Meine Lofoten-Adventure Tour 2019 LAT-TEIL 1. Die Anreise bis zu den Lofoten über 2885km in weniger als 4 Tagen.

 

Wir scheiben den 14.8.2019. Unser von Knaus Jandelsbrunn für diese LAT z.V. gestellters Wohnmobil der Marke Weinsberg 650 MF IC Line ist fertig aufgerüstet mit allem was ich und meine Frau Regina für die einmalige Geschichte und Aufgabe benötigen. Finde schöne Bikerouten auf den Lofoten und Vesteralen für Jedermann und Kind auf dieser atemberaubenden Inselkette die insgesamt 80 Inseln umfaßt. Das war letztlich meine Aufgabe Ich habe dabei:

 

 

Meine Ghost Werksräder durch meinen Partner Bike Center Dressel Kronach : Das mir als Ghost Werksfahrer z.V. gestellte  RR Ghost Nivolet LC (LightCarbon) und das MTB Ghost SLMR 27.5 Fully. Natürlich bestens vorbereitet von dem Team Dressel für die Adventur Tour. Außerdem habe ich das MTB meiner Frau Regina ebenfalls auf den Heckträger des Weinsberg gezimmert damit auch sie eine oder mehrere Runden mit ihrem liebsten auf dieser atemberaubend schönen Inselkette unterwegs sein zu könnte. Die Inselkette soll von mir von A wie Andenes – Ä wie Ä i. Lofoten durchforstet werden. Ich hatte da natürlich schon meine Vorstellungen.IMG_20190819_140107

Eine Route sollte in Andenes also A im Bezirk Andoya beginnen. Die Strecke sollte komplett als Umrundung angegangen werden und an die 150km betragen.

 

 

Aber erst mal mußten wir in meiner Heimat den Fiat Motor mit Namen 2.3 Multijet 150 starten. Dieses Wunderwerk von Dieselaggregat sollte mir noch so manche Träne aus den Augen drücken, allerdings vor Freude schon mal gesagt.Ein richtiges Mammut vor meinen Füßen!Mit Proviant aller Art bestückt ging es los erst mal nach Augstfeld am Timmendorfer Strand wo mein Sohn und meiner Schwiegertocher schon mit meinen Enkeln Leon und Sofia auf ihren OPA und OMA warteten. Ich hatte dort einen Tag Aufenthalt eingeplant um nach den ersten 700km Nonstop etwas zu ruhen und noch mal richtig entspannt zu werden.IMG_20190816_124032

Augstfeld Camping am Timmendorfer Strand hat mich schon mal mit Regen empfangen der auch nicht der letzte sein sollte.

Von hiert aus ging es dann schnurstracks nach Hirtshals DK zur Fähre nach Langesund in NOR.MS-Bergensfjord

Die MS Bergensfjord machte uns das Reisen durch den immer etwas lebhaften Skagerak sehr angenehm da wir auch am Commander Buffett teilnehmen konnten.

Langesund: Von hier sollte uns der Weg erst mal über die E39 und E18 nach Oslo führen und von dort eine lange Zeit weiter auf der E6 Richtung Trondheim und Narvik. Pustekuchen, denn schon kurz nach Oslo hatten wir Stau der in Norwegen eigentlich untypisch ist. Grund eine Baustelle um die E6 noch besser zu sicherer und schneller zu machen. Diese Baustellen begleiteten uns eigentlich ständig so lange wir auf der E6 unterwegs waren.Die E3 war kurz hinter Oslo unser Begleiter bis ca. 80km vor Trondheim.Ich kannte diese E3 nicht direkt aus meinen Besuchen in Norwegen aber es war eine trotzdem schöne und landschaftlich einmalige Strecke. Kurz bevor wir wieder auf die alt bekannte Strecke trafen machten wir das erste und einzige Mal eine wilde Pause in der unbesiedelten und tiefen norwegenischer Natur. IMG-20190815-WA0001

Wildes campieren ist in Norwegen noch erlaubt und eine Sensation.Einzige Bedingung – man muß Disketionsabstand von mind. 100m von einem bewohnten Platz halten.

Da möchte ich jedoch gleich einmal etwas ganz entscheidendes und sehr unschönes anmerken.Seit meinem letzten Norwegenbesuch vor 5 Jahren hat sich etwas unschönes breit gemacht. Vor allem auch deutsche Urlauber die dann noch mit WOMO oder Caravan in dieser einzigartigen und wunderschönen stillen Natur unterwegs sein dürfen machen immer mehr diese Natur zu nutze ihre Notdurft einfach da zu hinterlassen wo es frech und unverschämt gegenüber den norwegischen Bewohnern ist. Ist es ein Problem, wenn man schon sein WC im WOMO nicht besudeln möchte es den Menschen hier nicht einfach zu hinterlassen wo man geht oder steht? Ich schäme mich für meine eigenen Lanzleute auf das tiefste.Es gibt kl. Klappspaten mit denen man ein kleines Loch ausheben kann um hier seine Treffer zu versenken. Wenn das so weiter geht wird es bald diese Möglichkeit von freiem Camper in diesem Land so nicht mehr geben. Es sind schon etliche Plätze für WOMOs und dergleichen gesperrt worden, und nur deshalb.Wer daran Schuld ist sind die, welche ich gerade genannt habe

Doch nun weiter mit unserer Reise Richtung Lofoten und erst einmal der Polarkreisüberquerung hinter Mo i Rana.

                               Polarkreis Impressionen am Tag bei der Überquerung!!

Wie hat ein deutscher auf der MS Bergensfjord zu mir gesagt – du schaffst das nie bis Morgen (ca. 800km) . Da dachte ich noch wie oft hat mir das immer wieder der ein oder andere Radkonkurrent gesagt wenn ich auf die Ultrastrecke ging. Man sollte niemanden unterschätzen und mich schon gar nicht 🙂 !!

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Irgendwo zwischen Trondheim und Fauske machten wir eine ausgiebige Kaffeepause!

Jetzt ging es in Riesenschritten gehn Fährüberfahrt Bognes – Lodringen. vorher war unser Plan noch einmal zu übernachten. Diesmal war es der Campingplatz Fauske. Wieder waren wir/ich eine richtig lange Strecke gefahren.

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162km wurden uns noch von norwegens Natur entgegen gestellt bis wir zur Fähre Bognes- Lodingen kommen sollten, und dann nochmal 150 bis zu unserem ersten wirklichen Etappenziel auf den Lofoten bzw. erst mal Vesteralen Andenes im Bezirk Andoya am nördlichsten Punkt dieser Inselkette.Jetzt waren wir endlich angekommen und nach 2885km und 3.5 Tagen nachmittags gegen 14 Uhr erst mal bemüht uns ein schönes Plätzchen am Atlantik zu suchen. Das erste war ein kleiner Bummel in das Fischerstädtchen Andenes zu unternehmen. Das war auch nötig um unsere Füße und Beine wieder an die Bewegung laufen zu gewöhnen da wir ja so lange gesessen waren.Jetzt könnt ihr noch schöne Fotos bestaunen die wir ab dem Polarkreis bei hier her machen konnten.

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Meinen nächsten Blog ca. am 28.10.2019, und den 3.TEIL dieser LAT  gibt es wieder in 14 Tagen und er wird vom Aufenthalt auf dieser senstionellen Inselkette in Wort und Bild und von den Radtouren berichten die ich gefunden hatte.

Bis dann euer

Extremist und Ultraradsportler

Michael

 

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Meine Adventure Tour 2019 – LAT Teil 2 : Die Suche nach schönen Bike-Touren auf der Lofoten-Veresteralen Inselkette!

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Jetzt waren wir endlich auf den Vesteralen und in Andenes eingetroffen.Nach 3.5 Tagen haben wir 2885 km mit dem Weinsberg CaraSuite 650 MF – IC Line vernichtet. Im Bezirk Andoya ganz im Norden sollte von mir planmäßig diese Nordrunde erkundet werden:

 

 

 

Screenshot - Andenes Andoya Runde

Reine Streckenlänge der Andoya Runde ca. 110km siehe Screenshoot – Reisedauer wird hier jedoch mit dem Auto angezeigt. Radfahrzeit ohne Pausen bei 20 km/h im Durchschnitt ca. dann 5.5-6h.

Heute war es aber einfach zu spät so das wir uns in Andenes etwas die Beine nach dieser lamgen Strecke vertreten haben. Mein Gedanke: Hoffentlich ist morgen schönes Wetter um nicht gleich baden gehen zu müssen. Es war zwar nicht so schön ( 10° -14° +) aber wenigstens gab es keinen Regen. Die Runde war leider nicht so verlaufen wie ich das geplant hatte, denn die südliche Schleife über SOMELA verlief nach ca. 10 km in einer Sackgasse. Aber es war trotzdem ein Volltreffer. Nachdem ich beim Abzweig Richtung Skoldehamn immer weiter ins Nichts fuhr und auch noch etwas Streit mit bockigen Schafen bekam machte ich gleich danach mit einem Hurtigruten Schiff eine kleine Wettfahrt die ich natürlich gewonnen habe.Danach traf ich auf etwas ganz großes.

 

 

Welches so aussah:Image result for ElchfotosLeider konnte ich diesen prachvollen Elch nicht so schnell fotografieren da er nicht gewillt war zu posieren. Denn eh ich meine Kamera einsatzbereit hatte war er schon wieder ins Dickicht abgetaucht.

Diese Foto stammt daher von der Medienwerkstatt Mühlacker.

Wieder zurück auf der Straße die ich verlassen hatte ging es nach rechts bis zur Straße 82 die direkt wieder Richtung Norden führte und immer schön den Atlantik in Begleitung hatte. Die Ostseite Andoysa quasi. Hier war der permanente Salzgeschmack in meinem Mund immer gegenwärtig.Diese Luft ist allerdings sehr gut für die Atemwege.

 

 

Und nach guten 150km und 7h mit Fotoshootings und Pausen zur Tourensuche hatte ich meinen Ausgangspunkt Andenes wieder erreicht.

Die reine Streckenlänge war jedoch dann ca. 110km(siehe Screenshoot).

Eine ganz einfach Tour bei der man eigentlich nur immer rechtsseitig den Atlantik als Reisepartner haben sollte. Nur auf der südlichen Seite IMG_20190820_114437

Kurz nach dem Abzweig auf die 82 hatte ich erste Bogenbrücke im Visier die aber zu weit weg war und nicht meiner Routenplanung entsprach, aber es sollten noch andere Brücken kommen die ich südlich vor den Vorderreifen gestellt bekam 🙂

durch das Land Richtung Risoyhamn verläßt man den Atlantik. Trifft man auf die Straße 82 ( Querstrasse unverfehlbar ) einfach li. wieder Richtung Andenes und rechtsseitig dem Meer als Begleitung als Orientierung das dir den Weg zurück zeigt. Keinesfalls hier re. Richtung Risoyhamn fahren.

 

 

                                               Andenes Camping auf den Vesteralen!

Das war der Tag des Nordens und das erste erfolgreiche Tourensuchen im Bezirk Andoya. Aber das Wetter meinte es nicht so gut mit uns so das wir vom dem Regen flüchtend die Stellung ganz in den Süden der Inselkette verlagerden. Die Lofoten war jetzt unser neuer Stützpunkt. Hier vor allem der sehr bekannte Sandstrand von Ramberg zwischen Flakstad und Ä i. Lofoten.

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Mein nächster Blog-Beitrag über die Anreise von 2885km ab Augstfeld durch Dänemark und Norwegen erscheint wie  üblichen im 14 Tg. Rhythmus um den 14.10.2019. Danach kommt unser Stellungswechsel wegen der Schlechtwetterfront in Adoya nach Ramberg ganz im Süden um den 28.10.2019. Bevor es erneut durch eine Schlechtwetterfront nach Südnorwegen geht, und hier nach Mandal ca. am 11.11.2019. Eines der schönsten Fleckchen in Norwegen. Leider mußte ich die übliche Reihenfolge durch fototechnische Probleme etwas ändern. Entschuldigung dafür! Es wird in diesem Zeitraum einen speziellen Beitrag über ein anderes, sehr wichtiges Thema von mir, und über mich persönlich geben das ich jedoch noch nicht bekannt geben möchte.

Bis dahin alles Gute für euch

Michael

Lofoten Adventure Tour 2019 – LAT. Der Weinsberg CaraSuite 650 MF – IC Line, oder wie pravourös dieses WOMO die Langstrecke von 7000km durch NOR über Fjelle – Fjellets – Plateaus – und Fjorde weg steckte!

Meine eigene Aufgabe war für diese LAT ganz einfach: Finde Radtouren auf den Lofoten die Jedermann bewältigen kann. Es handelte sich dabei um keine Nonstop Erkundung oder Durchquerung wie es macher/e vielleicht aus meinen früheren Rennsportaktionen kennen oder kannten.
Diese Radtouren, 5 an der Zahl wobei 3 auf den Lofoten/Vesteralen und 2 ganz im Süden bei Mandal von mir befunden wurden werden in einer der nächsten Ausgaben des RadAktiv Fachmagazins veröffentlicht.Für mich als Ultra.- und Extremradsportler der auch schon mehrfach 1000km und mehr am Stück zerfahren hat keine einfache Ausgabe denn meine Physis ist eben schon etwas anderes ausgeprägt wie die eines normal fahrenden Bikers oder Bikerin. Ich habe jedoch denke ich die gute Balance finden können das jedes Geschlecht und auch größere Kinder etwas für sich finden werden. Über diese Aufgabe möchte ich aber einen gesonderten BLOG veröffentlichen. Heute möchte ich euch den Weinsberg Cara Suite 650 MF – IC Line vorstellen bzw. schildern. Wie er diese lange Reise über fast 7000km, über zwei der gefährlichsten norwegischen Straßen gemeistert hat. Den Trollstigen und das Sognefjell – Plateau.Der Premiumhersteller Knaus in Jandelsbrunn fertigt Wohnmobilen und Caravans von bester Qualität und ist mein Mobilitätspartner 2019. 2018 war er dies ebenfalls, und ich durfte schon einmal ein Fahrzeug als Begleitfahrzeug bei einem meiner Ultra-Extemeinsätzen mit dem Rennrad nutzen. Damals war der Knaus SKY WAVE 650 MF der Begleiter meiner Crew und mir, und er zeigte Bestform wie ich auch mit einer Weltrekord Fahrt. Wir waren da ein prima Weltrekord – Team!

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Werden wir auch diesmal ein prima Team mit dem Weinsberg sein? Und ob!! Dieser Weinsberg trieb mir und meiner Frau Tränen in die Augen vor Freude wie er über, oder durch alles rollte was ich mit ihm ansteuerte. Die steilsten Passagen wie den megasteilenTrollstigen, das Sognefjell Plateau dessen Steigungen auch schon mal an fast 20% Marke kratzt. Das Rondal Gebirge im Süden nicht zu vergessen das zwar nicht auf meinem Plan stand aber diesem Regen der uns ständig verfolgte wollte ich hier durch eine Abkürzung entwischen.Aber auch die schönsten Tunnel Norwegens wie den fast 22km langen Laertaltunnel oder den Nappstraumentunnel der 63m unter dem Fjord auf den Lofoten verläuft.Bei diesen oft sehr steilen Bergabstücken war ich begeistert vom verbauten Bergabfahrhelferlein. Ich mußte hier fast die ganze Bergabfahrt in diesen Stücken kaum einmal das mittlere Pedal betätigen. Phantastische Sache einfach. Eine Art Motorbremse kann man sie wohl auch nennen.

Zunächts muß ich schreiben das ich und meine Frau die 2885km bis zum nördlichsten Punkt der Lofoten dem Fischerstädtchen Andenes unter 4 Tagen hinter und gebracht haben. Schuld war dieser traumhafte Motor der auf alle Bewegungen meines rechten Fußes mit einem gefühlten Lachen reagierte. Die 2.3L Multijet Einheit von Fiat mit ihren 150PS verlangte selbst an den steilen Passagen keine ständige Schalterei.Ein richtiges Mammut in Technik Version.Das Drehmomentband machte mir alles dermaßen leicht das ich zwischen 1300 – 1700 U/min alles von ihm haben konnte was ich wollte. Kein hochdrehen des Aggregates war nötig um ihn hier bei Laune zu halten.Der Verbrauch bewegte sich im Reisemittel auf der BAB in unserem Land bei 110km/h und in Norwegen wo 80 km/h vorgeschrieben sind zwischen 9.4 – 12,4 L auf 100km. Die 12.4l kamen allerdings auf der Tankfüllung zustande bei der ich die Trolligsten, den Geiranger und das Sognefjell befahren habe. Also ist das ein fantastischer Wert für ein WOMO dieser Größenordnung und 3.5t bei diesen Bergetappen. Im Mittel möchte ich mich um die 10,1L festlegen. Als ehemaliger Trucker in meinem Leben vor meinem Schlaganfall 1997 ist ein spritsparendes Vorankommen in meinem Blut verwurzelt ohne das ich langsam, und immer zügig mit allen anderen mitrollte. Die gut abgestimmte Schaltung tat ihr übriges um dies erreichen zu können.

Der Cara Suite 650 MF wird momentan mit dem Grundpreis von 51370.-€ allerdings mit dem kleineren Motor auf 120 PS Basis von Knaus angeboten.

Die Pilotensitze mit Armlehnen sind TOP und die teilweise langen 600 – 800km Tagesstrecken merkte ich überhaupt nicht. Allerdings könnten Lordosenstützen für etwas ältere Besitzer gut ankommen. Ich kann eigentlich nur gutes über dieses Fahrzeug berichten da ich sehr angetan war. Eigentlich werden jetzt einige Fragen? OK der Weinsberg ist zwar nicht mit der TOP Qualität der Knaus Reihe zu vergleichen da er für den günstigeren Preis natürlich einige kleine Einsparungen aufweist wie z.B. fehlen unter der Küche in den Schränken die hinteren Wände und die Leitungen liegen ungeschützt hinter den Dingen die man dort verstaut. Ich habe eben die  großen Dinge nach hinten verfrachtet und vorher mit kleinen Antirutschmatten ausgelegt und schon war das gelöst. Auch waren die Fahrerhaus Fenster mit Gardinen und nicht mit den Rollos wie man das sonst eigentlich kennt versehen. Also all abendlich mit Druckknöpfen die Gardinen an der Front, und an den Seitenscheiben werden diese teilweise auch mit nützlichen Magneten zusätzlich befestigen weil es so auch schneller geht und fertig! Auch kein größeres Problem. Vielleicht gerade wenn man kleinere Kinder hat haben diese Gardinen Nehmenqualitäten und halten auch mal ein stärkeres Ziehen ohne Defekt aus. Rollos nehmen das bekanntlich nicht so ohne weiteres hin.Uns ging ein Pfropfen der Einlegeböden in der Küche verloren bzw. viel einfach ab. Auch das ist kein Drama meine ich. Kann einfach mal passieren sage ich dazu. Man hat ja schließlich auch gutes Geld gespart und das sind Dinge, die ich meine ich nicht ins Geld gehen. Was außen auffiel war die normale Rückleuchteneinheit die es bei Knaus WOMOs mit LED Cateye Optik und dynamischen Fahrtrichtungsanzeigern serienmäßig gibt. Sonst ist alles da wie man es sich wünscht. Wir hatten eine gute Ausstattung an Bord die vom Oyster TV das automatisch alle Sender sucht die am jeweiligen Standort zu empfangen sind. Eine Klima auch für den Wohnraum Extra, DAB+ und Navi, Tempomat- Cruise Control,Markise und denThule Heckträger den man auf Bodenhöhe kurbeln kann um sich durch das Gewicht der Räder nicht den Rücken zu verrenken. Auch eine Rückfahrkamera war an Bord die sehr nützlich sein kann.Der Slimtower 142L Kühlschrank war für diese Reise immer gut bestückt.

Das Breitspurfahrwerk machte richtig Laune denn ich hatte nie das Gefühl das der Cara Suite nervös wurde oder sich so auf die Seite legte das es kritisch werden würde. Weder bei Seitenwind noch bei etwas schnellerer Kurvenfahrt. Das Truma iNet System sowie das Bedienteil dazu brauchten wir nicht denn so kalt das wir die Heizung brauchten war es dann doch noch nicht ganz.

Zum Schluß noch etwas was ich unbedingt erwähnen möchte ist die Dichtheit dieses Weinsberg. Diese Reise geizte nun wahrlich nicht mit Regen, und zwar teilweise der übelsten Art. Ein richtiger Extremtest für ihn.Ich habe das auf der Heinreise vor allem durch Dänemark bis über die deutsche Grenze merken müssen. Teilweise war eine Fahrt auf der Autobahn nur noch mit unter 60 km/h möglich. 1. wegen der miserablen Sicht und 2. wegen des Aquapanings. Er war einfach unbezwingbar wie er das auch in den norwegischen Bergen mit Nachdruck gezeigt hatte.

Für mich ist der Weinsberg Cara Suite 650 MF ein Traumschiff das uns mit Worp – Geschwindigkeit zu den Lofoten und zurück gebracht hatte. Schnell,sehr sparsam und sicher und äußerst bequem in allen Situationen.Euro 6 natürlich Serie!!

Das Raumschiff Enterprise auf 4 Rädern welches ich jetzt noch mit vielen Fotos in den verscheidenen Gegenden aufgenommen habe zum Ende dieses Blogs!

Mein nächster Blog erscheint in 14 Tagen turnusgerecht mit unserer Reiseroute und Impressionen dieser LAT um den 30.9.2019.

Es grüßt alle Freundes dieses Blogs

Michael

 

 

Fotos von den Lofoten – Steinskjier – Trolligsten – Atlantikstrasse 64

 

 

                                       Fotos Lofoten Flakstad – Polarkreisüberquerung

 

 

Fotos: Lofoten Ramberg – Augstfeld Plöner See – Wasserfallstrasse E 134 – Sognefjell Plateau

 

 

Fotos: Hadangerfjord – Atlantikstrasse 64 – Trolligsten Panoramastrasse gefährlich – Wasserfallstrasse E134 – Lofoten

 

 

               Fotos: Lofoten – Fähre Fjord Line DK/NOR – Polarkreis Übernachtung

Lofoten-Adventure Tour : Rückreise – Route nach der Lofoten Umrundung. Atlantikroad-Trollstigen-Waterfossen Road – Nationalpark Hardangerfjord/Vidda!

Nach meiner langen Lofotenerkundung mit dem Bike um euch diese wunderschöne Landschaft näher zu bringen wird es dann nach ca. 10 Tagen Zeit zu sagen: Ich muß wieder heim – LEIDER!! Ich würde gerne noch länger bleiben denn alles ist bei weitem noch nicht erfahren worden. Es gibt noch MTB Touren neben denen meine Rennradstrecken ein zweites Highlight wären, aber in dieser knappen Zeit ist das leider einfach nicht zu schaffen.

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Die Fotos zeigen meine Rückreise-Route die etwas anders ist als die Hinfahrt. Es werden von mir spezielle Highlight befahren oder gestreift.

Von oben li. nach unten rechts seht ihr die Route die im einzelnen folgende zeigt:

O.L.+ R :

Die Überfahrt von den Lofoten ab Solvaer der Lofoten-Hauptstadt nach Skutvik!  Weiter Richtung Mo i Rana und erneut mit der Querung des Polarkreises und dem Saltfjellet – Hochplateau.

2. Reihe L . u. R. :

Die Fahrt von Kristiansand über die vielen hohen Brücken der Atlantik-Road und über Andalsnes zur Tollstigen Panoramastraße die für mich und alle WOMO Fahrer eine große Herausforderung darstellt. Nähmlich teilweise sehr enge Passagen und enge Kurven die gemeistert werden müssen. Auch die Steigungen u. Gefälle sind brutal. Dann geht es auf der anderen Seite hinunter nach Linge zur Fjordfähre Richtung andere Seite wo nach einem weiteren Anstieg der berühmte Geirangerfjord auf uns warten wird. Dann kommt noch die Stynfjell – Naturroad wo auch die Wintersportler aktiv sein werden.

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Foto: visitnorthwest.no                     Atlantik road bei schwerem Wetter nicht befahrbar!!    Hier werde ich wohl auch mal eine kleine Einheit machen und einige Brücken bezwingen. Natürlich nur wenn die Atlantik Road frei gegeben ist bei weniger Sturm.

Im vorigen Jahrhundert war der Gamle Strynefjellsvegen die einzige Verbindung zwischen Skjåk und Stryn. Foto: Werner Harstad

Foto: Werner Harstad – Stynefjell-Road teilweise für LKW ganzjährig gesperrt-hier schneefrei!

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Foto : foap.com  Auch hier auf dem Styne-Plateau habe ich 2008 bei der Tour de Norway – Vikingtour diese Naturstrasse befahren müssen. Ein megasteiler und langer Anstieg von der Südost Seite aus! Hier liegt normalerweise immer Schnee am Straßenrand und zwar noch meterhoch im Juli allerdings.

 

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Foto: Zoonar.de                                                                 Foto: fotosearch.de

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Foto: camping-bus.de

Die drei Fotos oben zeigen die Trolligsten Panoramaroad  eine Herausforderung an Fahrer und Fahrzeug gleichermaßen!! Das wird auch ein Highlight bei unserer Rückreise werden. Diese Road hatte ich schon mit dem Rennrad bei der Tour de Norway – Vikingtour 2008 bezwungen und diese Rundfahrt in der Kat. Handicap gewonnen. Von Anfang bis Ende im Leadertrikot!

3. Reihe L.+R.:

Jetzt geht es weiter in Richtung Hardangerfjord, ev der Hochebene des Hardangervidda Nationalparks wenn die Zeit noch reicht und dann entlang des Fjords wo wir schon die Waterfossen-Road ( Wasserfall Straße ) zum größten Teil befahren haben. Die Waterfossen Road hat ihren Namen weil man hier oft an beeindruckenden Wasserfällen vorbei kommt die auch schon mal dem Auto eine kostenlose Wäsche verpassen. Das ist bei einem Fossen auf jeden Fall gegeben.

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Foto: despositphotos.com zeigt den Langfossen an der E 134 (Gratis-Autowaschstrasse 🙂 )

Letztes Foto unten:

Jetzt sind wir auch schon im Süden Norwegens angelangt und wir werden wohl in Mandal einen schönen Platz an der Bucht des Campingplatzes Sjøsanden feriesenter AS  suchen um diese kleine Stadt, die als die Cote Azur Norwegens benannt wird etwas näher zu besichtigen.

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Das nächste Ziel wird wieder Langesund sein wo unsere Fjord Line Fähre auf uns wartet die uns wieder nach Hirthals entspannt und sehr angenehm bringen wird. Das MS Bergensfjord wie bei der Hinreise natürlich.MS-Bergensfjord

https://www.fjordline.com/de

Unser Weinsberg Cara Suite 650 MF der uns von Knaus aus Jandesbrunn als mein zweiter Mobilitätspartner z.V. gestellt wurde wird uns dann die letzten gut 1000km mit spritzigen Fahrgefühlen dem Ende der Reise über mehr als gut 5000 km sicher und zuverlässig, angenehm und ohne Probleme nach Hause bringen wo es mich eigentlich nicht hinzieht. Nach diesen wunderschönen Naturerlebnissen in Norwegen, den Lofoten mit Fjord Line und Knaus kein Wunder!!

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https://www.knaustabbert.de/de/

Es wird jetzt einige Wochen dauern denn solange ich auf Reisen bin wird der BLOG leider etwas ruhen. Seit auf jeden Fall gespannt auf die Fotos die ich dann hier einstellen werde ob mit dem Bike , dem WOMO oder der MS Bergensfjord. Es wird sicher ein toller Blog werden. Eine Aufteilung werde ich wohl machen müssen denn aus der Erfahrung wird ein zu langer Blog langweilig und nicht gerne gelesen.Ich hoffe ich habe euch jetzt richtig neugierig gemacht so das ihr schon meinen Lofoten und Norwegen Blog entgegen fiebert.

Das war es zunächst über die Action,Rückreiseroute und Highlights dazu die uns auf der Rückfahrt erwarten werden. Aber dazu dann mehr bei meiner Rückkehr aus dem wunderschönen Norden Europas. Aus Norwegen und den Lofoten. Vom Nordatlantik und der Fahrt durch den Skagerrak. Der Meerenge zwischen dem südlichsten Teil Norwegens ( Lindenes), und dem nördlichsten Teil Dänemarks ( Hirtshals ). Dort wo sich die Strömungen von Atlantik und Ostsee treffen und ständig bekämpfen. Ein eventuell etwas mulmiges Gefühl des Gleichgewichtssinnes könnte hier schon mal aufkommen 🙂 !

Karte von Skagerrak

Foto/ Karte: Wikipedia

Ich denke 3 Teile LOFOTEN ACTION wird es in Text und Fotos geben. Anreise – Lofoten – Rückreise !

Es grüßt euch bis dahin herzlichst

Michael der Ausdauerjunkie und radverrückte Ultra-Radsportler aus Oberfranken mit Handicap!!

Streckenplanungen für meine Lofoten-Adventure Reise in ca. 4-5 Etappen und ca. 550 – 600km !!

 

 

Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick auf welches Abenteuer ich mich auf den Lofoten einlassen werde:

Dies werden meine beiden ersten Strecken sein die ich auf den Lofoten angehen werde. Es ist die nördlichste Gegend auf dieser Luchspfote wie die Lofoten in deutsch übersetzt heißt. Ich komme bis an den nördlichsten Punkt nach Andenes und dessen Hafen. Starten werde ich jeweils von Somela aus das südlich liegt. Die Streckenlänge beträgt für den südlichen Teil – Somela – Gavlen -Stokkland – Somela nach Garmin Bascamp ca. 37km. Die nördliche Runde über Dverberg – Andenes – Bleik – Nordmela zurück nach Sormela ca. 120km. Ich denke Vormittags werde ich die größere Runde alleine angehen, und am Nachmittag die kleine Südrunde mit meiner Frau erkunden.Dies wird kein Zeittrail wie alle anderen Routen auch da ich genießen möchte um in Fotos alles so näher bringen zu können was diese Lofoten-Natur bietet. Für Radfahrer oder Wanderer. Apropos Wanderer: Auch hier werde ich einen Abstecher wagen. Dazu aber später mehr.

 

 

Als erfahrener Norwegen Besucher kann ich euch  etwas garantieren: IHR MEINT IHR HABT AN EINEM TAG EINEN WUNDERSCHÖNEN EINBLICK DIESER NATUR GEHABT: NEIN! JEDER FOLGENDE TAG WIRD EUCH MIT DER SCHÖNHEIT DER NATUR SKANDINAVIENS IMMER WIEDER EINEN BERAUSCHENDEN SCHLAG VERSETZEN DEN IHR NICHT MEHR VERGESSEN WERDET! GARNTIERT !!!

 2. TAG:

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Der östliche Teil der Lofoten wird mich das erste Mal mit einer Fähre über den Fjord zwischen Flesnes und Refsnes bringen!

Diese Runde wird mich an die 150km Strecke ins Landesinnere  von  Straumen nach Fauskeväg führen. Es wird wohl an die 7h Zeit von mir veranschlagt da die Zeit mit der Fähre undefinierbar ist wegen der Platzangebote. Übrigens werde ich da mal wieder an meiner Lofoten 2019 Erstbetretung in Lodingen vorbeischauen als ich hier mit der Fähre bei der Anreise übersetzte.

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Foto von : earthtrekkers.com

3. TAG:

Schon weit in die südliche Hälfte der Lofoten führt mich meine Route an diesem dritten Tag.

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Die 182 km lange  Rundstrecke auf den Lofoten und der Mittelteil der Inselgruppe. Die Lofoten bestehen aus insgesamt 80 Inseln und einer Größe von ca.1227 Quadrat-KM!!

Starten werde ich wohl in Ramberg da hier mein Traum-Campingplatz bezogen wird der einen riesigen und langen Sandstrand vorweisen kann.Fast könnte man meinen in der Karibik zu sein ODER ???

  Foto :Truls Tveoy

Ich schätze an die 7 – 8 h werde ich hier u.a. auf der E10 verbringen und bestimmt werden meine Zeiten die ich hier angebe nicht gehalten werden da ich immer wieder zu Fotopausen anhalten werde um diese Traumlandschaft so gut es geht abzulichten!! Viel direkt am Atlantik werde ich an diesem Tag verbringen und das herrliche türkisgrüne Meer wird mein langer Begleiter sein.Übrigens ist die E10 die absolute Hauptstrasse die so ziemlich die ganzen Lofoten duch zieht.

Die vierte und letzte Runde ganz im Süden der Lofoten:

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Von Ramberg nach Ä : 66km

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Foto: Camperpoint.de

Und wieder wird Ramberg mein Startpunkt sein und auf dieser Strecke wird mich wieder meine Frau begleiten wenn es heißt – solange gehn Süden bis es nicht mehr weiter geht und das ist Ä! Danach wird sich zeigen welcher Weg bis ans südlichste Fleckchen der Lofoten führt! Und wieder darf ich mich am Atlantikblick über Stunden freuen.

Nach einigen Ruhetagen werde ich einmal die Besteigung des Hausberges der Hauptstadt Solvaer auf den Lofoten ins Visier nehmen und erklimmen – den

Tjeldbergtinden 367 m ab Meeresspiegel!

Mal sehen wie weit ich mit dem Bike kommen werde 🙂 ehe es heißt schieben oder tragen.Eine berauschende Aussicht bei hoffentlich schönem Wetter über die weite Inselgruppe erhoffen wir uns gerne als Entschädigung!

Click to enlarge image 13_Reine_fjord_lofoten.jpgFotos Trip Advistor Deutschland

Mein nächster Blog über die Rückreiseroute wird dann der letzte sein ehe wir uns auf den Weg machen die Schönheit der Natur zu geniesen, und dabei Rad zu fahren. Einfach einmal ohne das mir die Stoppuhr im Nacken ein lautes Ticken, und nervend als Begleitung den Tag vorbei rasen läßt.

Bis etwas zum 9.8.2019 und freut euch auf die Vorschau über die Rückreiseroute. Sie wird einige spektakuläre Passagen beinhalten.

Eventuell auch wie unten die Trollstigen Panoramaroad!!

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Foto von Dangerousroads.org.

Eure Ultra-Radsportler mit Handicap  MICHAEL

 

Meine Adventure-Reise Lofoten: Meine Reiseroute zum Traumziel Lofoten mit Fjord Line und Knaus!! Ein Ziel für Radsport begeisterte das alles bietet!!

Jetzt läuft der Count down! Nicht für das Race Across Germany, nein für meine Expetition zu und auf den Lofoten. Mit meinen Mobilitätspartnern:

Fjord Line: Das günstigste und umweltfreundlichste Fährunternehmen auf der Passage Hirtshals DK – Südnorwegen / Langesund. Schon das war für mich ein entscheidender Grund diesen Weg zu wählen. Das Klima wird es mir, und hoffentlich auch euch bestimmt danken wenn ihr euch auch einmal für eine Reise nach Norwegen entscheiden solltet um dort Radsport zu zelibrieren, zu geniessen.    Knaus: Der deutsche Premiumhersteller für Wohnmobile und Caravans aus Jandelsbrunn der mich schon 2018 mit einem Sky Wave 650 MF beim Race Across Germany als Mobilitätspartner unterstützt hatte.Die Qualität und Verarbeitung hatte bei mir und meinem Team schon hier gezeigt das diese Fahrzeuge enorme Nehmerqualitäten, mit bester funktionaler Aufteilung im Innenraum besitzen! NOW HOW in höchster Güte um es auf den Punkt zu bringen.

 

 

Ich werde euch jetzt die Reiseroute mit dem Weinsberg Cara Suite 650 MF mit Fotos näher bringen da das System leider eine Kopie nicht angenommen hatte. Für die eventuellen etwas schlechteren Qualitäten bitte ich vielmals um Entschuldigung, aber man sieht trotzdem recht gut die Routenführungen vom Startort Münchberg bis nach Hirtshals DK. Dies ist der nördlichste Punkt ehe es zunächst mit der FJORD LINE Fähre nach Langesund NOR weitergeht. Hier habe ich und meine Frau 4.5h um uns auf dem MS Bergensfjord zu stärken, und etwas von der bis hier 1043km und 11 stündigen WOMO Anreise zu erholen.

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Die Reise über 1043km und rund 11 Stunden mit dem Cara Suite 650 MF. Seine erste lange Etappe mit uns – von Münchberg bis Hirtshals DK

Wir werden wohl so gegen 17-18 Uhr abends aufbrechen um auch unterwegs streßfrei und ohne Zeitdruck unterwegs sein zu können. So können wir uns auch in Hirtshals vor dem Einschiffen einen größeren Powernepp genehmigen wie ich den vom Race Across Germany 2018 bei meiner Weltrekordfahrt schon profesionell zelibrieren konnte 🙂 !!  Laut Fahrplan geht es um 9 Uhr morgens dann nach Langesund NOR welches wir gegen 14:30 erreichen werden. Hier werden wir dann sehen wie weit ich fahren werde um eine erste lange Schlafpause zu halten. Aber ein richtig schönses Plätzchen werde ich schon finden als erfahrender Skandinavien Besucher um den Sternenhimmel zu bestaunen, und die Stille zu geniessen wie es sie nur in Norwegen gibt. Wir hoffen das das Wetter mitspielt voraus gesetzt natürlich.

Polarlichter in Norwegen

Foto stammt vom Anbieter Urlaubsguru wo man noch weitere wunderschöne Fotos bestaunen kann. https://www.urlaubsguru.de/lexikon/polarlichter/

Diese Polarlichter werden wir im August wohl kaum zu sehen bekommen, und wenn überhaupt erst jenseits des Polarkreises auf Höhe von Mo i Rana kurz vor dem Polarkreis:

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Foto stammt von : https://www.cruise-norway.no/ports/mo-i-rana/

Mo Rana ist bekannt durch seine Schwerindustrie und ist mit seinen 18317 Einwohner die größte Gemeinde Helgelands. Unten sieht man unsere Reiseroute bis Mo i Rana. Langesund – Mo i Rana ca.: 1150 km und ca. 15-16 h

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Die zweite Etappe führt über ca. 1150km und ca. 15-16h von Langesund NOR bis Mo i Rana am Polarkreis.

Weiter geht es von Mo i Rana direkt über den Polarkreis , hier möchte ich versuchen direkt auf dem Polarkreis zu übernachten wenn möglich, und das in einem Foto festhalten: Hier schon mal 2 Fotos vom Polarkreis bei Mo i Rana von verschiedenen Anbietern.

Foto http://www.nordnorge.com                                                                Und der Polarexpress !!

Foto : http://www.polarsirkelsenteret.no/deutsch.html      Und das Polarkreis Center!

Bis zur nächsten Fähre direkt auf die Lofoten bei Bogenes sind es vom Polarkreis noch ca.: 340 km und ca. 5h. Also haben wir unser Entziel die Lofoten nach guten 21h reiner Fahrzeit erreicht welches Lodingen heißen wird. Optimal und am günstigsten für WOMO´s über 6m Länge. Achtung alle Fahrzeuge dieser Längenkategorie von mehr als 6m haben mit erheblichen Mehrkosten zu rechnen. Warum? In Norwegen herrschen eben andere Ansichten für den Fährtransport von Fjord zu Fjord.Eine Umrundung der Fjorde mit dem Fahrzeug ist meist ein großer Umweg, oder auch oft gar nicht möglich.

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Das richtige Ankunftsfoto für uns und für meine Einstimmung zur Lofotenumrundung! Picgra.com  stellte dieses Foto unten ins Netz.

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Ab Lodingen bis zu meiner ersten wirklichen Radaktivität SORMELA werden es nur noch ca. 120km und in etwa 2h sein! Dann erst mal 24h Landschaft geniessen und chillen.

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Weiter geht es in meinem nächsten Blog und meinen Etappen auf den Lofoten die ich mit den Bikes unter die Stollen oder Straßenpneus nehmen werde. Aber ehe dieser Start beginnt brauch ich denke ich erst mal einen Tag Ruhe von den Straßen Norwegens. Nicht weil hier streßiger Verkehr herrscht, nein denn in Skandinavien gilt 80 bzw. auch mal 120 wenn man Glück hat ( mit dem PKW allerdings nur ). Du bist hier kein Freiwild wie auf unseren Straßen wenn es etwas langsamer geht. Außerdem hat man immer zu halten wenn es einem Elch oder einem Renntier man in den Sinn kommt über die Straße zu flanieren. Einem Elch zumindest sollte man mit seinen etwa 500kg nicht in die Quere kommen denn dann wird es materiell richtig teuer.

Meine drei Weggefährten auf den Lofoten:

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Das erste Highspeed Fotoshooting mit meiner Highway Kanone – Bianchi OLTRE 1 Vollcarbon und Vollfolierung durch Easy Frame Dresden und powered by Bike Center Dressel Kronach bzw für mich als One man Show für das TEAM BIKE CENTER KRONACH !

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Natürlich sind auch meine beiden Ghost Werksbikes mit an Bord: Hier das Nivolet LC RR in Lightcarbon Ausführung und im leichten Langstrecken Trimm!!

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Und das Ghost MTB Modell SLMR für die rauhen Einsätze im unwegsamen Gelände falls nötig !!

Seit gespannt und schaut ab dem 29.7.2019 wieder bei mir vorbei, denn dann gibt es wieder neues zu meiner Lofoten Adventure Tour!

Bis dahin schöne Zeit wünscht euch Michael der Ultra-Langstrecken Radsportler mit Handicap!

RAG: Race Across Germany 2019! Der Countdown zur Kernschmelze von Geist und Körper läuft. Noch 4 Tage,dann heißt es 1100km und 7500hm zertreten!!

 

 

 

Am 5.7.2019 ist es wieder soweit und das ultimative Langstreckenrace, der längste Ritt Deutschlands wird ab 8:00 direkt an der Hafenspitze zu Flensburg gestartet. Quasi geht direkt vom Wasser an den Berg in Garmisch-Partenkirchen, der Zugspitze. Über ca.1100km und 7500Hm.

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Ich habe mich geopfert für diesen Lauf 2017 und 2018 und habe alles durchlebt als unsupported und supported Starter mit Handicap, und es war schwer – sehr schwer sogar!!

Diese Strecke wird versuchen dich zu bezwingen.Deine Muskulatur,deine Moral und deine Motivation.Diese Strecke nimmt sich dafür 1100km Zeit,aber du mußt dagegen halten.Bis zum letzten Zentimeter.Wenn du das kannst wirst du dein Ziel das Ziel zu sehen auch erreichen!! Spätestens dann weißt du wie sich das Leben als ein Gladiator der Langstrecke anfühlt.

Ich werde euch nun diese Strecke die ihr am Freitag früh unter eurem Tretlager bis zu 2 Nächte und 3 Tage fliegen seht näher bringen.Euch sagen was euch erwarten wird und was ihr nicht tun solltet,und das so lange wie der Asphalt unter euch von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit fliegt. Ich wünsche jedem das dieser Asphalt bis ins Ziel fliegen wird und nicht abstürzt.

Ich habe zwei Seiten dieses RAG erlebt, eine häßliche aus 2017 mit viel Regen und Wind und einem Sturz bei 665km, und etwas mehr als der Halbzeit der mich dann verletzungsbedingt als unsupported Starter zur Aufgabe zwang. Eine schöne Seite aus 2018 mit viel Sonne gutem Wind und einem fantasischen Team das mich bis ins Ziel gepuscht hat und uns allen einen ersten Weltrekord als Handicapper beschert hat, in Zeit und Distanz. Diesen halte ich weltweit und hoffe er möge lange halten.

Zunächst werdet ihr ein Briefing von Dieter Göpfert erleben das euch schon mal an die RAAM erinnern könnte. Profesionell und ans Herz gehend.Für mich jedenfalls. Ich glaube sogar noch zu wissen das ich eine Gänsehaut bekam. Zunächst wird es flach und unspektakulär bis zur ersten TS nach Lauenburg/Elbe gehen und dort habt ihr ca. 250km hinter euch gebracht. Bis hier hin habe ich versucht viel Zeit einzufahren um im Harz mit seinen angeblich 25 Ansteigen auch etwas Zeit im Minus verkraften zu können.Ob es tatsächlich diese Menge an Anstiegen waren habe ich nicht gezählt. Warum? Mir war einfach nicht nach zählen!!Jedenfalls habe ich bis hier so den Hammer ausgepackt das ich dort schon 2.5h auf meinen Marschplan eingefahren hatte.

Gleich jetzt solltet ihr euch einen guten Rat von mir zu Herzen nehmen: Denkt nie daran wieviel Strecke ihr noch vor euch habt sondern lieber wieviel ihr schon hinter euch habt, sonst müßt ihr ev. ständig eure mentale Situation überdenken und dafür sollte der Kopf nicht da sein. Nicht beim RAG jedenfalls!

 

 

 

Ab Seesen bei ca. 470km wird es dann heftig denn da beginnt so langsam der Harz vor euch zur ultimativen Prüfung zu werden. 470km habt ihr da schon vernichtet und jetzt müssen eure Beine euren absoluten Willen spüren. Der heftigste Anstieg beginnt bei Heiligenstadt und ist lang, sehr lang und hier werden gelegentlich auch Bergrennen mit Autos abgehalten. Ihr werdet da auf jeden Fall nicht so schnell oben sein das kann ich euch garantieren 🙂 !!

sdr
Irgendwo im Nirvana des Race Across Germany             

 

 

 

Und zwischen zwei Wetterwelten von grausam und herrlich schön. 2017 u. 2018!

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Kurzer Check von Dieter Göpfert 2017 wie es um mich steht nachdem bei der Bilderlacher Höhe mein Navi zu spinnen begonnen hatte nach der ständigen Regenfahrt einen Tag und eine Nacht. Solo unsupported!!

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Die erste etwas ruhige Verpflegung bei Berga/Werra ohne Streß im Sattel nach ca. 24 h  – und hier gehts lang!

Bei Berga/Werra hab ihr den Harz so gut wie hinter euch gebracht und ca. bei 605km Halbzeit. Es ist hier die erste Zahlstelle zwischen Seele und Körper und deine Zeit sollte hier vielleicht nicht so sehr hinterher sein denn das wieder aufzuholen wird immer schwieriger denn die Distanz wird zwar jetzt rückwärts laufen aber bis Kitzingen habt ihr noch einige sehr lange Wellen auf der breiten Bundesstrasse zu meistern. Sie werden sich vor euch ausbreiten mit solcher Wucht das ihr mental schon zu knappern habt und denkt hoffentlich pack ich diese Dinger. Ist da Alcatraz zu überstehen schwerer ?? Zum Thema Kitzingen werdet ihr vielleicht wieder kurz an das Briefing vor einem Tag zurück denken. Denn hier hatte Dieter gesagt Kitzingen ist der Spielplatz des Schafrichters. Wer es bis hierher schafft der schafft es in der Regel auch ins Ziel. Aber meint nicht das der Rest ein Kindergeburtstag werden wird.

Es kommt noch eine Nacht und ein Tag mindestens außer ihr seit richtig schnell. Aber die Mehrheit wird eh nicht um einen Sieg fighten sondern das Motto haben:

DER WEG IST DAS ZIEL!!

Die zweite Nacht 2018 war bei mir jedenfalls alles andere als lustig den ich hatte gelegentlich Anfälle von Haluzinationen die mein Team sehr gut wegstecken konnte. Habt ihr ein Team das dies nicht kann und du merkts da stimmt oder läuft was nicht mehr rund und alle sind gereizt dann wird es selbst für dich hart und du machts dir Gedanken aufzuhören weil deine Crew gegen dich arbeitet oder zerstitten ist. Du wirst negativ, und das würde deine absolute Verliererphase einläuten.Also bitte hab ein gutes Team denn sonst ist ein erfolgreiches und gutes Race schnell zum Teufel. Das Team sollte auch alle solchen negativen Anfälle von dir fernhalten. Es sollte dir immer den Eindruck geben zu bist der Chef im Ring auch denn du es gerade vielleicht nicht mehr bist.
Sie sollten auch mal schauspielerische Gaben besitzen wenns drauf ankommt.

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Ich motzte ständig rum und meinte hier schon mehrfach vorbei gefahren zu sein!!

Du hast jetzt Ansbach im Visier und es wird wieder flacher was deinen Beinen jetzt sehr gelegen kommen wird. Wenn du weißt wie man sich jetzt trotz Weiterfahrt dabei erholen kann bis du auf dem richtigen Weg. Ab Mauren im Donauries bei Km 900 wo es wieder welliger wird kommen die letzten 200km auf dich zu. Hier kannst du vielleicht mal sagen jetzt hab ich die Sch….. im Sack.Ich konnte das und ging hier das erste mal eine Stunde Engelchen Träume träumen. Das zweite Mal nach einem kurzen 20 min. Powernepp zwischen Berga/Werra und Kitzingen. Sonst hatte mein Tretlager nie lange Stillstand bekommen.Ich war jetzt richtig happy und die letzten 100km genoß ich das RAG so sehr was ich euch auch wünschen möchte.

 

 

 

Die Fotos zeigen mich im Ziel und Clemens mit Dieter.Meine Frau die mich erst mal richtig fest drückte weil sie denke ich schon etwas stolz auf mich war. Und dann hatte ich etwas Hunger und hätte fast die Medaille gegessen 🙂 !

54:29h Platz 4 Kategorie 50+ und 8.Platz gesammt und zwei Weltrekorde in einem Race als Handicap-Ultraradssportler waren die glücklichen Momente die mir das RAG geschenkt hatte. Aber nur etwas ist am wichtigsten Gesundheit – Glück – und Freude in einem, im Ziel !Riskiere nicht dein Leben!

Ein Jahr ist es jetzt her und ich denke daran als wäre es gestern gewesen. Ihr solltet noch einige meiner Worte nie vergessen:

1. Das erste Opfer bei extremen Radrennen ist immer die mentale Schwäche.                                                                                                                                   2.Denke nie darüber nach wie viel du noch vor dir, sondern wie viel du schon hinter dir hast.                                                                                                                                                        3.Habe immer das Ziel vor Augen und dann vielleicht den Erfolg so wird dir im Ziel der Schmerz und die Qualen als Freude bleiben.

Die Wetterprognose für das RAG vom Fr. – So. den 5.7.-7.7.19:

Flensburg:   8 Uhr – 19° – 30% Regen – Wind mit 36-64km/h aus  W                                        

Seesen :        0 Uhr – 14° – 0 % Regen – Wind mit 7 km/h aus W

Kitzingen Sa. : 20 Uhr – 21° – 0% Regen mit 9 km/h aus N

Moorenweis So. :  10 Uhr – 21° – 0% Regen mit 1 km/h aus NW

Garmisch So :  15 Uhr – 19° – 15% leichter Regen mit 2 km/h aus O

Vor dem Harz ( Seesen ) solltet ihr lt. Wetterprognose nur noch leichten Wind und keinen Regen mehr haben. In Garmisch weint vielleicht der Himmel vor Freude das ihr es geschafft habt.

Ich wünsche allen Startern und Teams ein unvergessliches und  positves Race. Kommt gesund an und riskiert nicht euer Leben oder eure Gesundheit.Dieter Göpfert und dem ganzen ORCA-Team wünsche ich einen reibungslosen Verlauf des Races und nur postive und freudige Erinnerungen an das RAG 2019.

Es grüßt euch

Michael – Extrem und Ultra-Radsportler mit Handicap

Mein nächster Blog erscheint um den 15.7.2019

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Mein Team das mich ins Ziel gebracht hat von li. Regina meine Frau – Julian – Lisa und ICH!! Das Begleitfahrzeug wurde für das RAG mit freundlicher Unterstützung durch meinen Mobilitätspartner Knaus aus Jandelsbrunn z.V. gestellt.Der Premiumhersteller von Caravans und Wohnmobilen!

 

 

 

                    ZIEL UND OUT MIT CHILL AM WALCHENSEE EINEN TAG SPÄTER