   11:57:25           –       11:56:33        –        11:59:04

Nach dieser neuen offiziellen Jahrgangs-Wertung hätte ich gerade mal mit 52Sek.Vorsprung in 12h meinen Titel erfolgreich verteidigt.Ein Wimpernschlag Finale das alle Spannung bis zur letzten Sekunde offen hielt – NORMALERWEISE!! Für die zahlreichen Zuschauer Nervenkitzel pur.

Endresultat nach Ausschreibung:

  1. Herdener Florian Master KL. II M    Jahrgang 1979 – 2000                                        ________________________________________________________________         

     1. Büttner Michael    Master KL. II M    Jahrgang 1978 u. älter

     2. Rottler Eugen                  “                                  „

     3. Lars Konek                      “                                  „

Jetzt kam die Siegerehrung in der Handicapklasse. Völlig überraschend wurde jetzt diese EM in der alten Wertung  vorgenommen was jetzt hieß keine Jahrgangswertung so das jetzt die Plazierung so aussah:

  1. Herdener Florian
  2. Büttner Michael
  3. Rottler Eugen

 

Das war kein sehr glücklicher und unsportlicher Ausgang und gibt der Veranstaltung als EM Austragung ein sehr, sehr negatives Bild. Ein Einspruch gegen diese Wertung welche im Regelment vorgesehen wäre, wäre zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich gewesen. Dieser hätte spätestens 30min. nach Rennende eingereicht werden müssen. Hier wußte ich aber noch nichts von dieser kurzfristigen erneuten Wertungsänderung.Die Siegerehrung war in meiner Wertung gegen 21:15Uhr, also 75min. später.Ich hatte hier das Gefühl Florian Herdener als Lokalmadator aus Raisting das nur ca. 5km entfernt liegt diesen EM-Titel unbedingt verleihen zu wollen. Nachdem er diesen auch nach alter Wertung eh bekommen hätte wurde auf die neue Wertung verzichtet, was für mich ein großer Voba bedeutete.Ein Wirrwarr nur zu einem Zweck? Eine erneute EM-Teilnahme 2019 wird es für mich in Diessen aus diesem Grund nicht mehr geben. Warum? Ich laße mich nicht gerne verheizen! Ich möchte aber grundsätzlich betonen das ich Florian auf jeden Fall diesen Titel sehr vergönne. Er hat großes geleistet, ich wurde eben von einem 24 Jahre jüngeren geschlagen. Das ist keine Blamage.Das gebietet ausdrücklich meine sportliche Einstellung und mein Charakter.

Diese Situation ausgeschlossen muß ich ausdrücklich sagen das man in Diessen wieder eine sehr gute Organisation im Rahmen Fahrerlager – Duschen -WC – Verpflegung und Organisation vorweisen konnte. Auch die Siegerehrung war schon kurz nach dem Ende des Races eingeleitet worden.Einzig das 24h Race in Rieste am Alfsee bei Osnabrück glänzt hier mit gleichem Standart. Nur das dies keine EM – Austragung anbietet, aber schon mal einen DM-Status hatte. Der Ausschreibungsstatus jedoch zu 100% eingehalten wird was ein sehr wichtiger Faktor Start für die Teilnehmer ist.

 

 

Ich freue euch am 6.8.2018 meinen nächsten Blog-Beitrag präsentieren zu können. Bis dahin wünsche ich eine schöne und sonnige Zeit.

Schöne Grüße

Michael

Streckenvorstellung der 12h – EM in Diessen am Ammersee, und meine Taktik für die 12h EM-Titelverteidigung 2018!!

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Die Streckendaten dieser 12h EM ist fast genau so wie 2017:

7.76km und 140hm. Überwiegend Forst.- u. Wiesenwege. Auf meiner Facebookseite gibt es ein Video dazu.

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Die Strecke:

Zunächst führt der Dross durch das Dorf Diessen ehe es links in eine Wiesenabfahrt geht wo sich das Feld schon mal etwas positioniert. Nach ca. 200m geht es re. in den den ersten Anstieg von ca. 8-10% geht der ca. 200m lang ist und je öfter man hier durch muß eh mächtiger brennen dir die Oberschenkel und Waden. Oben angelangt geht es links in eine Flachstück ehe man scharf li. in eine erste gefährliche Abfahrt einfährt. Vor allem wenn nach Stunden diese Stelle richtig hart gefahren wurde, werden die Steine richtig glatt ohne das es feucht sein muß. Vor allem die erste schnelle rechts ist so anzufahren das man sie gut schneiden sollte um den Speed zu halten und nicht auf die Steine zu kommen.2017 gab es hier Stürze die sehr schmerzhaft waren!

Es folgt ein richtig schnelles Stück bei dem man durch eine tiefe Mulde fährt und den Speed so gut es geht in kurze Gegensteigung mit zu nehmen ehe man wieder etwas Entspannung hat. Jetzt folgt erneut ein tückischer re.Knick der mit losem Schotter so manchen dem Erdboden näher bringt wenn er hier zu schnell ankommt, und das Vorderrad einfach auf dem losen Untergrund keinen richtigen Halt findet.Die nächste Bergauf – Passage mit dem längsten und steilsten Stück folgt. Ca erneut 200-300m mit 8-10% Steigung. Es können auch mehr sein!!Danach verläßt man den Wald und kommt auf eine asphaltierte Flurstrasse die ca. 300-400m lang ist und hier kann man seinen Puls etwas runter bringen wenn man kann und einmal richtig durchatmen.Dafür blecht einem die Sonne gnadenlos auf den Pelz und man wünscht sich vielleicht den Wald mit der Steigung wieder.

Da längste Bergabstück folgt jetzt erneut auf Asphalt ehe man li. eine Böschung hinunter fährt die ich 2017 immer voll nahm und den folgenden Sprung ebenfalls. Eine sehr schnelle Wiesenpassage.Wohl das Highspeed Teilstück das dich gut über 50km/h bringen kann.Jetzt sieht man schon das Fahrerlager und man kreuzt die Strecke auf einer Wiese ehe man leicht li. in einem engen Stück in dem man nicht überholen kann über die Ziellinie kommt. Das war die Runde komplett. Zeiten werden um die 20-35min. je Rd. gefahren wenn die Strecke trocken ist.

Meine Streckendaten 2017 bei der ich den EM – Titel einfuhr: 26 Runden in 12h !!Was bedeutete 203km und 3380hm hatte ich nach 12h überwunden und den 12h-EM Titel sicher. Der Zweiplazierte lag am Ende gute 45min. hinter mir.

Auf der Jagd nach dem 12h-EM Titel in der Disziplin MTB 2017 – und letztlich war es getan!

Ich werde am Montag und Dienstag noch zwei kürzere MTB Fahrten von 4+3h starten und sehen wie sich meine tauben Finger an beiden Händen anfühlen, und ob sie danach nicht schlechter werden. Die sehr gereizten Nerven durch die lange RAG Fahrt haben ihre Spuren noch nicht ganz vergessen-leider.Ich hoffe aber das wird schon!!

Meine Taktik: So ähnlich wie 2017! Mein Tempo an Anfang nicht überziehen da es ja wieder mehr als 30° haben wird. Im orangen Bereich an die 6-7h fahren und sehen was die Konkurrenz wieder drauf hat. Nachdem ich weiß das ich auch bei diesen Temperaturen 12h Volllast gehen kann und die RAG mit ihren 1111km und 54.5h noch gut in meinen Beinen leben bin ich selbstbewußt genug bei Bedarf bis in die letzte Runde keine Zweifel offen zu halten das ich auch hohes Tempo gehen kann und das wenn nötig bis zur letzten Sekunde.

Ich will den 10. Int. Titel !!!!

Es grüßt euch alle

Michael

PS: Mein nächster Blog wie üblich nächsten Montag den 30.7.18!

Es sind jetzt einige Tage vergangen als ich beim härtesten Radrennen Deutschland dem Race Across Germany als erster Handicapper der Welt erneut eine mehr als 1000km Strecke zertreten habe. Und Jetzt???

 

 

 

 

Mehrere Tage nach meiner selbstzerstörerischen Einheit dem Körper der mir nach meinem Schlaganfall so viel Kummer bereitet hatte eine Prüfung aufzuerlegen die man nur macht wenn man vielleicht irre ist oder seinem Körper was gutes tun will.Jetzt dieser Beitrag für alle meine Blog-Freunde. Letzteres war bei mir der Fall und jetzt nach dem 1.7.2018 um 15 Uhr und ein paar zerquetschte sitze ich wieder auf dem Rad. Es war Mittwoch der  4.8. um meinen voll Wasser stehenden Beinen wieder Mut zuzusprechen und sie vielleicht etwas zu trösten indem ich sie vom eingelagerten Wasser befreien möchte. Ich bitte vielleicht um Entschuldigung aber er weiß wieso ich das getan habe und funktioniert so lala!!. 4h bin ich unterwegs gewesen und hab so 104 km zertreten aber nicht im RAG Modus sondern im Verzeihung Modus. Er wollte mir an diesem Tag noch nicht die Hand geben deshalb versuchte ich es am folgenden Tag noch einmal mit etwas, nur etwas mehr Druck auf den Pedalen.

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Eine kleine Pause am Walchensee bei unserer Rückreise aus Garmisch. Sogar das kalte Wasser konnte mich nicht abhalten mal einige Schwimmzüge zu wagen. War richtig kalt!!

Jetzt akzeptierte er meine Aktivität sofort und freute sich sogar etwas, so hatte ich das Gefühl. Ich denke gerade an die Hatz zurück als ich von Flensburg über den Harz und durch die Röhn Richtung Süden flog immer Schmerzen im Körper spürend und immer schonungslos bei der Sache so weit ich das noch weiß. Andere werden vielleicht schon wieder zum Alltag zurück gekehrt sein aber ich habe viel Wegestrecke (mehr als 16000km in 8 Monaten) mit dem Rad beschritten bis ich da war wo ich am 1.7.2018 angekommen bin, in Garmisch.

Gestern war letzte Woche auf der Eurobike um alle meine Sponsoren zu besuchen und erneut Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen. Alle waren sehr Stolz auf mich und es bedurfte nirgens Überredungskünste um erneut für ein letztes Jahr die Radschuhe über zu ziehen.

Hier möchte ich mich ausdrücklich noch einmal bei euch bedanken für das Vertrauen das ihr auch 2019 in mich setzt – ihr seit fantastisch und ich werde wieder mein bestes geben!

Vorab steht allerdings noch ein kleiner Einsatz am Ammersee an die 12h – MTB – EM in Diessen am Ammersee bei der ich 2017 den EM-Titel im Handicapbereich beeindruckend erkämpft habe. Nach 6 h lag ich hier noch auf Rang drei ehe ich ernst machte und eine vielleicht bevor stehende Sensation mit einem richtigen Entspurt aus dem Weg räumte. Man glaubte fast schon das ich das erste Mal nicht als Nr.1 einen solchen Titelkampf beenden würde.Tja zuerst gespielt dann zugeschlagen wie ich das nenne!Aber momentan ist bei mir immer noch nicht alles so wie man es sich wünscht denn neben 5 tauben Fingern und 3 Zehen hat sich mein Allerwertester erstaunlich schnell gut im Sattel wohl gefühlt. Geheimrezept HORNHAUT sag ich da nur!Was ich nächstes Jahr mache weiß ich noch nicht aber etwas ganz bestimmt – 1000km wird es für mich vielleicht 2019 nicht mehr geben. Das ist gewiß wie meine Räder sich am Rad weiter drehen werden. Jetzt wird sich der ein oder andere fragen wieso? Dazu aktuell kein Kommentar!

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Einen erneuten Weltrekord aufstellen! Weiß nicht! Ein CC -Rennen mit 20km – keines falls da bleib ich lieber gleich im Bett, oder mach eine kleine Traingspause! Was bleibt da noch? RACE AROUND GERMANY mit 3300 km – 23000hm? Oder eine Alpenquerung von OST nach WEST mit dem MTB über fast genau 1020km und weit über 26000hm in 10-14 Tagen? Der sogenannte lange Ritt!Dies würde bedeuten das der Start in Graz wäre und das ultimative Ziel Chamonix/CH am Fuß des Mt. Blanc!! Die höchsten Punkte werden jeweils an der 3000m Marke am Eisjöchl in der Texelgruppe und am Champorcher führen.

Skandinavien wo ich immer sehr viel Spaß bei der Vikingtour hatte, das ist eine Norwegenrundfahrt über eine Woche. Die Tour de Norway liebevoll genannt bei der ich einmal siegreich und einmal zweiter wurde, oder mal wieder dem Styrkeproven Trondheim-Oslo Race einen Besuch abstatten? Auch eine totale Längsdurchfahrt der Lofoten nonstop über 600km würde mich sättigen.Tja Leute was solls der Körper braucht seine Bestrafung im positiven Sinn natürlich, und als Extremist aus Leidenschaft das Leiden schafft braucht er das bei mir eben so.Ach ja da gäbe es vielleicht noch eine kleine 2.Revanche! Beim RAG! Welche? Na die RAAM-Quali als einziges Ziel 2019 diesmal!Keinen neuen Rekord der mörderischer würde als der letzte. Obwohl bei der Quali würde der eigene Rekord von mir gleich wieder gebrochen werden.Da ich 2019 wohl in der AK 60+ starten könnte wäre das eine Überlegung wert – vielleicht!Aber da müßte alles wieder so sein wie 2018 mit dem selben Team im selben Umfang. Aber meine wundervolle Crew wird wohl diese Strapazen nicht noch einmal mit mir auf sich nehmen wollen.Fakt ist auf jeden Fall das ich als Vorbereitung erneut die Super-Randonneur-Wertung über 200-300-400 u. 600km wählen werde. Das ist mein genialer Grundstock um meiner Ultra-Langzeitausdauer den nötigen Umfang zu bereiten.

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Der Trondheim Olso Zug bei der Einfahrt zum Dovrefjell, Leider war ich hier so schnell das nur noch ein kleiner Teil meines Hinmterrades zu sehen war!

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             Oder mal wieder einen Weltmeistertitel einfahren in der Schweiz??

Jetzt glaube ich, ich weiß was ich will aber schreiben werde ich euch das noch nicht!

Noch einen großen Dank an den Veranstalter mit Leidenschaft:

Göpfert Agentur UG (haftungsbeschränkt)
Oberer Hasenknuck 4
97513 Michelau
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Er hat diese Veranstaltung für unsere Gilde Ultralangstrecken-Radsportler, der den Gladiatoren des Straßenradsports einen Namen gegeben hat so genial vorbereitet und über die Bühne gebracht, das ich glaube im Namen aller 13 Gladiatoren der Einzelstarter der diese Strecke alleine, also nicht im Team zu 2-4- oder mehr Fahrern bestritten haben den Hut ziehen sollten. Mit ist dabei immer das Briefing und die Zieleinfahrt in Erinnerung bei der er sich nicht nehmen ließ jeden einzelnen persönlich zu empfangen oder beim Briefing vorzustellen was schon Klasse hat.Wir Fahrer sind eben für solche Dinge, die die Seele streicheln sehr angetan.

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Aber etwas ist gewiss – das war ein richtig geiler,harter,schmerzhafter und wundervoller Ritt den ich nie vergessen werde so lange ich lebe!!

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Mein nächster Beitrag wird am 23.7.18 erscheinen und ich werde euch die Strecke zur 12h MTB-EM in Diessen am Ammersee am 28.7.18 etwas näher bringen.Auch einen kleinen Rückblick von 2017 wird es geben.

Bis dahin seit mir gewogen und tschüß euer Micha!!